Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Hörspiel

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Neuapostolische Kirche


3 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Ein Zeugnis des Karfreitags? Warum die Faszination um das Turiner Grabtuch anhält Von Martin Korden Katholische Kirche


22 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Leo - eine Heldengeschichte Von Hans Zimmer Gelesen von Fabian Busch Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Moderation: Tim Wiese Leo wäre so gern ein Held. Aber leider ist er keiner. Doch vielleicht kann er ja einer werden. Einmal ist Leo am Zaun vorbeigegangen und hat an gar nichts gedacht, ausnahmsweise. Plötzlich stand der große Hund vor ihm und versperrte ihm den Weg. Er hat Leo angestarrt und dann aus tiefster Kehle geknurrt. Das wäre einmal mehr der richtige Moment gewesen, ein Held zu sein. Doch Leo konnte nicht, er stand da wie angenagelt und erst als Herr Murr kam und sagte: "Wotan sitz!" und den Hund beiseite zog, konnte er weitergehen. Noch an diesem Nachmittag traf Leo eine Entscheidung. Von nun an würde er mutig sein, heldenhaft mutig und Wotan war genau der richtige Hund, um das zu erlernen.


9 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Schlafen Fische? Von Jens Raschke Ab 8 Jahre Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit: Fea Faika Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 50'17 Moderation: Tim Wiese Jette erzählt uns, wie das war, als ihr Bruder Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Jette ist zehn geworden, am letzten Sonntag. Zehn, das ist eine Eins mit einer Null dahinter, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man zweistellig. Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Das ist bloß einstellig. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Schlafen Fische? Und was ist das eigentlich, sterben? Jens Raschke, geboren 1970, Studium der Nordischen Literaturwissenschaft und Geschichte. Arbeitet als Autor, Dramaturg und Regisseur für das Kinder- und Jugend Theater in Kiel. Für "Schlafen Fische?" bekam er 2012 den Mühlheimer KinderStückePreis.


48 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Feiertagsmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis feiertagsmorgen@deutschlandfunkkultur.de


0 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


8 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Literatur

Darniederliegen Über Krankheit, Schmerz und schöne Worte Von Katharina Döbler (Wdh. v. 16.11.2008) Die Krankheit eines Literaten ist nichts anderes als - eine Krankheit. Was natürlich nur mit einem, am besten mit mehreren Texten zu beweisen ist. Manche gehören zur Weltliteratur. Krankheiten sind Grenzerfahrungen, die einem schon ein schmerzender Zahn zu schenken vermag. Als existenzielle Erfahrungen, die vom Geist oder dem Körper ausgehen können und den ganzen Menschen ergreifen, sind sie immer wieder literarisch behandelt worden. Manche Krankheiten traten in der Literatur vermutlich gar epidemischer als in der Wirklichkeit auf: die Schwindsucht zum Beispiel. Tuberkulose sei die metaphorische Krankheit des Schönen, befand einst Susan Sontag. Grippe dagegen sei zwar hochinteressant, aber fast unmöglich zu erzählen, stellte Virginia Woolf fest (und fand doch nicht wenige, schöne Worte für die Infektion). Und der todkranke Roberto Bolaño stellte fest, dass die Krankheit eines Literaten letztlich nichts anderes sei - als eben eine Krankheit. Was natürlich am Besten mit Hilfe eines Textes zu beweisen ist. Oder gleich mehreren Texten. Manche gehören zur Weltliteratur.


11 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Musik im Gespräch

"Dein Kreuz ist unser Trost" Karfreitag und Ostern in der Kirchenmusik Gast: Konrad Küster, Musikwissenschaftler (Universität Freiburg) Moderation: Holger Hettinger (Wdh. v. 02.04.2018)


2 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Klavierwerke von Francis Poulenc Arthur Honegger Georges Auric Corinna Simon, Klavier Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017


16 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


0 Wertungen:      Bewerten

18.20 Uhr

 

 

Zum jüdischen Fest Pessach

"...Ich werde ein Glas der Erlösung erheben und den Namen Gottes anrufen." Von Evelyn Bartolmai Die Weinrebe gehört zu den sieben Früchten, mit denen das Gelobte Land gesegnet ist. Ein besonders prächtiges Exemplar brachten der Bibel zufolge die von Moses ausgesandten Kundschafter den noch durch die Wüste irrenden Israeliten mit, und bis heute wird ein spezieller Segen gesprochen, wann immer Juden Wein trinken. Zum Pessach-Fest gibt es gar die Verpflichtung, vier Becher Wein zu trinken, denn der Rebensaft gilt als das Symbol von Freiheit und Lebensfreude. Die vier Becher wiederum erinnern an die vier Erlösungen, die die Kinder Israels mit dem Auszug aus Ägypten durch Gott erfahren haben, und sie stehen auch für die vier Verdienste, die sie sich der Tradition nach im Exil erworben haben: Sie änderten nicht ihre hebräischen Namen, hielten standhaft an der hebräischen Sprache fest, verhielten sich in höchstem Maße moralisch und erwiesen einander absolute Loyalität. Und es gibt weitere Gründe für den Brauch, vier Becher Wein zu trinken.


0 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Fünf Mann Menschen Von Ernst Jandl und Friederike Mayröcker Vorgestellt von Hannsjörg Schitthenner Regie: Peter Michel Ladiges Mit: Günther Neutze, Helmut Wöstmann, Jürgen Schmidt, Friedrich von Bülow, Gian Fadri Töndury, Gerhard Remus, Hans Timerding, Ellen Xenakis, Heiner Schmidt, Dinah Hinz, Christine Davis, Ute Remus, Isabel Stumpf, Renate E. Bauer Ton: Hans Wurm Produktion: SWF 1968 Länge: 44'20 Die Humanisten Von Ernst Jandl Kommentiert von Hermann Bohlen Regie: der Autor Mit: Peer Augustinski, Eva Garg, Ernst Jandl, Walter Riss WDR 1977 Länge: 26'56 Der Kreislauf des Lebens in kurzen Szenen und die Begegnung zweier Nobelpreisträger. Fünf Mann Menschen Im Schnellverfahren werden in kurzen Szenen zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Berufsberatung, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschießung wieder zurück zur Gebärklinik. Ausgezeichnet mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1969. Die Humanisten Jandl lässt zwei Nobelpreisträger, einen Literaten und einen Historiker, das Loblied auf die deutsche Sprache und die große deutsch-österreichische Geistesgeschichte singen. Friederike Mayröcker, geboren 1924 in Wien, ist eine österreichische Lyrikerin und Dichterin. Erhielt viele Literaturpreise, u.a. 2001 den Georg-Büchner-Preis. Autorin zahlreicher Hörspiele. Karl-Sczuka-Preis für "Das Couvert der Vögel" (WDR 2001), Ö1-Hörspiel des Jahres für "Oper!" (ORF 2017). Zuletzt: "Das unbestechliche Muster der Ekstase" (ORF 2018). Ernst Jandl, 1925 geboren in Wien, wo er im Jahr 2000 starb. Schrieb Lyrik, Hörspiele und Theaterstücke. Gewann zahlreiche Preise, so etwa 1984 den Büchner-Preis oder 1995 den Hölderlin-Preis. Schrieb u.a. die Hörspiele "Das Röcheln der Mona Lisa" (BR/HR/NDR 1970) und "Aus der Fremde" (HR/WDR 1980). Jandl wurde 1989 mit dem Frankfurter Hörspielpreis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet. Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Friederike Mayröcker und Ernst Jandl seit 1954. Gemeinsame Hörspiele u.a. "Der Gigant" (WDR 1969), "Spaltungen" (WDR/SWF 1970) sowie "Fünf Mann Menschen" (SWF 1968). "Fünf Mann Menschen" und "Die Humanisten"


90 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

20.03 Uhr

 

 

Konzert

haus Berlin Aufzeichnung vom 25.03.2019 Johann Sebastian Bach "Johannes-Passion" für Soli, gemischten Chor und Orchester BWV 245 Marie-Sophie Pollack, Sopran (1. Teil) Anja Petersen, Sopran (Arie "Zerfließe, mein Herze") Benno Schachtner, Altus Werner Güra, Tenor (Evangelist) Raphael Höhn, Tenor (Arien) Stefan Drexlmeier, Bass (Petrus) Jonathan de la Paz Zaens, Bass (Christus) Johannes Schendel, Bass (Pilatus und Arioso "Betrachte, meine Seel") Matthias Lutze, Bass (Arie "Eilt, ihr angefochtnen Seelen") Andrew Redmond, Bass (Arie "Mein teurer Heiland") Akademie für Alte Musik Berlin RIAS Kammerchor Leitung: Justin Doyle


151 Wertungen:      Bewerten

22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


25 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Geliebte Dinge Eine Lange Nacht über Erinnerungsstücke Von Doris Arp Regie: Uta Reitz Was würden Sie in den Koffer packen, wenn Sie auswandern müssten? Die Lieblingsstrickjacke, den Verlobungsring der Oma, Ihr Tagebuch? Die Beziehung zu geliebten Objekten durchzieht unser gesamtes Leben, sie geben Halt, Orientierung, verbinden das Gestern mit dem Heute, begleiten uns treu ins ungewisse Morgen. Autobiografische Souvenirs nennt der Psychologe Tilman Habermas die geliebten Objekte. Wir haben die Dinge, aber die Dinge haben auch uns. Sie entwickeln durchaus Eigensinn. Mindestens 10.000 Dinge besitzt ein Deutscher im Durchschnitt. Psychologen, Ethnologen und Kulturwissenschaftler forschen immer wieder nach der Dingbedeutsamkeit. Die ,Lange Nacht' taucht ein in die lebendige Welt von alten Knöpfen, Türklinken, Wasserspritzpistolen, Stoffen und anderen Lieblingsstücken. Und sie fragt Menschen, was sie auf jeden Fall in ihren letzten und einzigen Koffer packen würden.


12 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten

03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Marco Beltrami "Mathilde" (Liebe ändert alles) Sinfonieorchester des Marinskij-Theaters St. Petersburg Leitung: Valery Gergiev Andrew Powell "Rocket Gibraltar" (Ein letztes verrücktes Wochenende) Cliff Eidelman "A Simple Twist of Fate" (Der Zufalls-Dad) Moderation: Birgit Kahle


22 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


58 Wertungen:      Bewerten