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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Moschee-Gemeinde (Ahmadiyya Lahore)


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

"Es ist alles ganz anders!" Verschwörungstheorien und der christliche Glaube Von Pastor Diederich Lüken Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Die Sache mit dem Müllcontainer Von Wieland Freund Gelesen von Simon Boer Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandradio Kultur 2007 Moderation: Ulrike Jährling Benjamin ist krank, vom Küchenfenster aus beobachtet er eine Fee, die in der Papiertonne im Hinterhof wohnt. Doktor Hans-Jörg Haderhans ist der ordentlichste, gewaschenste Mensch, den Benjamin kennt. Doch zugleich ist er derjenige im Haus, der immer seinen Abfall in den falschen Müllcontainer schmeißt. In der Papiertonne wohnt die Fee Mathilda-Gunnilla, Münchens wohl schmutzigste Fee, die es gar nicht schätzt, wenn sie feuchten Biomüll auf den Kopf bekommt. Benjamin wusste immer, dass es zwischen ihr und Herrn Haderhans einmal zum Streit kommmen würde. An jenem Donnerstag, als er wegen Fiebers nicht zur Schule gehen durfte, war es soweit.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Eine Wurst für Dr. Boll Von Franz Zauleck Ab 8 Jahre Regie: Karlheinz Liefers Komposition: Rolf Fischer Mit: Cornelius Obonya, David Czesienski, Nadja Engel, Udo Kroschwald, Hans Teuscher, Gudrun Ritter, Herrmann Beyer, Margit Bendokat u.a. Produktion: DLR Berlin 1997 Länge: 44'50 Moderation: Ulrike Jährling Anton Löffel ist zu seinem elften Geburtstag allein. Zum Trost darf er Mamas alte Kindertrompete haben. Wer darauf spielt, kann die Sprache der Tiere verstehen und andere glücklich machen. Vor dem Südbahnhof liegt träge ein Hund. Da Anton Löffel Zeit und Mamas alte Kindertrompete im Rucksack hat, beschließt er, dem Hund ein Ständchen zu spielen. Zu seiner Überraschung kann er dadurch plötzlich den Hund reden hören. Er heißt Dr. Boll und um glücklich zu sein, braucht er eine mittelgroße Blutwurst. Anton läuft zum Fleischer, doch ein Drache hat dem Fleischer die Frau gestohlen: "Bring mir die Frau und ich gebe dir die Wurst." Den Drachen hat eine Maus aus seiner Höhle vertrieben: "Verjage die Maus, ich gebe dir die Frau." So läuft Anton von einem zum anderen, und was am Anfang ganz einfach aussah, erweist sich am Ende als sehr schwierig. Franz Zauleck, geboren 1950, lebt und arbeitet als Grafiker, Kinderbuchautor und Bühnenbildner in der Nähe von Berlin.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Olaf Kosert unterwegs mit Ilja Richter in Berlin "Es ist jetzt der richtige Moment mich bei Ihnen zu Hause für Ihre Gastfreundschaft zu bedanken. Naja, seit meinem 15. Lebensjahr durfte ich Sie jeden Monat einmal besuchen." Ilja Richter ist noch nicht ganz 30 Jahre alt, da verabschiedet er sich von seinem Fernseh-Publikum. 1982 präsentiert Richter seine letzteDisco. "Licht aus - Spot an!", der Spruch wird zum Markenzeichen der Musikshow, die er seit 1969 moderiert, zunächst unter dem Namen4-3-2-1 Hot & Sweet. Was auch immer der gebürtige Berliner beruflich anpackt, er macht es rekordverdächtig früh. Ilja Richter wird jüngster TV-Moderator, spielt Kinderrollen am Theater und entdeckt mit acht Jahren seine Radio-Leidenschaft. Beim RIAS Berlin, also dort wo heute Deutschlandfunk Kultur sendet, arbeitet Richter an über 60 Hörspielproduktionen mit. Später ist er auch vermehrt im Kino zu sehen. Der schnellsprechende Schlacks kalauert sich als Nervensäge neben Rudi Carell, Theo Lingen oder Uschi Glas durch die Klamaukfilme der 70er-Jahre. Doch Richter will auch als politischer Mensch wahrgenommen werden. 1982 tritter bei der Friedensbewegung auf, wird aber ausgepfiffen. Ein Tiefpunkt. Die Eltern haben ihm beigebracht: "Man gibt die Bühne nicht frei", also hält Richter die Schmähungen aus. Mutter und Vater haben die Karriere ihres Sohnes immer unterstützt, "mich behandelt wie einen Mozart ohne Klavier." Als junger Schüler erfährt Ilja Richter, was die Eltern während der NS-Zeit durchmachten. Der Vater kam als Kommunist ins KZ, die Mutter musste als Jüdin untertauchen. Heute weiß der 66-Jährige, wie sehr ihn diese Erfahrungen der Eltern geprägt haben. Auch davon will Ilja Richter erzählen, wenn er mit Deutschlandfunk Kultur durch Berlin zieht. Und wohin soll es gehen? Am liebsten an die Orte, die es nicht mehr gibt. Wie dasHaus Vaterlandam Potsdamer Platz.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Zwangsbeglückt am Amazonas Musterstadt Fordlandia Von Tom Noga Henry Ford, der US-amerikanische Autobauer, kaufte 1920 ein Stück Land in Brasilien am Amazonas, ließ den gesamten Wald abholzen, baute Kautschukbäume an, um Gummi für Autoreifen zu produzieren und gründete seine eigene Stadt: Fordlandia. Hier wurde in den dreißiger Jahren nach US-amerikanischem Vorbild gelebt. Wer die Prüderei und das miese Essen ablehnte, der musste gehen. Henry Fords Zwangsbeglückung führte zu einem Aufstand, aber der war nicht der Auslöser für die Pleite. In Fordlandia kam es nie zu einer nennenswerten Kautschukproduktion, die Asiaten waren schneller und besser. Ford setzte damals 25 Millionen Dollar in den Sand und verschwand. Heute ist Fordlandia eines von vielen Dörfern in Amazonien, die mehr schlecht als recht über die Runden kommen. Allerdings eines mit einer Geschichte, die gelegentlich ein paar Touristen lockt.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Abschiedsgruß aus dem alten Russland Alexander Glasunows 8. Sinfonie Moderation: Volker Tarnow


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Spielfeld der Autokraten Wie Ägyptens Herrscher den Fußball nutzen Von Ronny Blaschke In kaum einem Land ist der Fußball so politisch wie in Ägypten, dem Gastgeberland des diesjährigen Afrika-Cups. Politiker in Kairo nutzen Stadien seit Jahrzehnten als Bühne für ihren Machterhalt. Aber sie fürchten sie auch als Orte der Mobilisierung. Tausende Ultras beteiligten sich 2011 am ,Arabischen Frühling' . Doch inzwischen werden sie brutal verfolgt. Wird der Afrika-Cup zur Propagandashow der Militärregierung? Oder kann er die schwindende Zivilgesellschaft beleben? Fußball zwischen Unterdrückung und Widerstand.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Ich verfluche den Fluss der Zeit Von Per Petterson Übersetzung: Ina Kronenberger Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch Mit: Ernst Jacobi, Marios Gavrilis, Jens Wawrczeck, Tina Engel, Wolfgang Gorks, Friederike Ott, Barbara Stollhans, Udo Kroschwald, Torben Kessler, Sylvia Heid, Heinrich Giskes, Axel Gottschick und Christine Oesterlein Ton: Roland Grosch Produktion: HR/Deutschlandradio Kultur 2010 Länge: 73'15 (Wdh. v. 16.02.2011) Arvid reist seiner sterbenskranken Mutter nach Jütland hinterher, um ihr von seinen Problemen zu erzählen. Anschließend: "Die Leiter" - Ulrich Noethen liest aus dem Norwegen-Kapitel des Buchs "Ach Europa" von Hans Magnus Enzensberger Länge: 10'37 Als die Mutter erfährt, dass sie Krebs hat, reist sie noch einmal ins heimatliche Jütland. Überstürzt fährt ihr der Sohn nach. "Bist du blank?", fragt die Mutter. "Mama, ich werde geschieden." Obwohl Arvid weiß, dass sie sterbenskrank ist, redet er nur über sich. Er ist das ewige Sorgenkind der Mutter, auf dessen Erfolg sie als Arbeiterin gehofft hatte. Aber von der Hochschule ist er davongelaufen und Schichtarbeiter geworden. Damals hing über seinem Bett ein Mao-Bild. Nun sind alle linken Utopien verblasst und die Dinge des Lebens ungelöst. Per Petterson, geboren 1952 in Oslo, arbeitete als Buchhändler und Übersetzer, ehe er sich als Schriftsteller etablierte. 2006 erhielt sein Roman ,Pferde stehlen' mehrere Preise. ,Ich verfluche den Fluss der Zeit' wurde 2009 mit dem bedeutenden norwegischen Brage-Preis und dem Literaturpreis des Nordischen Rates ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte außerdem das Hörspiel: ,Nicht mit mir' (DKultur/HR 2015). Götz Fritsch, geboren 1943 in Berlin, Theater- und Hörspielregisseur, arbeitete 45 Jahre im Hörspiel, bei über 300 Hörspielen führte er Regie und wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet. Er lebte seit 1972 in Wien, wo er am 12. August 2018 starb. Ich verfluche den Fluss der Zeit


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Mozart-Saal, Liederhalle Stuttgart Aufzeichnung vom 25.05.2019 "Amor ist gut gelaunt..." Liebeslieder von Hugo Wolf Juliane Banse, Sopran Matthias Klink, Tenor Marcelo Amaral, Klavier Moderation: Katharina Eickhoff


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22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Kulissenbühne mit Schnellverwandlung Das barocke Operntheater in Gotha Von Kirsten Liese Es gibt nur noch sehr wenige Operntheater des 17. Jahrhunderts, die über barocke Bühnenmaschinen verfügen. Die älteste und einzige original erhaltene Maschine in Deutschland findet sich im Ekhof-Theater auf Schloss Friedenstein in Gotha. Das barocke Operntheater in Gotha


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Kurzstrecke 86 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54'30 (Ursendung) "Lasst von Euch hören!" - mit diesem Aufruf sucht Deutschlandfunk Kultur laufend nach Hörstücken für die Kurzstrecke. Eingegangen ist diesmal unter anderem eine "Ansage": Künstliche Intelligenzen übernehmen die Sendung und liefern sich ein heißes Duell mit dem Vokalkünstler David Moss. Ansage Von Christopher Williams und David Moss Fin de mission Von Bianca Künzel Der Verfassungsschützer Von Katja Sophia Ditzler Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke (Wiederholung am 14.06.2019 00.05 Uhr) Innovative und zeitgemäße Hörstücke aus Feature, Hörspiel, Klangkunst. Kurzstrecke 86


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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