Ö1

Radiokolleg - Was sollen unsere Kinder lernen?

MechatronikerUnterrichtsmaterie am Prüfstand (1). Gestaltung: Ute Maurnböck Jugendliche, die einen Beruf erlernen möchten oder sich ein Studium überlegen, stehen vor einem Dschungel an Möglichkeiten. Das Fächerangebot ist vielfältiger geworden - wer kannte vor wenigen Jahren Mechatroniker/innen oder konnte das Management Internationaler Geschäftsprozesse studieren? Auch die Zahl an Schul- und Ausbildungstypen ist gewachsen und komplexer geworden. Schulen stehen deshalb vor einer besonderen Herausforderung. Sie sollen Kindern und Jugendlichen Wissen vermitteln, dessen Anwendbarkeit aber nicht gesichert ist. Die (Aus)Bildung von heute ist morgen vielleicht unbrauchbar. Fertigkeiten sind in unserer globalisierten Welt schnell nicht mehr gefragt oder werden plötzlich gefordert. Manche Schulen wollen neue Wege gehen und den Lernenden Fähigkeiten fürs Alltagsleben mitgeben: Sie lehren Glück, Mediation, Nachhaltigkeit oder auch Ernährung. Andere setzen nach wie vor auf Latein als Bildungssprache, eine universale Ausbildung und fördern Auswendiglernen als Hirntraining. Dazu kommen Informatik und Neue Medien, die ständig auf den neuesten Stand gebracht werden wollen. Worauf also soll die Schule die Kinder und Jugendlichen vorbereiten? Was möchte und soll sie vermitteln - welche neuen Inhalte sind gefragt, um den flexiblen Arbeitsanforderungen besser gewachsen zu sein? Und welcher Wert wird Fächern wie Religion, Bewegung oder Musik im Jahr 2018 beigemessen? Das Radiokolleg besucht Schulen, in denen motivierte Schüler/innen wie Pädagog/innen nach bewährten wie neuen Lehrinhalten lehren und lernen.
Montag 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

euthanasieÄrzte und Polizei im NS Euthanasie als Beginn der NS-Massenmorde Die T4-Aktion Die Bayerische Polizei im NS-Staat Vom Schutzmann zum Täter Das Kalenderblatt 22.10.1985 Die erste Folge der "Schwarzwaldklinik" wird ausgestrahlt Von Isabella Arcucci Euthanasie als Beginn der NS-Massenmorde - Die T4-Aktion Autorin: Renate Eichmeier / Regie: Sabine Kienhöfer Sofort nach der Machtübernahme 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der politischen Realisierung ihrer rassistischen Ideologie. Eine Flut von Gesetzen diente der Durchsetzung einer fiktiven "Rassenhygiene" und legalisierte staatliche Sanktionen wie Zwangssterilisationen von Menschen mit unerwünschtem Erbgut - egal ob aus gesundheitlichen oder anderen Gründen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 begann die systematische Tötung von Tausenden kranker und behinderter Menschen im Reichsgebiet - organisiert von der Zentraldienstelle T4 in Berlin, die nach ihrer Adresse in der Tiergartenstraße 4 benannt wurde. Als trotz der Geheimhaltungsversuche die Massenmorde in den Anstalten publik wurden, brachen die Verantwortlichen die "Euthanasie-Aktion" ab - und ein großer Teil ihrer Mitarbeiter fand sein neues Einsatzgebiet im besetzten Osten: bei den Massenmorden an der jüdischen Bevölkerung in Treblinka, Sobibor, Auschwitz und anderen Vernichtungslagern. Die Bayerische Polizei im NS-Staat - Vom Schutzmann zum Täter Autor: Michael Zametzer / Regie: Axel Wostry "Die Polizei, Dein Freund, dein Helfer" - so präsentierte sich die Ordnungsmacht in der Weimarer Republik dem Bürger. Der "gute Schupo" half Kindern über die Straße und regelte den Verkehr. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten folgten die meisten Polizeibeamten auch in Bayern der neuen Ideologie - bis in den Völkermord. Bataillone der Ordnungspolizei waren an nahezu allen Grausamkeiten in den besetzten Gebieten Osteuropas und der Sowjetunion beteiligt. Sie wachten über das Elend der Ghettos, trieben Juden zusammen und unterstützen ihre Deportation in die Vernichtungslager. Und - bayerische Polizisten waren, neben SS und Wehrmacht, aktiv an Massenerschießungen beteiligt. Die Ursprünge für diesen sogenannten Banden- und Partisanenkampf reichen weit zurück in die Weimarer Zeit - wo schon in den 1920er Jahren an der Polizeischule in Fürstenfeldbruck Offiziersanwärter paramilitärisch gedrillt wurden. Die Nationalsozialisten mussten das Rad also nicht neu erfinden. Nach dem Krieg gelang den meisten Tätern in der Polizei der nahtlose Übergang in das zivile Leben der Bundesrepublik. Verantworten musste sich kaum einer. So entstand die Legende von der "sauberen" Polizei, die erst spät wiederlegt wurde. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Feingliedrig und komplex

Ein Lob der Hand (1). Gestaltung: Robert Weichinger Im Laufe des Pleistozäns kam es zur Entwicklung des aufrechten Gangs, ein Schlüsselereignis in der Evolution des Menschen. Die Folge: Ein aufwendiger anatomischer Umbau des Skeletts. Die Hände wurden "frei", dienten nicht mehr zur Fortbewegung, sie bildeten sich zum universalen Instrument für die Herstellung und den Gebrauch von Werkzeugen, die Nahrungsbeschaffung und die Verteidigung. Die Bipedie der Hominiden und die immer vielseitiger einsetzbaren Hände ermöglichen im nächsten Evolutionsschritt die enorme Entfaltung des menschlichen Gehirns. Die Hand ist in ihrem anatomischen Aufbau sehr komplex: ein Gebilde aus Sehnen, Muskeln und Knochen, dazu drei Nerven und tausende Fühlkörperchen. Hände können fest zupacken, aber ebenso dünnes Garn durchs Nadelöhr fädeln. Für Biochemiker gehören sie zum kompliziertesten Körperteil des Menschen. Dank unserer stark beanspruchten Hände, die im Laufe eines Lebens etwa 25 Millionen Mal gebeugt und gestreckt werden, können wir in besonderer Weise greifen und fühlen, millimetergenaue Schnitte in der Chirurgie setzen und in der Malerei spontane Gesten auf die Leinwand bringen. Hände sind in der Musik unverzichtbar und wenn uns diese Musik gefällt, dann klatschen wir in die Hände. Die Radiokollegreihe widmet sich der Kulturgeschichte der Hand, dem anatomischen "Spezialisten".
Montag 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - "Dein ist mein ganzes Herz"

franz lehárFranz Lehár im Porträt (1). Gestaltung: Julia Reuter Zu Beginn seiner Karriere, als Franz Lehár Militärkapellmeister bei der k.u.k.-Armee war, empfand er als hilfreichste Kritik die Reaktion der Feldwebel: "Wenn ihnen etwas gefallen hat, sind sie zu mir gekommen und ham mir gratuliert, und wenn ihnen etwas nicht besonders gefallen hat, sind sie hinausgegangen und ham Zigaretten geraucht. Da hab ich gleich gewusst, was los ist." Im Winter des Jahres 1900 dirigierte Franz Lehár seine Militärkapelle am Wiener Eislaufverein. Der fesche Kapellmeister mit den blauen Augen kam bei den Schlittschuhläuferinnen gut an, auch bei Lizzy Léon, der Tochter von Victor Léon, dem Oberregisseur vom Carltheater. So kam es zur ersten Zusammenarbeit von Franz Lehár mit Victor Léon, deren Ergebnis die 1902 uraufgeführte Operette "Der Rastelbinder" war. Drei Jahre später schufen Franz Lehár sowie die Librettisten Victor Léon und Leo Stein mit der Operette "Die lustige Witwe"einen für damalige Verhältnisse unglaublichen Welterfolg. Das Werk wurde in mehr als zehn Sprachen übersetzt und löste vor allem in den USA einen "Merry-Widow"-Hype aus. Das Oeuvre von Franz Lehár ist ausgesprochen umfangreich: Neben Symphonischen Werken, Liedern, Märschen oder auch Stummfilmmusik hat er der Musik zu insgesamt 30 Bühnenwerken komponiert. Zu den bekanntesten zählen - neben der "Lustigen Witwe" - "Das Land des Lächelns", "Paganini", "Der Zarewitsch", "Der Graf von Luxemburg" sowie "Zigeunerliebe". Franz Lehárs Leben, seine Musik, die Zusammenarbeit mit dem Startenor Richard Tauber, mit Librettisten wie Victor Léon und Fritz Löhner-Beda stehen ebenso im Mittelpunkt dieser Radiokollegreihe wie auch die Zeit während des Nationalsozialismus. Dank historischer Radioaufnahmen aus den Jahren kurz vor seinem Tod, am 24. Oktober 1948, kommt Franz Lehár auch selbst zu Wort.
Montag 09:45 Uhr

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WDR5

Neugier genügt

Peter IwaniewiczFeature: Kinder psychisch kranker Eltern Redezeit mit Peter Iwaniewicz, Biologe und Autor von ""Menschen, Tiere und andere Dramen" - Warum wir Lämmer lieben und Asseln hassen" Wiederholung: Di 04.03 Uhr 11.00 WDR aktuell, Verkehrslage
Montag 10:04 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

dschihadKrieg und religiöse Legitimation Djihad Bedeutung eines gefürchteten Begriffes Der Erste Kreuzzug Gott will es! Das Kalenderblatt 22.10.1985 Die erste Folge der "Schwarzwaldklinik" wird ausgestrahlt Von Isabella Arcucci Djihad - Bedeutung eines gefürchteten Begriffes Autorin: Claudia Steiner / Regie: Martin Trauner Dschihad - Heiliger Krieg. Spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wird der Begriff diskutiert. Laut Duden bezeichnet Dschihad das Streben, nach dem islamischen Glauben zu leben. Außerdem versteht man darunter den "Kampf der Muslime zur Verteidigung und Verbreitung des Islams". Doch was sagen Koran und Hadithe, die Aussprüche des Propheten Mohammed, zum Thema Gewalt? Grundsätzlich wird das Töten eines Menschen verurteilt. In Sure 5, Vers 32 heißt es zum Beispiel: "Wenn jemand einen anderen Menschen töte, ohne dass dieser einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet habe, so sei es, als hätte er die ganze Menschheit getötet." Allerdings erlaubt das islamische Recht das Töten in bestimmten Fällen. Viele der Aussagen im Koran zum Thema Dschihad müssen aber im Kontext des Konflikts zwischen dem Propheten Muhammad und seinen Widersachern verstanden werden. Der Erste Kreuzzug - Gott will es! Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Christiane Klenz Von allen Kreuzzügen des Mittelalters ist der erste Kreuzzug der bedeutendste. Als erstes Gemeinschaftsunternehmen der lateinischen Christenheit prägte er die Identität einer ganzen Kultur und legte den Grundstein für die Herausbildung des Ritterideals, des Bildes vom Kämpfer für eine gottgefällige, gerechte Sache. Doch der zivilisatorische Effekt funktionierte nur, weil es auch ein Feindbild gab: Muslime und Juden, die "Feinde Christi", die keinerlei Rücksicht zu erwarten hatten und wahllos niedergemetzelt wurden. Die Kreuzzüge stehen für den Geist des christlichen Abendlandes und für seine Abgründe. Ihre Wirkungsgeschichte ist durch die Jahrhunderte hindurch von Idealisierungen geprägt, aber auch von scharfer Kritik: War dieser erste Kreuzzug, der im Sommer 1099 mit einem Massaker an der Bevölkerung Jerusalems sein siegreiches Ende nahm, eine "berechtigte Offensive" gegen den expansiven Islam oder ein Angriffskrieg, den Papst Urban II. zur Stärkung der kirchlichen Macht vom Zaun brach? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz
Montag 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

stauStau, Stress, verlorene Lebenszeit? Pendlerrepublik Deutschland Von Georg Gruber (Wdh. v. 21.11.2016) Alltag ist, wenn Deutschland pendelt. Millionen Menschen nehmen das jeden Tag auf sich - trotz Dauerstress, Termindrucks und möglicher Folgen für die Familie. Jeden Morgen das gleiche Bild: Stockender Verkehr und Stau auf den Straßen nicht nur in die großen Ballungszentren Frankfurt, Hamburg, Berlin und München. Millionen Pendler sind täglich auf den Straßen - und Schienen der Bundesrepublik unterwegs auf dem Weg zur Arbeit und abends wieder zurück nach Hause. Dazu kommen Tausende, die so weit entfernt von der Familie arbeiten, dass sie sich am Sonntagabend oder Montagmorgen für die ganze Woche verabschieden und ihre Kinder nur am Wochenende sehen. Warum gehört Pendeln heute zum Alltag so vieler Menschen in Deutschland - trotz verlorener Lebenszeit im Stau, Verdruss über verpasste Zuganschlüsse, Termindruck, Dauerstress und der negativen Folgen für Gesundheit, Familiengefüge und Beziehungen? Unterwegs im Land der Pendler.
Montag 19:30 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

eritreaFolterkammer Eritrea Über die Finanzierung einer Diktatur Von Bettina Rühl Aufnahme WDR 2016
Montag 20:04 Uhr

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NDR Info

Das Forum

FlüchtlingspolitikKaum durchschaubar: die Kosten der Flüchtlingspolitik Feature von Birgit Augustin Deutschland zeigt sich mit der Aufnahme von Migranten großherzig. Es nimmt in der EU am meisten Flüchtlinge auf, in etwa so viel wie Frankreich und Italien zusammen. Die Aufgaben, die auf die Behörden in Bund, Ländern und Gemeinden zugekommen sind und immer noch zukommen, sind enorm. Und die Kosten für die Integration sind immens hoch. Allein im Bundeshaushalt sind in diesem Jahr 21,4 Milliarden dafür vorgesehen. Zum Vergleich: Für Bildung und Forschung gibt der Bund knapp 18 Milliarden aus, für die Familienpolitik knapp zehn Milliarden. Die Kosten für die Integration kann niemand genau beziffern, weil sie in diversen Etats verbucht werden. Birgit Augustin über Kosten und Nutzen der Integrationspolitik.
Montag 20:30 Uhr

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Bremen Zwei

Feature

synthesizer"Sirenenklänge aus der Wundermaschine" Die Synthesizer-Story Feature von Walter Weber Das Zeitalter der synthetischen Klangerzeugung begann im Jahr 1900 mit einem montrösen "Urknall". Damals präsentierte der amerikanische Erfinder Thaddeus Cahill sein Telharmonium, das erste elektromechanische Musikinstrument, das die Dimensionen einer Kathedralorgel hatte: 200 Tonnen schwer und ausgestattet mit 672 Tasten und 336 Schiebereglern. Mit weit geringerem Aufwand kam der russische Pysiker Leonid Theremin aus, der 1919 das Theremin erfand, ein bahnbrechendes Gerät zur bewegungsgesteuerten elektronischen Tonerzeugung. Eine weitere Sternstunde ereignete sich am 20. Juni 1930 im Großen Saal der Musikhochschule Berlin. In einem Konzert wurde öffentlich das "Trautonium" präsentiert, ein Vorläufer des Synthesizers, der Jahrzehnte später den Sound der modernen Musik revolutionieren sollte. Entwickelt hatte das futuristische Instrument der Ingenieur Friedrich Trautwein in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Paul Hindemith und dessen Schüler Oskar Sala. In eine neue Dimension stießen in den frühen sechziger Jahren die US-Amerikaner Donald Buchla (1937-2016) und Robert Moog (1934-2005) vor mit der Konstruktion der ersten modernen Synthesizer. Damit begann der Siegeszug des Elektro-Sounds in der internationalen Rock- und Popmusik, der bis in die neuesten multimedialen Trends der Computer- und Smartphone-Welt hineinreicht. Walter Weber unternimmt in seinem Radiofeature eine rasante Reise durch die wundersame Welt des synthetischen Klangs und lässt Pioniere wie Oskar Sala und Robert Moog ebenso zu Wort kommen wie Musiker-Legenden wie Paul McCartney, Keith Emerson, Manfred Mann und Rick Wakeman von der Kultband "Yes". Mit von der Partie sind unter anderem auch: Andreas Schneider, Betreiber eines international renommierten Synthesizer-Ladens in Berlin-Kreuzberg und Initiator der Messe "Superbooth", Dieter Doepfer, einer der renommiertesten deutschen Hersteller modularer Synthesizer, Benedikt Brilmayer vom Berliner Instrumentenmuseum und Jörg Sonntag, Musik-Redakteur von Radio Bremen und Veteran der legendären Fernsehreihe "Beat-Club". Produktion: Radio Bremen 2018
Montag 21:00 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

Was sollen unsere Kinder lernen? Unterrichtsmaterie am Prüfstand (1). Gestaltung: Ute Maurnböck Feingliedrig und komplex. Ein Lob der Hand (1). Gestaltung: Robert Weichinger "Dein ist mein ganzes Herz". Franz Lehár im Porträt (1). Gestaltung: Julia Reuter
Montag 22:08 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

kassiererHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Der Putsch Ein Hörspiel aus Bottrop Mit Musikern von den Kassierern Von Sebastian Büttner Jens Markowitz: Wolfgang Wendland Sowie Patrick Joswig, Dagmar Geppert, Rolf Berg, Tom Zahner, Uwe Schmieder, Friederike Linke, Stephan Schleep und Dorothea Förtsch Regie: Oliver Salkic bis 24:00 Uhr Wurstfabrikant will Bürgermeister werden - Hörspiel mit "Die Kassierer"
Montag 23:00 Uhr

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