Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kurzstrecke 74 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 56"42 (Ursendung) Hörstücke aus der freien Szene: heute unter anderem mit einer preisgekrönten Studie aus Schleifen, Zirkeln und Loops, einem fußballerisch informierten Blick aufs postfaktische Zeitalter und einer Gruselfahrt mit dem Paternoster. Circular Thinking Von Marc Vernon und Jenn Mattinson Podolski - ein postfaktisches Mannschaftsepos Von Markus Collalti Pater Noster Von Julie Bräuning und Mirjam Wlodawer Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke Wiederholung am 8. Juni 0.05 Uhr Informationen zur Einreichung unter: https://kurzstrecke.deutschlandradio.de Kurzstrecke 74
Montag 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Zur Wiederholung verdammt

Zwänge, Tics und Obsessionen (1). Gestaltung: Daphne Hruby Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigt, sie sollte eigentlich schon längst im Büro sein. Trotzdem, sie kann einfach nicht anders. Sie hastet die Stiegen hinauf, sperrt mit zittrigen Fingern die Wohnungstür auf und kontrolliert nochmals, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist - zum fünften Mal. Anderer Schauplatz, selbe Zeit: Ein Mann zählt auf dem Weg zur Arbeit jeden einzelnen Pflasterstein, auf den er tritt. Das verschafft ihm irgendwie ein Gefühl der Sicherheit. Am Schreibtisch angekommen, ordnet er dann als erstes die Post - alphabetisch nach Datum und Name des Absenders. Zwei Stockwerke über ihm sitzt sein Vorgesetzter. Er schlürft wie jeden Morgen seinen Kaffee, wie jeden Morgen aus der blauen Tasse, der mit dem goldenen Schriftzug "Chef des Jahrhunderts". Und wie jeden Morgen überfliegt er dabei die Zeitung und kratzt sich auf der Nase, obwohl es ihn eigentlich gar nicht juckt. Wir alle haben unsere Marotten, Alltagsrituale und Tics. Pathologisch werden diese erst, wenn sie beginnen unser Leben zu kontrollieren beziehungsweise zu belasten und wir den Alltag nach ihnen ausrichten. Zwangsstörungen können sich in Form von Obsessionen - also unerwünschten Gedanken - und/oder Handlungen äußern. Dabei ist das Spektrum schier unendlich groß. Die meisten Zwangshandlungen beziehen sich laut dem Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation für medizinische Diagnosen "ICD-10" auf Reinlichkeit, etwa Händewaschen, und wiederholtes Kontrollieren von Dingen. Oft werden diese Tätigkeiten ausgeführt, weil der oder die Betroffen denkt, damit ein Unheil abwenden zu können. Unterdessen kehren die Gedanken immer wieder zum befürchteten Ereignis zurück. Die Spirale aus Grübeleien und Zwangshandlungen beginnt sich immer weiter zu drehen. Von Tics spricht man, wenn Menschen unwillkürlich und ohne erkennbaren Grund Bewegungen ausführen oder Laute von sich geben. Das kann von Grimassen über Räuspern bis hin zu ausgestoßenen Schimpfwörtern reichen. Auch hier ist die Grenze zwischen gewöhnlich und pathologisch für den Laien oft schwer zu ziehen. Wenn die Tics äußerst komplexen Mustern folgen und in Kombination auftreten, kann es sich auch um das Tourette-Syndrom handeln. Die Ursachen für derlei Verhaltensmuster oder Erkrankungsbilder sind vielfältig und führen manchmal erst in der Kombination zur Herausbildung eines Zwangs. Bei einigen Betroffenen spielen etwa genetische Faktoren eine Rolle, man hat familiäre Häufungen beobachtet. Allerdings wird der Habitus auch oft über die Erziehung weitergegeben. Auch dem Stoffwechsel in unserem Gehirn kommt bei gewissen Formen eine Relevanz zu. Und nicht zuletzt können Erlebnisse und Traumata eine Zwangsstörung auslösen. Indessen entwickelt auch so manches Tier Tics oder Zwänge. Bei Pferden etwa nennt man das "Weben", wenn sie ihren Kopf vor den Boxgitterstäben unentwegt hin und her bewegen.
Montag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

bayerische VerfassungDie erste bayerische Verfassung Bayerns Verfassung von 1818 König und Kontrolle Montgelas Wie Bayern zum modernen Staat wurde Das Kalenderblatt 28.5.1859 Letze Ausgabe der "Household Words" von Charles Dickens erscheint Von Justina Schreiber Bayerns Verfassung von 1818 - König und Kontrolle Autor: Michael Zametzer / Regie: Sabine Kienhöfer Was heute noch in der schweren, in blauem Samt gebundenen Urkunde steht, war für die damalige Zeit sehr fortschrittlich: Die Bayerische Verfassung von 1818 garantierte neben Bürgerrechten und Pressefreiheit auch eine Ständeversammlung, eine Art Parlament, in dessen beiden Kammern Adel und Bürgertum vertreten waren. Genaugenommen war die Verfassung für das Königreich Bayern von 1818 die zweite, denn es gab einen Vorläufer: Die Konstitution von 1808 - eine Reaktion auf Napoleons Absichten, den Staaten des Rheinbundes eine eigene Verfassung aufzuzwingen. Mit der Verfassung von 1818 schlug das Königreich Bayern dann endgültig den Weg vom Fürstenstaat zum Verfassungsstaat ein. Allerdings haben nicht die Bürger sich die Verfassung gegeben, wie heute beispielsweise das Grundgesetz: Sie war dem Volk vom König, der immer noch der Souverän war, gegeben worden. Die Verfassung von 1818 wurde in den folgenden Jahrzehnten immer wieder modifiziert, bis sie mit dem Ende der Wittelsbacher-Herrschaft im November 1918 ihre Gültigkeit verlor. Trotzdem steht sie am Beginn einer Bayerischen Verfassungstradition, die bis heute nachwirkt. Montgelas - Wie Bayern zum modernen Staat wurde Autor: Thomas Grasberger / Regie: Susi Weichselbaumer Maximilian Graf von Montgelas ist der entscheidende Mann hinter König Max I. Joseph. Er ist eigentlich das politische Talent, das aus dem alten Bayern einen modernen Staat macht. Der Aufklärer Montgelas ist verantwortlich für die radikale Säkularisation wie für die tiefgreifende Reform der öffentlichen Verwaltung. Als Außenminister, Innenminister und Finanzminister lenkt er Bayern durch die Napoleonische Zeit mit ihren großen Chancen und Risiken. Seine "Revolution von oben" krempelt Bayern komplett um. Allerdings sind manche seiner Reformen auch mit heißer Nadel gestrickt und voller ideologischem Übereifer. So wird später sein allzu ausgeprägter Hang zur Zentralisation wieder zurückgenommen werden, und die eigene Gattin Ernestine urteilt knapp: "Als Außenminister könnte man keinen besseren haben, als Innenminister ist er passabel, als Finanzminister verdient er gehenkt zu werden". Montgelas" grundlegende Reformen in Staat und Verwaltung jedoch bleiben erhalten. Ohne ihn sähe Bayern heute anders aus. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - An der Wurzel gepackt

Mathematik kreativ vermittelt (1). Gestaltung: Ilse Huber Schnell und einfach lassen sich Zahlen in die Maschinen tippen. Ob im Restaurant, beim Fachmarkt oder bei der Kinokassa. Wer rechnet noch die Summen im Kopf aus? Derweil helfen Daumen mal Pi Überschlagsrechnungen ungemein im Alltag. Zum Beispiel auf Reisen, bei Vorratskalkulationen oder bei der Bedienung smarter Haushaltsgeräte. "Fremdrechnen" geht leicht, aber will man sich immer mit Punkt und Dezimalstelle auf die Anzeigen verlassen? Ohne Kontrolle, Überprüfung und Eigenleistung? Mathematik hat viele Gesichter. Die Disziplin formt Schneckenhäuser, Bienenwaben, erzeugt Symmetrien, Kurven und Funktionen. Ihr haftet aber ein Spezialistentum an, wer sich für Mathematik, Softwarecodes und Programmieren interessiert, wird gerne als Nerd oder Geek bezeichnet. Abseits grauer Theorie gewinnen unkonventionelle mathematische Zugänge zunehmend an Bedeutung. Bücher, Experimente mit Häusern oder unterhaltsame Programmiersprachen sollen die Lust aufs Rechnen und Coden steigern. Kreative mathematische Vermittlungsformen sind sehr gefragt. Und es gibt auch eigene "mathemagische" Orte, die man besuchen kann, sowie Interessensgruppen und Fans, die sich ganz der Förderung dieser naturwissenschaftlichen Disziplin widmen.
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - An Schuberts Seite

Der Komponist Anselm Hüttenbrenner (1). Gestaltung: Gerhard Hafner Vor 150 Jahren, am 5. Juni 1868, starb Anselm Hüttenbrenner in seiner Heimatstadt Graz. Während sein Name heutzutage meist nur mit seinem engen Freund Franz Schubert in Verbindung gebracht wird, war der Komponist und Musikkritiker Anselm Hüttenbrenner zu seinen Lebzeiten eine Größe der heimischen Kulturszene. Er komponierte 27 geistliche Werke - darunter sechs Messen und drei Requien -, acht Opern, über 250 Lieder für eine Singstimme mit Klavierbegleitung sowie 280 Werke für Männerchor. Als der Grazer Anselm Hüttenbrenner 1815 zum Jurastudium nach Wien ging, lernte er nebenbei auch Gesang und Komposition beim k. k. Hofkapellmeister Antonio Salieri, wo er auch mit dem damals 18-jährigen Franz Schubert bekannt wurde, woraus sich eine lebenslange Freundschaft entwickeln sollte. Gemeinsam mit seinen Brüdern Heinrich, Josef und Andreas war Anselm Hüttenbrenner einer der ersten "Schubertianern", wie man damals die Fans des jungen Komponisten nannte. Der Tod seines Vaters zwang Anselm Hüttenbrenner 1821 zur Rückkehr nach Graz, wo er als Komponist und Musikkritiker tätig war. Zweimal war er auch Direktor des Steiermärkischen Musikvereins. Als Hüttenbrenner vom kritischen Zustand Ludwig van Beethovens hörte, reiste er eilig nach Wien, wo er am Totenbett Beethovens aus dessen Haar eine Locke als Andenken nahm, die noch heute im Universalmuseum Joanneum in Graz aufbewahrt wird. Anselm Hüttenbrenner setzte sich stark für die Ernennung Franz Schuberts zum Ehrenmitglied des Steirischen Musikvereins ein, was schließlich auch gelang. Schubert war darüber so erfreut, dass er daraufhin seine h-Moll-Symphonie, die sogenannte "Unvollendete" dem Steiermärkischen Musikverein widmete und nach Graz sandte. Lange Zeit galt das Werk jedoch als verschollen, weil Anselm Hüttenbrenner die Originalpartitur bis wenige Jahre vor seinem Tod unter Verschluss hielt.
Montag 09:45 Uhr

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WDR5

Neugier genügt

hanfFeature: Hanf - mehr als eine Nutzpflanze Redezeit: mit Christoph Süß: Was ist los im Söderland? Wiederholung: Di 04.03 Uhr 11.00 WDR aktuell, Verkehrslage
Montag 10:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

fahne weiß-blauMythos Bayern? Ja, so san"s! Das Bild der Bayern Wie Bayern zu seinen Rauten kam Fahne Weiß-Blau Das Kalenderblatt 28.5.1859 Letze Ausgabe der "Household Words" von Charles Dickens erscheint Von Justina Schreiber Ja, so san"s! - Das Bild der Bayern Autor: Thomas Grasberger / Regie: Martin Trauner Der Baier/Bayer, sagt man, sei ein widerspenstiger Geselle, mitunter rauflustig und sau-grob, trunksüchtig, aber stets gut katholisch. Solche (Vor-)Urteile sind uralt. Schon die ersten schriftlichen Erwähnungen der Bajuwaren im sechsten Jahrhundert nach Christus lassen darauf schließen, dass es sich um eher unfreundliche Leute handelte, die sich Durchreisenden gern in den Weg stellten. Gehalten haben sich die diversen Klischees lange, nämlich über die Jahrhunderte hinweg, bis heute. Und zwar nicht nur als Beschreibungen von außen, sondern oft auch in der Selbstwahrnehmung der Bayern. Aber woher kommen solche Stereotype eigentlich? Wer setzt sie in die Welt und warum? Und vor allem: Stimm(t)en solche Klischees? Oft waren es nämlich auch politische und weltanschauliche Hintergründe, die zu solchen holzschnittartigen Darstellungen eines ganzen Volkes führten und natürlich viele Verzerrungen und ungerechtfertigte Verallgemeinerungen mit sich brachten. Dennoch bleibt die Frage: Wie sind die Baiern? Und steckt nicht immer auch ein Körnchen Wahrheit in jedem Klischee? Wie Bayern zu seinen Rauten kam - Fahne Weiß-Blau Autorin: Regina Fanderl / Regie: Axel Wostry Weiß-Blau. Die beiden Farben stehen für Bayern. Unverrückbar und über die Grenzen Bayerns weit hinaus bekannt und berühmt. Die optisch attraktive Kombination der weiß-blauen Rauten ist ein Logo, um das der Freistaat beneidet wird. Kein noch so begabter Designer könnte es besser erfinden. Das haben schon die Wittelsbacher erkannt, denen die Rauten 1242 unverhofft in den Schoss fielen. Zwar dauerte es dann noch einmal fast ein Jahrhundert bis sie die Kraft des Symbols für ihr Wappen erkannten. Dann jedoch begann der weiß-blaue Siegeszug an die Spitze von Dynastie, Königreich und Freistaat bis hinunter auf das Papiertischtuch im Bierzelt. Die Spur zu ihren Wurzeln führt nach Niederbayern in die Nähe von Straubing zum Adelsgeschlecht der Grafen von Bogen. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Gewalt gegen KinderEs passiert immer wieder Gewalt gegen Kinder Von Dorothea Brummerloh Sie werden geschlagen, geschüttelt, getreten, psychisch gequält und vernachlässigt. Über 100 Kinder sterben jedes Jahr an den Folgen der Misshandlungen. Immer noch. Dabei haben doch Schicksale wie die von Kevin aus Bremen, Jessica aus Hamburg und Lea Sophie aus Schwerin heftige Diskussionen in Deutschland ausgelöst und zu vielen Veränderungen bei Behörden geführt. Noch nie haben Jugendämter häufiger geprüft, ob das Wohl eines Kindes gefährdet ist. Mehr Kinder werden in Obhut genommen und das Angebot früher Hilfen wurde ausgebaut. Dennoch: Die Kriminalitätsstatistik zeigt, Gewalt gegen Kinder ist alltäglich und sie nimmt zu. Ein Blick hinter die Zahlen.
Montag 19:30 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

spekulationdas ARD radiofeature Spekulation mit Bauland Ein Feature über ein lukratives Geschäft Von Rainer Schwochow Aufnahme des hr 2018 100 Prozent Gewinn innerhalb weniger Jahre: Man kauft Bauland in Berlin, Hamburg oder München, lässt es ein paar Jahre liegen und verkauft es dann weiter. Völlig legal. Was kann die Politik dagegen tun angesichts fehlender Wohnungen in deutschen Großstädten? In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen genau wie die Mieten, ein Ende ist nicht in Sicht. Wohin führt das? Zwar werden die letzten Baulücken geschlossen, Quartiere nachverdichtet. Doch das innerstädtische Bauland reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Umso ärgerlicher, wenn es Baugrundstücke gibt, die brach liegen und die Besitzer gut daran verdienen. Sie brauchen nichts zu tun als abzuwarten. Innerhalb weniger Jahre lassen sich Gewinne von mehr als 100 Prozent erzielen. Fast ohne Risiko, dazu völlig legal. Mit dramatischen sozialen Folgen. Schon heute sind die Innenlagen der Großstädte für Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Wer sind diese Spekulanten und was unternimmt die Politik gegen sie?
Montag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Forum

Senioren-Pflege OsteuropaPflege: Eine Polin für Oma Das Für und Wider der Senioren-Pflege aus Osteuropa Feature von Katharina Kaufmann und Jan Pallokat Zuhause alt werden - das wünschen sich die meisten Menschen. Und zuhause bleiben - auch wenn man krank und schwach wird. Aber wer hilft dann? Die Kinder leben oft weit weg, sind im Beruf eingespannt - oder man hat gar keine Kinder. Mit einem "Sofortprogramm" will der Gesundheitsminister 13.000 zusätzliche Stellen in der Altenpflege schaffen. Das ist ein erster Schritt - weitere müssen folgen, wie der Minister selbst einräumt. Aber schon jetzt sind 35.000 Stellen im Pflegebereich laut Bundesregierung unbesetzt. Wer heute Hilfe braucht, holt sie sich oft aus Osteuropa. "Eine Polin für Oma" - dieses Modell ist für viele eine Lösung, aber es ist nicht unumstritten. Katharina Kaufmann und Jan Pallokat haben das Für und Wider der Senioren-Pflege aus Osteuropa recherchiert. Das Forum
Montag 20:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

ticsZur Wiederholung verdammt. Zwänge, Tics und Obsessionen (1). Gestaltung: Daphne Hruby An der Wurzel gepackt. Mathematik kreativ vermittelt (1). Gestaltung: Ilse Huber An Schuberts Seite. Der Komponist Anselm Hüttenbrenner (1). Gestaltung: Gerhard Hafner
Montag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Hörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Gram Von Tom Noga Sprecher 8 (Gram)/Improchor: Jonas Minthe Sprecher 1 (Lost Child): Thorben Drube Sprecherin 2: Edda Fischer Sprecher 3: Reiner Schöne Sprecherin 5: Frauke Poolman Sprecher 6: Michael Witte Sprecher 7: Dustin Semmelrogge Sprecher 4: Matthias Kiel Sprecherin 10: Yvon Jansen Regie: Thomas Leutzbach bis 24:00 Uhr Der unbekannteste einflussreiche Musiker der Pop-Geschichte
Montag 23:00 Uhr

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