Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Kulturnachrichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Ute Welty u.a. Kalenderblatt Vor 200 Jahren: Der Pädagoge Joachim Heinrich Campe gestorben


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Eberhard Hadem Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

SPD: Alles wie immer! Kolumne von Nicol Ljubic


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview

"1913. Was ich unbedingt noch erzählen wollte" Filmisches Erzählen im Sachbuch Gespräch mit dem Autor Florian Illies


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

Sachbuch: 'Die Deutschen und der Orient' von Joseph Croitoru Rezensiert von Wolfgang Schneider


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Der Sternenjäger Ulrike Timm im Gespräch mit Gernot Meiser, Fotograf und Astronom Der unendliche Sternenhimmel hat es Gernot Meiser angetan. Seit er als Kind die erste Mondlandung verfolgte, hat den Saarländer das Weltall nicht mehr losgelassen. Mit seiner mobilen Sternwarte reist er gemeinsam mit seiner Frau um die Welt, um einzigartige Himmelsphänomene zu fotografieren und in ihren Shows zu präsentieren. Bei ihren Sternen-Safaris haben sie bereits über 30 Sonnen- und Mondfinsternisse miterlebt - von Kolumbien über Afrika, von Sibirien bis Indonesien.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl 'Die Überwindung der Schwerkraft' Ein Roman, der tröstet und die Leere füllt Gespräch mit dem Autor Heinz Helle "in deinem kopf beredt" Porträt der sorbischen Dichterin Roza Domascyna Buchkritik: 'Kein Roman' von Jenny Erpenbeck Rezensiert von Verena Auffermann Straßenkritik: "Kind 44" von Julian Sieverlin Hörbuch: "Brüder" von Hilary Mantel Vorgestellt von Hartwig Tegeler


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mascha Drost Nachlese Jazztage Leipzig Von Matthias Wegner Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Retro Von Uwe Wohlmacher


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Jazz

fatsO mit neuem Album auf Tour


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Anke Schaefer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Drogen und Schutzgeld Die Macht der arabischen Clans in Berlin Von Manfred Götzke Parallelen und Unterschiede zwischen arabischen Clans und italienischer Mafia Gespräch mit Sandro Mattioli, Journalist und Autor AfD Hochburg Fulda Von Ludger Fittkau


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Shanli Anwar Digitales Puppenspiel: Neuer Studiengang an der Ernst Busch Schauspielschule Gespräch mit Friedrich Kirschner, Professor für Digitale Medien im Puppenspiel, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Coming-of-Age eines Transmädchens Wie realistisch ist der Film "Girl"? Gespräch mit Linus Giese


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Infotag

Moderation: Tim Wiese Kalenderblatt: 50 Jahre Schlümpfe Von Brigitte Jünger Wenn mein bester Freund wegzieht Von Dana Sindermann


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Andreas Müller Studio: Farao Gespräch mit der Sängerin Kari Jahnsen Neues Album "Natural Rebel" von Richard Ashcroft Von Marcel Anders Soundscout: Ripe & Ruin aus Hamburg Von Martin Risel Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Retro Von Uwe Wohlmacher


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Axel Rahmlow


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke "Mit Frieden ist alles möglich" Eritrea nach dem Ende des Krieges Von Linda Staude Die ganze Welt staunte, als die afrikanischen Nachbarstaaten Äthiopien und Eritrea kürzlich nach Jahrzehnten der Feindschaft Frieden schlossen und im September die Grenze zwischen beiden Ländern geöffnet wurde. Ein Hoffnungsschimmer in einer von Krisen schwer gezeichneten Region. Zwar fliehen nach wie vor viele Menschen aus dem heruntergewirtschafteten Land unter der Diktatur von Issaias Afwerki. Aber es gibt auch viele Menschen, die bleiben und die Hoffnung haben auf einen Aufschwung und das Ende des faktisch unbegrenzten Nationaldienstes.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin Alex vom Alex - oder: Leben auf der Platte Von Bettina Conradi Stricherszene: Minderjährige Prostituierte im Tiergarten Von Carmen Gräf


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Stau, Stress, verlorene Lebenszeit? Pendlerrepublik Deutschland Von Georg Gruber (Wdh. v. 21.11.2016) Alltag ist, wenn Deutschland pendelt. Millionen Menschen nehmen das jeden Tag auf sich - trotz Dauerstress, Termindrucks und möglicher Folgen für die Familie. Jeden Morgen das gleiche Bild: Stockender Verkehr und Stau auf den Straßen nicht nur in die großen Ballungszentren Frankfurt, Hamburg, Berlin und München. Millionen Pendler sind täglich auf den Straßen - und Schienen der Bundesrepublik unterwegs auf dem Weg zur Arbeit und abends wieder zurück nach Hause. Dazu kommen Tausende, die so weit entfernt von der Familie arbeiten, dass sie sich am Sonntagabend oder Montagmorgen für die ganze Woche verabschieden und ihre Kinder nur am Wochenende sehen. Warum gehört Pendeln heute zum Alltag so vieler Menschen in Deutschland - trotz verlorener Lebenszeit im Stau, Verdruss über verpasste Zuganschlüsse, Termindruck, Dauerstress und der negativen Folgen für Gesundheit, Familiengefüge und Beziehungen? Unterwegs im Land der Pendler.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

In Concert

28. Rudolstadt-Festival Heine-Park Aufzeichnung vom 07.07.2018 Graham Nash Die Folkrock-Ikone mit neuem Soloalbum unterwegs Moderation: Holger Beythien Er schrieb eine Autobiographie und veröffentlichte 2016 ein neues Album: Der heute 76jährige Musiker und Songwriter Graham Nash, der sich inzwischen auch als Fotograf einen Namen gemacht hat, steht nach wie vor im Rampenlicht der Öffentlichkeit - nicht nur auf den Konzertbühnen der Welt, sondern auch mit seinem zivilgesellschaftlichen Engagement. "Die Leute sollen eines wissen: Ich will Musik für sie machen. Und das ist kein Job für mich, das ist mein Leben." So Graham Nash in einem Interview mit unserem Sender am Rande seines Rudolstadt-Auftritts, der getrost zu den (vielen!) Höhepunkten des diesjährigen Rudolstadt-Festivals gezählt werden darf. Und das nicht nur, weil Graham Nash als lebende Folk- und Rockmusik-Legende seinen alten, unvergessenen Songs wie "Teach your children", "Our House", "Chicago" oder "Military Madness" immer wieder neue Facetten abgewinnen kann. Sondern auch, weil er mit den neuen Songs seines aktuellen Albums "This Path Tonight" einmal mehr unter Beweis stellte, dass die so genannten "Alten" mit ihrer hohen musikalischen Professionalität noch lange nicht zum "alten Eisen" gehören. Bei aller Abgeklärtheit stehen sie immer noch voll hinter ihrer Musik, ganz einfach deshalb, weil sie nie den Boden unter den Füßen verloren haben. Er sei kein Star, erzählte er uns. "Ich bin einfach ein ganz normaler Mensch, der nur etwas Besonderes mit meiner Zeit angefangen hat. Und das seit über 60 Jahren." Folklegende mit neuem Soloalbum unterwegs


21.30 Uhr

 

 

Kriminalhörspiel

Kein Orpheus für die Unterwelt Von George Baxt Bearbeitung und Regie: Robert Matejka Mit: Christian Brückner, Uta Hallant, Maria Axt, Martin Hirthe, Christa Rossenbach, Dieter Ranspach, Joachim Pukaß, Sibylle Gilles, Barbara Schöne, Helmut Krauss, Andreas Mannkopf und Micaela Pfeiffer Ton: Erika Reichenbach Produktion: RIAS Berlin 1974 Länge: 53'23 (Wdh. v. 15.04.1974) Der 17-jährige Tippy verschwindet, und Detektiv van Larsen taucht ab in die Gangster- und Drogenszene Manhattans. Detektiv Max van Larsen vom Vermisstendezernat erhält den Auftrag, den 17-jährigen Sohn eines Kunstauktionators zu finden, der seinen Vater, kurz bevor er verschwand, noch um eine stattliche Summe Geld anpumpte. Das Bild, das die Freunde des Verschwundenen von ihm zeichnen, wird immer zwiespältiger. Der Fall konfrontiert Larsen mit Mafia-Geschäften, Drogenhandel, Kunstfälschungen und Mord. George Baxt (1923-2003), amerikanischer Schriftsteller, schrieb Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. "A Parade of Cockeyed Creatures" (deutsch: "Kein Orpheus für die Unterwelt") wurde von der Mystery Writers' Guild of America für den besten Thriller des Jahres 1967 nominiert. Baxt lebte seit 1968 in London, zuletzt in New York. Kein Orpheus für die Unterwelt


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Kirsten Lemke


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Vladimir Balzer Allianzen vor der Stichwahl Die brasilianische Kulturszene in Aufruhr Von Michael Laages "Wir müssen verhandeln" Gespräch mit dem mexikanischen Star-Autor Guillermo Arriaga Versteigerung der Sammlung Bernd Schultz zugunsten des ExilMuseums Gespräch mit dem Mitbegründer und Mehrheitsgesellschafter des Berliner Auktionshauses Grisebach Bernd Schultz Kulturpresseschau Von Arno Orzessek


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Michael Leverkus


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Auf sich selbst zurückgeworfen Rätselhaftes in der Musik von Franco Donatoni Von Leonie Reineke Statt eisern nach dem Nie-Gehörten zu suchen, kultivierte Donatoni das kreative De- und Verkomponieren seines eigenen Werks.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Jazz Moderation: Manuela Krause


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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