Deutschlandfunk Kultur

Weltzeit

eritreaModeration: Katja Bigalke "Mit Frieden ist alles möglich" Eritrea nach dem Ende des Krieges Von Linda Staude Die ganze Welt staunte, als die afrikanischen Nachbarstaaten Äthiopien und Eritrea kürzlich nach Jahrzehnten der Feindschaft Frieden schlossen und im September die Grenze zwischen beiden Ländern geöffnet wurde. Ein Hoffnungsschimmer in einer von Krisen schwer gezeichneten Region. Zwar fliehen nach wie vor viele Menschen aus dem heruntergewirtschafteten Land unter der Diktatur von Issaias Afwerki. Aber es gibt auch viele Menschen, die bleiben und die Hoffnung haben auf einen Aufschwung und das Ende des faktisch unbegrenzten Nationaldienstes.
Montag 18:30 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

U2Live-Eindrücke von U2 und Soft Cell Moderation: Marion Kuchenny Diesmal beamen wir uns an den Rhein und die Themse zu zwei ganz besonderen Konzerten: U2 spielten 1983 auf der Loreley und die britische Popgruppe Soft Cell gab erst vor kurzem ihr Abschiedskonzert in London.
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

nasse fischDer nasse Fisch (1) Hörspielserie in 8 Teilen zu "Babylon Berlin" nach dem Roman von Volker Kutscher Bearbeitung: Thomas Böhm Komposition und Musik: Verena Guido mit dem WDR Funkhausorchester Gereon Rath: Ole Lagerpusch Wolter: Peter Lohmeyer Charly Ritter: Alice Dwyer Jähnike: Marlon Kittel Böhm: Ulrich Noethen Schwartz: Sebastian Blomberg Zörgiebel: Udo Schenk Gennath: Peter Sattmann Kämmerling: Josef Heynert Gräf/Journalist 2: Fabian Busch Wündisch/Journalist 1: Uli Pleßmann Marlow: Reiner Schöne Liang: Yu Fang Fellin: Pjotr Olev Boris/Wilczek/Kardakow: Fjodor Olev Johann König: Thomas Böhm Alter Fritz/Bauarbeiter Laufer: Rainer Strecker Krajewski: Lars Rudolph Röllecke: Manuel Harder Weinert: Denis Moschitto Elisabeth Behnke: Meret Becker Greta: Anna-Maria Arkona Emmi Wolter: Ulrike Krumbiegel Herr Schäffner: Andreas Hoppe Tretschkow: Andreas Helgi Schmid Wirtin: Heidrun Bartholomäus Roeder: Wilfried Hochholdinger Frau Schäffner: Steffi Kühnert Kioskbesitzer: Steffen Schortie Scheumann Gloria: Stefan Kaminski Vater (E.Rath)/Journalist Lingen: Joachim Paul Assboeck Taxifahrer/Barkeeper: Oliver Bröcker Seegers: Hansjürgen Hürrig Thies/Kellner/Hausbewohner: Timo Weisschnur Oppenberg: Uwe Ochsenknecht Vivian: Esther Hafner Sebald/Saald./Hausbewohner/Verkäufer: Thorsten Merten Helmut Behnke/Kontaktmann: Henning Nöhren Schupo/Ankündiger Europa-Palast: Matti Krause Professor/Mann: Gerd Grasse Gast/SA-Mann/Verkäufer: Florian Anderer Jezorek/Zeitungsjunge: Anton Quabeck Froese: Nico Riegel Ferner: Gerd Grasse, Njorka Strechel, Fritz Hammer, Nele Rosetz, Andrej Vanichev Regie: Benjamin Quabeck Aufnahme RB/WDR/rbb
Montag 19:04 Uhr

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SWR2

SWR2 Tandem

katrin zipseKapitalismus, Kannibalismus und die freie Hörspielszene Die Shortlist des ARD PiNball (1/3) 2018 Gäste: Nick-Julian Lehmann, John Sauter und Katrin Zipse Mit den Hörspielen "Nur Berlin ist auch zuviel" von Marie-Charlotte Schube, Till Großmann und Nick-Julian Lehmann und "Das Haus" von John Sauter Moderation: Frauke Oppenberg Redaktion: Katrin Zipse Es gibt sie tatsächlich: Menschen, die so von Hörspielen begeistert sind, dass sie selbst welche produzieren, ohne zu wissen, ob sie je gesendet werden. Um wenigstens einen kleinen Teil der freien Hörspielszene kennenzulernen, veranstalten die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jeden Herbst einen Wettbewerb für unabhängige Hörspielschaffende und zeichnen im Rahmen der ARD Hörspieltage das beste Kurzhörspiel aus, das außerhalb der Sender produziert worden ist. Aus den Wettbewerbseinreichungen in diesem Jahr hat eine vierzehnköpfige Fachjury fünf Stücke für die Shortlist ausgewählt. SWR2 Redakteurin Katrin Zipse war mit in der Jury und stellt heute und an den nächsten beiden Abenden die fünf nominierten Hörspiele vor. Zugeschaltet sind außerdem die Hörspielmacher Nick-Julian Lehmann und John Sauter, die sich in ihren Wettbewerbsstücken mit den Auswüchsen gutbürgerlicher Lebensentwürfe beschäftigen.
Montag 19:05 Uhr

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Ö1

Dimensionen

quallenQuallen als Nutztiere der Zukunft Von Hanna Ronzheimer Seit rund 500 Millionen Jahren gibt es Quallen. Mit der Klimaerwärmung und der Verschmutzung der Meere kommen sie mehr als gut zurecht. Eine Plage für Tourist/innen und Entwässerungsanlagen. Doch die Qualle könnte auch anders und böte ungeahnte Möglichkeiten: Beispielsweise als Nahrungsquelle für die Europäer, nicht nur die Asiaten. Eifrig arbeiten Lebensmittelingenieure deshalb an Rezepten, die auch in unseren Breitengraden den Massengeschmack treffen sollen. Und in der Ökologie: Da könnte der Quallenschleim Plastikpartikel in den Ozeanen binden. Möglicherweise schmieren wir uns auch bald ein bisschen Qualle ins Gesicht, denn die Kosmetikindustrie setzt auf die Qualle. "Go Jelly" heißt ein EU-finanziertes Projekt, bei dem 15 wissenschaftliche Institute aus acht Ländern am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel an den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten des Tieres forscht.
Montag 19:05 Uhr

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Ö1

On stage

Nicole Mitchellmit Marlene Schnedl. "Mandorla Awakening II": afrofuturistische Musik von Nicole Mitchell Die in Chicago lebende, afroamerikanische Flötistin und Komponistin Nicole Mitchell und das von ihr gegründete Black Earth Ensemble erzählen in ihrer Musik Geschichten - afrofuturistische Geschichten. Das jüngste Projekt "Mandorla Awakening II: Emerging Worlds" - 2017 auf CD erschienen - startete Mitchell, nachdem sie "The Chalice and the Blade" (in der deutschen Übersetzung "Kelch Schwert") der Kulturhistorikern, Soziologin und Rechtswissenschafterin Riane Eisler gelesen hatte. In diesem Buch geht es um zweierlei Gesellschaften: Die einen, die vom Willen zur Herrschaft geleitet werden, und die anderen, die partnerschaftlich und kollaborativ arbeiten. Davon inspiriert, schrieb Nicole Mitchell Kompositionen, in denen sie die im Jahr 2099 angesiedelte Geschichte des abgelegenen "Mandorla Island" erzählt. Dort treffen Dystopie und Utopie aufeinander und ein Paar sucht nach Wegen der Koexistenz von Weltanschauungen, die an sich als inkompatibel gelten. Entsprechend dieser Dialektik ist Mitchells Black Earth Ensemble sowohl mit Musiker/innen der aktuellen Chicagoer Jazzszene als auch mit solchen aus Japan besetzt, wobei letztere traditionelle Instrumente ihrer Heimat spielen. Nicole Mitchell dazu: "Ich verfolge die ehrgeizige Idee, dass Musik die Kraft hat, transformativ zu wirken, dass wir durch Musik visionäre Welten erschaffen können, die es uns ermöglichen, Alternativen in unserer Lebensweise zu sehen". Am 25. August dieses Jahres stellte Nicole Mitchell dieses außergewöhnliche Projekt beim 39. Internationalen Jazzfestival Saalfelden vor. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte des Konzertabends.
Montag 19:30 Uhr

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HR2

49. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2018

albert mangelsdorffLive-Übertragung aus der Alten Oper Frankfurt "Hut ab!" - Albert Mangelsdorff@90 || Das Eröffnungskonzert des 49. Deutschen Jazzfestivals Frankfurt feiert Albert Mangelsdorff, der am 5. September 90 Jahre geworden wäre Übertragung in 5.1 Surround Livesendung
Montag 20:04 Uhr

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Bremen Zwei

Feature

synthesizer"Sirenenklänge aus der Wundermaschine" Die Synthesizer-Story Feature von Walter Weber Das Zeitalter der synthetischen Klangerzeugung begann im Jahr 1900 mit einem montrösen "Urknall". Damals präsentierte der amerikanische Erfinder Thaddeus Cahill sein Telharmonium, das erste elektromechanische Musikinstrument, das die Dimensionen einer Kathedralorgel hatte: 200 Tonnen schwer und ausgestattet mit 672 Tasten und 336 Schiebereglern. Mit weit geringerem Aufwand kam der russische Pysiker Leonid Theremin aus, der 1919 das Theremin erfand, ein bahnbrechendes Gerät zur bewegungsgesteuerten elektronischen Tonerzeugung. Eine weitere Sternstunde ereignete sich am 20. Juni 1930 im Großen Saal der Musikhochschule Berlin. In einem Konzert wurde öffentlich das "Trautonium" präsentiert, ein Vorläufer des Synthesizers, der Jahrzehnte später den Sound der modernen Musik revolutionieren sollte. Entwickelt hatte das futuristische Instrument der Ingenieur Friedrich Trautwein in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Paul Hindemith und dessen Schüler Oskar Sala. In eine neue Dimension stießen in den frühen sechziger Jahren die US-Amerikaner Donald Buchla (1937-2016) und Robert Moog (1934-2005) vor mit der Konstruktion der ersten modernen Synthesizer. Damit begann der Siegeszug des Elektro-Sounds in der internationalen Rock- und Popmusik, der bis in die neuesten multimedialen Trends der Computer- und Smartphone-Welt hineinreicht. Walter Weber unternimmt in seinem Radiofeature eine rasante Reise durch die wundersame Welt des synthetischen Klangs und lässt Pioniere wie Oskar Sala und Robert Moog ebenso zu Wort kommen wie Musiker-Legenden wie Paul McCartney, Keith Emerson, Manfred Mann und Rick Wakeman von der Kultband "Yes". Mit von der Partie sind unter anderem auch: Andreas Schneider, Betreiber eines international renommierten Synthesizer-Ladens in Berlin-Kreuzberg und Initiator der Messe "Superbooth", Dieter Doepfer, einer der renommiertesten deutschen Hersteller modularer Synthesizer, Benedikt Brilmayer vom Berliner Instrumentenmuseum und Jörg Sonntag, Musik-Redakteur von Radio Bremen und Veteran der legendären Fernsehreihe "Beat-Club". Produktion: Radio Bremen 2018
Montag 21:00 Uhr

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Bayern 2

Theo.Logik

MedienethikMedienethik: Algorithmen steuern uns, wer steuert Algorithmen? Mensch oder Maschine? Wer programmiert wen? Von Markus Kaiser Regeln für Algorithmen bei der Jobsuche. Von Barbara Schneider Regeln für Algorithmen in der Medizinethik. Von Barbara Schneider Interviewgast: Medienethiker Alexander Filipovic Moderation: Friederike Weede Der Einfluss algorithmischer Systeme bestimmt immer mehr den Alltag. Dabei haben Menschen, die diese Algorithmen gestalten und einsetzen, eine hohe moralische Verantwortung. Brauchen wir deswegen nicht schon längst Politiker und Ethiker, die für den Umgang mit Algorithmen verbindliche Regeln aufstellen? Theo.Logik-Autorin Barbara Schneider hat sich mit den möglichen Regeln für Algorithmen bei der Jobsuche beschäftigt und reportiert den Umgang mit Algorithmen in der Medizinethik. Theo.Logik-Reporter Markus Kaiser hat den evangelischen Medienkongress mit dem Titel "Mensch oder Maschine? Wer programmiert wen?" im Bayerischen Rundfunk besucht. Für die Bertelsmann Stiftung hat Alexander Filipovic den Einfluss algorithmischer Systeme in den Bereichen Medizin, Soziale Arbeit, Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Ingenieurwesen untersucht. Der Münchner Sozialethiker, Medienethiker und Theologe Alexander Filipovic ist Gast bei Theo.Logik.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Kein Orpheus für die Unterwelt Von George Baxt Bearbeitung und Regie: Robert Matejka Mit: Christian Brückner, Uta Hallant, Maria Axt, Martin Hirthe, Christa Rossenbach, Dieter Ranspach, Joachim Pukaß, Sibylle Gilles, Barbara Schöne, Helmut Krauss, Andreas Mannkopf und Micaela Pfeiffer Ton: Erika Reichenbach Produktion: RIAS Berlin 1974 Länge: 53"23 (Wdh. v. 15.04.1974) Der 17-jährige Tippy verschwindet, und Detektiv van Larsen taucht ab in die Gangster- und Drogenszene Manhattans. Detektiv Max van Larsen vom Vermisstendezernat erhält den Auftrag, den 17-jährigen Sohn eines Kunstauktionators zu finden, der seinen Vater, kurz bevor er verschwand, noch um eine stattliche Summe Geld anpumpte. Das Bild, das die Freunde des Verschwundenen von ihm zeichnen, wird immer zwiespältiger. Der Fall konfrontiert Larsen mit Mafia-Geschäften, Drogenhandel, Kunstfälschungen und Mord. George Baxt (1923-2003), amerikanischer Schriftsteller, schrieb Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. "A Parade of Cockeyed Creatures" (deutsch: "Kein Orpheus für die Unterwelt") wurde von der Mystery Writers" Guild of America für den besten Thriller des Jahres 1967 nominiert. Baxt lebte seit 1968 in London, zuletzt in New York. Kein Orpheus für die Unterwelt
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Die Umsiedler (Langfassung)

Die Umsiedlernach dem gleichnamigen Kurzroman Von Arno Schmidt (Übernahme) Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Auf der beschwerlichen Bahnfahrt nach Süden kommen sich der bücherversessene Erzähler und eine resolute junge Witwe näher. In seinem 1953 erschienenen Kurzroman "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt das Drama der erzwungenen Auswanderung - zwischen 1944 und 1950 waren mehr als 12 Millionen Deutsche auf der Flucht gen Westen - mit großer Eindringlichkeit. Autorin Anna Pein und Regisseur Oliver Sturm übersetzen Schmidts literarisches Fotoalbum in akustische Bilder. Regie: Oliver Sturm Bearbeitung: Anna Pein Komponist: Sabine Worthmann Produktion: NDR/WDR 2017 Sprecher: Tilo Werner Katharina Marie Schubert Udo Schenk Jürgen Uter Jochen Nix Sascha Nathan Cornelia Niemann Susanne Schäfer Felix Potyra Mirco Kreibich Julian Greis Benjamin Utzerath Christoph Luser Yorck Dippe Herbert Tennigkeit Peter Kaempfe Anne Abendroth Klaus Manchen Johann Dolny Friedrich-Wilhelm Preuß Ursula Irrgang Dorothea Vogel Helene Rudzienski Reinhardt Linder Anna Linder Friedrich Büter Ernst Friedrich Maage Vokalisten: Almut Kühne (72 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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SWR2 Rheinland-Pfalz

SWR2 Essay

Jean AméryDie Tortur Von Jean Améry "Schwere Gittertore sind immer wieder zu durchschreiten, bis man sich schließlich in einem fensterlosen Gewölbe befindet, in dem mancherlei befremdliches Eisenwerkzeug herumliegt. ... Dort geschah es mir: die Tortur. ... Die Tortur ist das fürchterlichste Ereignis, das ein Mensch in sich bewahren kann. ... Es wird schließlich die körperliche Überwältigung durch den anderen dann vollends ein existenzieller Vernichtungsvollzug, wenn keine Hilfe zu erwarten ist." Jean Améry Aus unserer Essay-Reihe "Aus den Archiven" und aus Anlass des 40. Todestages des Schriftstellers Jean Améry senden wir den zweiten Essay, den Améry für den SDR und seinen Redakteur Helmut Heissenbüttel 1965 schrieb. (Produktion 1965)
Montag 22:03 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

kassiererHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Der Putsch Ein Hörspiel aus Bottrop Mit Musikern von den Kassierern Von Sebastian Büttner Jens Markowitz: Wolfgang Wendland Sowie Patrick Joswig, Dagmar Geppert, Rolf Berg, Tom Zahner, Uwe Schmieder, Friederike Linke, Stephan Schleep und Dorothea Förtsch Regie: Oliver Salkic bis 24:00 Uhr Wurstfabrikant will Bürgermeister werden - Hörspiel mit "Die Kassierer"
Montag 23:00 Uhr

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