Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Wortwechsel

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05.00 Uhr

 

 

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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Aus den Feuilletons


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Wort zum Tage

Christopher Hoffmann, Neuwied Katholische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


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07.50 Uhr

 

 

Interview


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Neue Krimis


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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Autorin Gabriele Stötzer im Gespräch mit Ulrike Timm


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin u.a. Lyriksommer


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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


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12.00 Uhr

 

 

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Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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Länderreport


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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin u.a. Pop-Kultur Festival Berlin 2019


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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16.00 Uhr

 

 

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Kulturnachrichten


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Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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Wortwechsel


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Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

Lyriksommer Letzter Koitus, letzter Tanz Lyriker bedichten ausgestorbene Tierarten Von Astrid Mayerle (Wdh. v. 17.08.2018) Wie das Kalksteinskelett des Archäopteryx verdichtet die Lyrik zeitgenössischer Autorinnen und Autoren die Gegensätze von Einzigartigkeit und Tod einer Gattung in Sprache. Die Relikte ausgestorbener Tierarten konservieren oft gleichermaßen Schönheit wie Drama - so wie das in Kalkstein eingebettete Skelett des Archäopteryx im Deutschen Naturkundemuseum Berlin. Ikarus-ähnlich, scheinbar wie im Flug, wurde der Urvogel konserviert. Die Lyrik zeitgenössischer Autorinnen und Autoren wie Sabine Scho, Silke Scheuermann und Mikael Vogel verdichtet diese Gegensätze von Einzigartigkeit und Gattungstod noch einmal mehr. Manche dieser Gedichte erscheinen wie Kurzbiografien einer verschwundenen Tierart, andere wirken wie Epitaphe oder Requien. Die meisten von ihnen lassen sich auch als Mahnrufe lesen, die sich nicht nur an Naturschützer, Umweltexperten und Biodiversitätsforscher richten. Die zeitgenössische Lyrik über ausgestorbene oder zumindest selten gewordene Tierarten ist Teil einer langen Bewusstseinsgeschichte. Um diese zu erzählen, werden Lyrik und Erkenntnisse von Artenforscherinnen und Artenforschern sowie Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftlern zusammengeführt.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Pop-Kultur Festival Live aus dem Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Konzertmitschnitte und Gespräche u.a. mit International Music & The Dorf 21 Downbeat & Jens Friebe Anna Calvi Moderation: Andreas Müller


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22.30 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Im Dienste des Live-Soundtracks Musik im Berliner Babylon-Kino Von Simon Schomäcker Das Berliner Babylon-Kino wurde 1929 als Stummfilmkino gegründet und feiert entsprechend in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen. Stummfilme bilden immer noch einen großen Schwerpunkt im Programm des Babylon. Es existiert noch die originale Kino-Orgel, es steht aber auch ein Konzertflügel zur Verfügung und kürzlich wurde sogar eigens ein Kino-Orchester gegründet, das Original-Soundtracks oder auch Neukompositionen zu Stummfilmen spielt.


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23.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Lange Nacht

Vom Jagdtier bis zum Gott Eine Lange Nacht über Elefanten Von Tanja Krüger und Johanna Rubinroth Regie: Beate Ziegs Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar im Stande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine Lange Nacht durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder.


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Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


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