Konzerte im Radio

Konzerte

Samstag 15:00 Uhr HR2

Musikland Hessen

Moderation: Bastian Korff Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben.

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - On stage

Junge Interpreten Jean-Paul Gasparian, Klavier Johannes Brahms: Sonate C-Dur, op. 1; Claude Debussy: Zwölf Préludes, Buch 2 Aufnahme vom 16. Mai 2022 im Stadttheater Ingolstadt

Samstag 17:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Zukunft, Jugend, Mitbestimmung - Der Internationale Tag der Jugend Mit Karlheinz Brand Musikzusammenstellung: Karlheinz Brand Im Jahr 1999 setzte die Generalversammlung der Vereinten Nationen fest, dass jedes Jahr am 12. August der Internationale Tag der Jugend gefeiert wird. Auf dem Programm stehen an diesem Tag Veranstaltungen und Aktionen, mit denen auf die Belange von Kindern und Jugendlichen aufmerksam gemacht werden soll. Es geht dabei um die Beteiligung von Jugendlichen an Entscheidungsprozessen, um Jugendrechte und Jugendschutz. Wie wichtig Jugendliche für die Gesellschaft sind, hat die Blasmusik-Szene längst erkannt. In vielen Vereinen gibt es Jugendvertretungen, ebenso in den Verbänden. So wurde zum Beispiel im Nordbayerischen Musikbund schon im Jahr 1991 die Nordbayerische Bläserjugend gegründet, die sich seitdem mit großem Engagement um die Belange ihrer Mitglieder kümmert. Zum Internationalen Tag der Jugend sind im Blasmusik-Konzert natürlich Jugendorchester zu hören: das Jugendblasorchester der Stadt Stein, das Schwäbische Jugendblasorchester, das Jugendblasorchester Marktoberdorf, das Jugendblasorchester Kürnach und andere *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.

Samstag 18:05 Uhr BR-Klassik

Bregenzer Festspiele

Wiener Symphoniker: Enrique Mazzola Solistin: Naoko Kikuchi, Koto Peter Tschaikowsky: "Der Sturm", op. 18: Malika Kishino: Kotokonzert; Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll Aufnahme vom 25. Juli 2022

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Theater Bonn Aufzeichnung vom 22.05.2022 Clemens von Franckenstein "Li-Tai-Pe", Oper in drei Akten op. 43 Libretto: Rudolf Lothar Der Kaiser Hüan-Tsung - Joachim Goltz, Bariton Der Dichter Li-Tai-Pe - Mirko Roschkowski, Tenor Ho-Tschi-Tschang, Doktor der Kaiserlichen Akademie - Giorgos Kanaris, Bariton Kao-Li-Tse, Kommandant der Garden - Johannes Mertes, Tenor Herold - Martin Tzonev, Bass Wirt - Kieran Carrel, Tenor Soldat - Pavel Kudinov, Bass Fei-Yen, koreanische Prinzessin - Ava Gesell, Sopran Yang-Gui-Fe, Mädchen aus dem Volk - Anna Princeva, Sopran Mandarine - Tae-Hwan Yun, Tenor, Alexander Kalina, Bariton, Ricardo Llamas Marques, Bariton, Johwan Cho, Bass Chor und Extrachor des Theaters Bonn Beethoven Orchester Bonn Leitung: Hermes Helfricht Wenigen sagt der Name Clemens von Franckenstein etwas, allenfalls als Intendant wird er noch erwähnt, leitete er doch ab 1912 die Münchener Hofoper. Durch die Berufung des Dirigenten Hans Knappertsbusch und durch die Gestaltung eines noch heute vorbildlichen Spielplans hat er bis 1918 und dann wieder von 1924 bis zum erzwungenen Rücktritt 1934 der Oper in München Glanz verliehen. Franckensteins kulturpolitische Bedeutung wurde durch ein kompositorisches Schaffen ergänzt, das insbesondere in der Oper "Li-Tai-Pe" Einflüsse von Wagner und Debussy zu einer eigenen Sprache verband. Das Theater Bonn ist sich sicher: Die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts vielgespielte Oper über das heikle Verhältnis eines Dichters zum Kaiser von China markiert einen Höhepunkt der jüngeren deutschen Musiktheatergeschichte.

Samstag 20:00 Uhr NDR kultur

ARD Radiofestival 2022 - Oper

Internationale Händel-Festspiele Göttingen Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare Giulio Cesare: Yuriy Mynenko Cornelia: Francesca Ascioti Sesto Pompeo: Katie Coventry Cleopatra: Sophie Junker Tolomeo: Nicholas Tamagna Achilla: Riccardo Novaro Nireno: Rafal Tomkiewicz Curio: Artur Janda FestspielOrchester Göttingen Musikalische Leitung und Regie: George Petrou Aufzeichnung vom NDR vom 13.05.2022 im Deutschen Theater in Göttingen 20:00 - 20:04 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2022 - Oper

Samstag 20:00 Uhr Bremen Zwei

ARD-Radiofestival: Konzert: Internationale Händel-Festspiele Göttingen

Der neue Künstlerische Leiter in Göttingen George Petrou führt sich bild- und klanggewaltig ein: Mit "Giulio Cesare" wählt er eine der schönsten Opern Händels. Aus kaum einer anderen entstammen so viele Hits.

Samstag 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Weltklasse auf SRF 2 Kultur

Live aus Luzern: 2 x «Rach 2» Nach der aufgezwungenen Pause widmet sich Riccardo Chailly in Luzern wieder einer Herzensangelegenheit: der Musik von Sergej Rachmaninow. Dieses Jahr kommt das 2. Klavierkonzert und die 2. Sinfonie an die Reihe.

Samstag 20:00 Uhr MDR KULTUR

ARD Radiofestival 2022 - Konzert

Internationale Händel-Festspiele Göttingen Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare Giulio Cesare: Yuriy Mynenko Cornelia: Francesca Ascioti Sesto Pompeo: Katie Coventry Cleopatra: Sophie Junker Tolomeo: Nicholas Tamagn Achilla: Riccardo Novaro Nireno: Rafal Tomkiewicz Curio: Artur Jand FestspielOrchester Göttingen Musikalische Leitung und Regie: George Petrou Aufnahme vom 13.05.2022, Göttingen, Deutsches Theater Der neue Künstlerische Leiter in Göttingen George Petrou führt sich bild- und klanggewaltig ein: Mit "Giulio Cesare" wählt er eine der schönsten Opern Händels. Aus kaum einer anderen entstammen so viele Hits. "Neue Horizonte" haben George Petrou und Intendant Jochen Schäfsmeier ihre erste Saison der ältesten Festspiele für Alte Musik genannt. Ohne auf Bewährtes zu verzichten, erfinden sie sie mit der opulenten Oper "Giulio Cesare" doch neu. Ein tolles Team zeigt eine "Mischung aus Drama und Comedy" (Petrou). Die Gratwanderung mit jazzigen Elementen und einem musikalischen Wettstreit zwischen Sänger und Geiger auf der Bühne gelingt. Zum ersten Mal nach Händels Tod wurde die Oper 1922 in Göttingen wiederaufgeführt - und wird in Erinnerung bleiben, mit Arien wie "Va tacito" oder "V"adoro pupille".

Samstag 20:04 Uhr BR-Klassik

ARD Radiofestival 2022. Konzert / Oper

Internationale Händel-Festspiele Göttingen Georg Friedrich Händel: "Giulio Cesare" Dramma per musica in drei Akten In italienischer Sprache Giulio Cesare - Yuriy Mynenko Cornelia - Francesca Ascioti Sesto Pompeo - Katie Coventry Cleopatra - Sophie Junker Tolomeo - Nicholas Tamagna Achilla - Riccardo Novaro Nireno - Rafal Tomkiewicz Curio - Artur Janda FestspielOrchester Göttingen Leitung: George Petrou Aufnahme vom 13. Mai 2022, Göttingen, Deutsches Theater Der klanggewaltige Händel von George Petrou Der neue Künstlerische Leiter in Göttingen George Petrou führt sich bild- und klanggewaltig ein: Mit "Giulio Cesare" wählt er eine der schönsten Opern Händels. Aus kaum einer anderen entstammen so viele Hits. "Neue Horizonte" haben George Petrou und Intendant Jochen Schäfsmeier ihre erste Saison der ältesten Festspiele für Alte Musik genannt. Ohne auf Bewährtes zu verzichten, erfinden sie sie mit der opulenten Oper "Giulio Cesare" doch neu. Ein tolles Team zeigt eine "Mischung aus Drama und Comedy" (Petrou). Die Gratwanderung mit jazzigen Elementen und einem musikalischen Wettstreit zwischen Sänger und Geiger auf der Bühne gelingt. Zum ersten Mal nach Händels Tod wurde die Oper 1922 in Göttingen wiederaufgeführt - und wird in Erinnerung bleiben, mit Arien wie "Va tacito" oder "V"adoro pupille".

Samstag 20:04 Uhr SWR2

ARD Radiofestival. Oper

Internationale Händel-Festspiele Göttingen Friedrich Händel: "Giulio Cesare" Giulio Cesare: Yuriy Mynenko Cornelia: Francesca Ascioti Sesto Pompeo: Katie Coventry Cleopatra: Sophie Junker Tolomeo: Nicholas Tamagna Achilla: Riccardo Novaro Nireno: Rafal Tomkiewicz Curio: Artur Janda FestspielOrchester Göttingen Leitung: George Petrou (Aufnahme vom 13. Mai 2022 im Deutschen Theater, Göttingen) "Neue Horizonte" haben George Petrou und Intendant Jochen Schäfsmeier ihre erste Saison der ältesten Festspiele für Alte Musik genannt. Ohne auf Bewährtes zu verzichten, erfinden sie sie mit der opulenten Oper "Giulio Cesare" doch neu. Ein tolles Team zeigt eine "Mischung aus Drama und Comedy" (Petrou). Die Gratwanderung mit jazzigen Elementen und einem musikalischen Wettstreit zwischen Sänger und Geiger auf der Bühne gelingt. Zum ersten Mal nach Händels Tod wurde die Oper 1922 in Göttingen wiederaufgeführt - und wird in Erinnerung bleiben, mit Arien wie "Va tacito" oder "V"adoro pupille".

Samstag 20:04 Uhr WDR3

ARD Radiofestival. Oper

"Giulio Cesare" von Georg Friedrich Händel bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen Giulio Cesare: Yuriy Mynenko Cornelia: Francesca Ascioti Sesto Pompeo: Katie Coventry Cleopatra: Sophie Junker Tolomeo: Nicholas Tamagna Achilla: Riccardo Novaro Nireno: Rafal Tomkiewicz Curio: Artur Janda FestspielOrchester Göttingen, musikalische Leitung und Regie: George Petrou Aufnahme vom 13. Mai aus dem Deutschen Theater

Samstag 20:04 Uhr rbb Kultur

ARD Radiofestival 2022 | Oper

Internationale HändelFestspiele Göttingen Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare Yuriy Mynenko (Giulio Cesare) Francesca Ascioti (Cornelia) Katie Coventry (Sesto Pompeo) Sophie Junker (Cleopatra) Nicholas Tamagna (Tolomeo) Riccardo Novaro (Achilla) Rafal Tomkiewicz (Nireno) Artur Janda (Curio) FestspielOrchester Göttingen Musikalische Leitung und Regie: George Petrou Aufnahme vom 13.05.22 im Deutschen Theater in Göttingen

Samstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2022. Oper

Internationale Händel-Festspiele Göttingen - Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare Giulio Cesare: Yuriy Mynenko Cornelia: Francesca Ascioti Sesto Pompeo: Katie Coventry Cleopatra: Sophie Junker Tolomeo: Nicholas Tamagna Achilla: Riccardo Novaro Nireno: Rafal Tomkiewicz Curio: Artur Janda FestspielOrchester Göttingen Musikalische Leitung und Regie: George Petrou Aufnahme vom 13.05.2022, Göttingen, Deutsches Theater Der klanggewaltige Händel von George Petrou Der neue Künstlerische Leiter in Göttingen George Petrou führt sich bild- und klanggewaltig ein: Mit "Giulio Cesare" wählt er eine der schönsten Opern Händels. Aus kaum einer anderen entstammen so viele Hits. "Neue Horizonte" haben George Petrou und Intendant Jochen Schäfsmeier ihre erste Saison der ältesten Festspiele für Alte Musik genannt. Ohne auf Bewährtes zu verzichten, erfinden sie sie mit der opulenten Oper "Giulio Cesare" doch neu. Ein tolles Team zeigt eine "Mischung aus Drama und Comedy" (Petrou). Die Gratwanderung mit jazzigen Elementen und einem musikalischen Wettstreit zwischen Sänger und Geiger auf der Bühne gelingt. Zum ersten Mal nach Händels Tod wurde die Oper 1922 in Göttingen wiederaufgeführt - und wird in Erinnerung bleiben, mit Arien wie "Va tacito" oder "V"adoro pupille".

Samstag 22:05 Uhr Bayern 2

radioMitschnitt aus Franken

45. Nürnberger Bardentreffen (3/4) "Starke Stimmen" Mit Nomfusi, Sopa de Pedra, Alogte Oho, Kid be Kid und Huun Huur Tu Von und mit Roland Kunz Teil 4: Samstag, 20. August 2022, 22.05 Uhr Welch eine Sängerin, welch ein Schicksal, welch ein Werdegang: Von der Kellnerin zu einer mit Preisen ausgezeichneten Welt-Pop-Sängerin - "Nomfusi", die "Soul-Sensation aus Südafrika". Zum zweiten Mal ist die quirlige Ausnahme-Stimme beim Bardentreffen, das in diesem Jahr die "Stimme" in all ihren Farben in den Fokus rückt. "Sopa de Pedra" - nein, hierbei handelt es sich nicht um die berühmte portugiesische Steinsuppe, sondern um geballte Frauen-A-Cappella-Power mit modernen Arrangements traditioneller Lieder aus dem Norden Portugals. Alogte Oho gehört zum Volk der "Frafa" aus Ghana, das einen markanten Gesang zu seinem Kulturgut zählt. Im tiefen Frafa-Hinterland hat Alogte Oho die "Sounds of Joy" um sich geschart und begeistert unter anderem mit Frafra-Gospel-Chorgesang. Sensationell, was die Berlinerin "Kid be Kid" mit ihrer Stimme macht: Ihre am Klavier und mit elektronischen Klängen begleitete Solo-Performance springt abrupt zwischen Gesang und Beatboxing - NeoSoul-Jazz mit experimentellen Zügen. Sehr erdig und traditionsverbunden hingegen fasziniert die Formation "Huun Huur Tu" aus Tuwa/Sibirien mit tief rollendem Kehlkopf- und Oberton-Gesang und traditionellen Instrumenten.

Freitag Sonntag

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