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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Islamische Gemeinschaft


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

"Und heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen" Von der Liebe zur Schöpfung in Zeiten des Klimawandels Pfarrerin Annette Bassler Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag für Kinder Aprilfische Von Mario Göpfert Gelesen von Andreas Erfurth Ab 5 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006 Moderation: Tim Wiese Robert mag keine Aprilscherze. Doch dieser erste April ist ein Alptraum, denn plötzlich werden die Aprilscherze auch noch wahr. In der Nacht vor dem 1. April schläft Robert schlecht. Jedes Jahr diese dämlichen Aprilscherze, das müsste verboten werden! Sie bringen nur Ärger und Robert ist immer der Dumme. Und heute werden alle Aprilscherze auch noch wahr. Robert kann es kaum glauben. Auf dem Weg zur Schule trifft er Keule und Brille aus seiner Klasse, sie wollen Aprilfische angeln. Diese seltenen Fische sollen außen ganz pelzig sein und innen golden. Hätte Robert geahnt, worauf er sich da einlässt, wäre er nicht mit Angeln gegangen.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Nach Leipzig in das Gondwanaland Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 55' (Wdh. v. 24.06.2012) Moderation: Tim Wiese Tropisches Paradies und exotische Tierwelt Wo und was ist Gondwana? Vor Millionen von Jahren bezeichnete man mit Gondwana einen Großkontinent auf der südlichen Halbkugel, der große Landmassen des heutigen Südamerikas, Afrikas, Australiens und Indiens umfasste. Dieses Gondwana gibt es nicht mehr. Aber seit einigen Jahren kann man im Leipziger Zoo eine besondere, einzigartige Tropenhalle besuchen, eben das neue ,Gondwanaland'. Es beherbergt einen Regenwald, in dem es Pflanzen und Tiere zu beobachten gibt, die in Asien, Südamerika und Afrika beheimatet und z.T. in der freien Natur vom Aussterben bedroht sind. Wie in einem tropischen Dschungel wächst die Vegetation in Schichten. Deshalb ist es besonders spannend, diese Ebenen auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Das kann man im Boot, zu ebener Erde, aber auch aus den Wipfeln der Bäume tun. Faszinierende Bambushaine, Sumpf- und Wassergebiete, riesige Bäume sind der Lebensraum u.a. für ein Zwergflusspferd, einen Schabrackentapir oder die Totenkopfäffchen. Dieses Gondwanaland wollen wir euch vorstellen - und wollen auf unserer Reise auch erkunden, ob es dort im Gondwanaland Freunde unseres Kakadus gibt.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Auferstanden aus Ruinen Die 'Fürther Straße' in Nürnberg als Seismograf des Wandels Von Michael Frantzen Berlin hat Unter den Linden - als Prachtboulevard. München die Leopoldstraße. Und Nürnberg? Die Fürther Straße. Zum Flanieren lädt die fränkische Magistrale allerdings nicht ein. Mehr als vier Kilometer lang ist sie, acht Meter breit - und schnurgerade. Alles ziemlich unprätentiös - wie Nürnberg selbst. Dabei hat die ,Fürther' Geschichte geschrieben. An ihr fuhr im 19. Jahrhundert die erste Eisenbahn Deutschlands entlang. In Hausnummer 110 wurden Kriegsverbrecher des Dritten Reiches verurteilt. Vor allem aber erzählt die Straße vom Wandel. AEG, Quelle, Triumph: Hier schlug lange das industrielle Herz Bayerns. Bis die Firmenbosse feststellten, dass sich Motorräder und Geschirrspüler billiger in Osteuropa und Fernost herstellen lassen. Sieben Wochen dauerte im Winter 2006 der Arbeitskampf der Beschäftigten des AEG-Hausgerätewerks. Geschlossen wurde das Werk trotzdem. Die Zeit war hinweggerannt über die Ikonen des deutschen Wirtschaftswunders. Doch allen Unkenrufen zum Trotz hat sich die 'Fürther' berappelt. Wo früher Arbeiter im Akkord schufteten, tüfteln heute IT-Spezialisten an der neusten Software; anstelle von Zügen ziehen Foodtrucks ihre Runden. Im denkmalgeschützten Quelle-Versandhaus sollen bald tausend neue Wohnungen entstehen. Teure Wohnungen. Und so erweist sich die ,Fürther' mal wieder als das, was sie immer schon war: als Seismograf des Wandels.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Reise ins Ungewisse Benjamin Brittens Oper "The Turn of the Screw" Moderation: Jürgen Otten


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Bedroht, bestraft, verprügelt Amed SK, ein Fußballteam aus der Kurdenstadt Diyarbakir Von Susanne Güsten Fast vier Jahre ist es her, dass sich der Fußballverein der kurdischen Millionenstadt einen neuen Namen gab. Auf dem Höhepunkt des Friedensprozesses zwischen Kurdenrebellen und türkischer Regierung wurde Diyarbakir BB umbenannt in Amedspor, später in Amed SK. Nach dem kurdischen Namen der Stadt Diyarbakir: Amed. Der Friedensprozess brach kurz darauf zusammen, und der Verein wird seither mit Strafen, Schmähungen und Prügel überzogen. Vom türkischen Fußballverband, von Behörden und Justiz kann der Drittligist keine Unterstützung erwarten. Im Gegenteil. Dafür ist der Club zuhause populärer denn je.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Let Them Eat Money. Welche Zukunft?! Von Andres Veiel Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Andres Veiel und Jutta Doberstein Regie: Ulrich Lampen Mit: Inka Löwendorf, Florian Lukas, Vanessa Loibl, Bettina Hoppe, Christian Schmidt, Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Gunther Schoß, Leon Stiehl, Alexandra Marisa Wilcke, Patrizia Carlucci Ton: Peter Avar Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 80'56 (Ursendung) Mit Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Theaterlabors "Welche Zukunft?" vom 16.September 2017 am Deutschen Theater Berlin. Unter dem Motto "Welche Zukunft?" fanden 2018 in Berlin Symposien und Workshops mit Experten und Publikum statt. 2018 ist Europa von Krisen geschüttelt. Die vielen Flüchtlinge, der Brexit, die Folgen der Finanzkrise, ein politisches Abdriften der Gesellschaften nach rechts. Was wird die Zukunft bringen? Ein Szenario, das in Expertenkreisen für möglich gehalten wird: der Austritt Italiens aus der EU, das Entstehen exterritorialer Staaten, das bedingungslose Grundeinkommen, der ökonomische Crash der Rest-EU. Das Hörspiel entstand nach dem Theaterstück, für das Andres Veiel die Ergebnisse von Symposien mit BürgerInnen und ExpertInnen am Deutschen Theater Berlin 2017/2018 verarbeitete. Andres Veiel, geboren 1959 in Stuttgart, Dokumentarfilmer, Sachbuchautor und Essayist, Dozent, Film- und Theaterregisseur, kommt aus traditionell konservativen Elternhaus mit militärischem Hintergrund. Während des Psychologiestudiums in Berlin erste Filmarbeiten und parallel Ausbildung in Regie- und Dramaturgie. Jeder seiner dokumentarisch angelegten Filme beförderte Diskussionen und forderte zugleich die Kritik heraus: "Balagan" (1993), "Blackbox BRD" (Europäischer Dokumentarfilmpreis und Deutscher Filmpreis (2001), "Der Kick" (2005, gemeinsam mit Gesine Schmidt), "Wer wenn nicht wir" (Spielfilm, 2011 Bronzene Lola), "Das Himbeerreich" (2013), Porträtfilm "Beuys" (2017). Andres Veiel ist seit 2007 Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 2017 zeichnet ihn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus. Let Them Eat Money. Welche Zukunft?!


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Konzerthaus Berlin Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Gustav Mahler Sinfonie Nr. 1 D-Dur (Fassung in fünf Sätzen, mit "Blumine") Nicholas Angelich, Klavier Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Sie spukt durch die sekundäre Musikliteratur als Titan, die Sinfonie Nr. 1 von Gustav Mahler. Tatsächlich nannte Mahler seine mehrsätzige, später umgearbeitete und als Sinfonie Nr. 1 veröffentlichte Komposition 1893 noch ,Titan' - nach dem vierbändigen Roman von Jean Paul. ,Blumine', ein Andante-Satz mit einem Zitat aus dem Roman als Titel, gehörte fünf Jahre lang (1889-1894) der Tondichtung in Symphonieform an, bevor Mahler sich im Zuge mehrfacher Umarbeitungen des Werkes entschied, den Satz wegzulassen. Vladimir Jurowski nimmt ihn nun - mit aller gebotenen Vorsicht - wieder hinein. Warum? Sie werden es im Konzert hören. Auch das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms hat eine lange und schwere Geburt erlebt. Von einer Sonate für zwei Klaviere über den Versuch einer Sinfonie bis hin zum sinfonischen Konzert für Klavier und Orchester reichen die Zwischenstufen. Heute zählt es zu den wertvollsten Exemplaren seiner Gattung.


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Kurzstrecke 84 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54'30 (Ursendung) Neue Hörstücke im Taschenformat: Die Kurzstrecke bringt knackige Radiokunst unter 20 Minuten. Diesmal mit einer akustischen Spekulation über die kühnsten Träume des Komponisten Karlheinz Stockhausen. Dramatic Stockhausen Dream Von Hans Kämmerer Nemzi Von Jurij Babelkow Zoodirektor Von Anne Krüger und Thomas Müller Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke Neues, Kurzes und Selbstgemachtes aus Feature, Hörspiel, Klangkunst. Kurzstrecke 84


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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