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Informationen am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pfarrer Jost Mazuch, Köln Evangelische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der Schriftsteller August von Kotzebue wird ermordet


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Liedermacher Roger Stein "Ich glaube an die Kraft der kleinen Dinge", sagt der Künstler Roger Stein. Charme, Humor und Ironie sind sein Handwerkszeug. Leichtfüßig jongliert der promovierte Germanist mit Worten und verblüfft als Erzähler mit unerwarteten Pointen. 1975 wurde Roger Stein in Männedorf am Zürichsee geboren, neben Germanistik studierte er auch Theater- und Musikwissenschaft. Er arbeitete bei der Oper, übernahm Theaterrollen und war musikalischer Leiter für verschiedene Projekte. Heute ist Roger Stein Musikkabarettist, Liedermacher, Lyriker und Pianist. Er tritt solo auf oder zusammen mit seiner Lebenspartnerin Sandra Kreisler als spitzzüngiges Satire-Duo Wortfront. Wenn es frech, vorlaut und böse klingt, ist Roger Stein in seinem Metier. In ,Klassik-Pop-et cetera' belebt er seine Zeit in Wien, wo er mit 22 für seine ersten Lieder in Pianobars verrissen wurde. Er amüsiert sich auf Schweizerdeutsch, rezitiert Kostproben seines Werkes und genießt es hörbar, zum ersten Mal im Leben eine Radiosendung zu moderieren. Der Liedermacher Roger Stein


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Lost in Brexit: Französisch-britische Trennungsgeschichten Mit Reportagen von Andreas Noll und Sandra Pfister Den Aufbruch in eine bessere Zukunft haben die Brexit-Befürworter versprochen. Und die Briten nahmen sie beim Wort. Mit einer knappen Mehrheit stimmten sie im Juni 2016 für den EU-Austritt. Inzwischen sieht die Realität anders aus: Ungewissheit, Unversöhnlichkeit und ein zähes Ringen zwischen London und Brüssel. Die Sorge vor chaotischen Zuständen im europäisch-britischen Verhältnis ist groß. Der Handel zwischen der Insel und dem Kontinent wird schwieriger. Wer zahlt die Zeche? Wer profitiert? Die ,Gesichter Europas' begeben sich in getrennte Welten entlang des Ärmelkanals. Französisch-britische Trennungsgeschichten


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser Live von der Leipziger Buchmesse Tschechisches Kinder- und Jugendbuch Ein Gespräch mit Christoph Haacker und Michael Stavaric Am Mikrofon: Jan Drees


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Pixelfinder Wie Bildersuche mit Bildern als Suchvorlage einfacher wird Info Update Sternzeit 23. März 2019 Der Astronom mit den Magnituden Am Mikrofon: Manfred Kloiber


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Professor Bernhardi Von Arthur Schnitzler Bearbeitung und Regie: Amido Hoffmann Mit Alfons Hoffmann, Günter Gube, Ernst Ernsthoff, Franz Johann Danz, Franz Dehler, Helmuth Hiller, Friedhelm Becker, Siegfried Süssenguth, Adolf Raschendorfer, Heinz Trixner, Christoph Lindert u.a. Produktion: Schweizer Radio DRS 1966 Länge: 112'40 (mono) Wien, um 1900: Die junge Philomena Bejer befindet sich nach einer Abtreibung im kritischen Zustand. Der liberale jüdische Arzt Bernhardi hindert einen katholischen Priester daran, seiner im Sterben liegenden Patientin die letzte Ölung zu erteilen und ihr so ihren Zustand erst bewusst zu machen. Bernhardis menschliche Handlungsweise wird zum Ausgangspunkt einer gegen ihn geführten antisemitischen Kampagne. Bernhardi wird die Ausübung des är ztlichen Berufes verboten, er wird zu zwei Monaten Kerker verurteilt. Nach seiner Befreiung wird Bernhardi zur Galionsfigur der Liberalen. Schnitzlers "Gesellschaftskomödie" über schlichtes Rechttun und berechnetes Tun zeigt, wie weit sich die Judenfeindlichkeit in der österreichischen Gesellschaft um 1900 bereits ausgebreitet hatte. Professor Bernhardi


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

light by light Sarah Nemtsov und das Ensemble Decoder im ,Unterdeck' der Hamburger Elbphilharmonie Von Leonie Reineke In einem inszenierten Konzert beleuchten Sarah Nemtsov und das Hamburger Ensemble Decoder die Todesthematik aus verschiedensten Perspektiven: Es geht um Trauer und Trost, um Angst und Liebe, um Leid und Schönheit - ein Plädoyer für das Leben, zu dem der Tod dazugehört. Gemeinsam machen die Künstler das Kaistudio 1 der Elbphilharmonie zum Ort des lauten Denkens, des kollektiven Grübelns, des musikalischen Philosophierens. Es ist eine Zwischenstation auf ihrem Weg zu einem abendfüllenden Multimediastück mit Livemusik, das der Deutschlandfunk begleitet. Geplant ist kein düsteres Werk; vielmehr eine kraftvolle Arbeit, mit Zorn, mit Bizarrem, Absurdem, vielleicht sogar mit Komischem. "Sterben und Verlust", so die Komponistin, "sind Themen, die in unserer Gesellschaft vielfach verdrängt werden, obwohl sie überpräsent sind. Dabei wäre es wertvoll, die Schönheit des Alters, die Kraft des Kranken mehr zu erkennen."


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Der Königsweg zwischen Ost und West Die Lange Nacht über die Via Regia Von Harald Brandt Regie: der Autor (Wdh. vom 7./8.2.2015) Im Zug von Frankfurt am Main nach Erfurt entwickelt sich ein Gespräch zwischen zwei Reisenden. Es geht um Pilgerfahrten auf dem Jakobsweg, um mittelalterliche Kathedralenbauer und um die politischen Entwicklungen in der Ukraine. Beiden wird bewusst, dass sie auf einer historischen Strecke unterwegs sind. Die Via Regia ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Seit über 2.000 Jahren verbindet der Handelsweg Kiew mit Santiago de Compostela. Via Regia ist heute auch der Name eines Netzwerkes regionaler europäischer Initiativen, die vor dem historischen Hintergrund neue Formen internationaler Zusammenarbeit initiieren. 2005 wurde das Netzwerk als ,Kulturstraße des Europarates' ausgezeichnet. Der Verlauf historischer Handelswege wird an den Flussüberquerungen besonders deutlich. Hier entwickelten sich römische Heerlager und in späteren Jahrhunderten städtische Zentren, die vom Warenaustausch zwischen Ost und West profitierten. Die Rheinüberquerung bei Mainz und die Krämerbrücke über die Gera in Erfurt waren immer auch Orte des Übergangs von einem Kulturkreis zu einem anderen. Der Königsweg zwischen Ost und West


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Der Königsweg zwischen Ost und West Die Lange Nacht über die Via Regia Von Harald Brandt Regie: der Autor (Wdh. vom 7./8.2.2015) Im Zug von Frankfurt am Main nach Erfurt entwickelt sich ein Gespräch zwischen zwei Reisenden. Es geht um Pilgerfahrten auf dem Jakobsweg, um mittelalterliche Kathedralenbauer und um die politischen Entwicklungen in der Ukraine. Beiden wird bewusst, dass sie auf einer historischen Strecke unterwegs sind. Die VIA REGIA ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Seit über 2000 Jahren verbindet der Handelsweg Kiew mit Santiago de Compostela. VIA REGIA ist heute auch der Name eines Netzwerkes regionaler europäischer Initiativen, die vor dem historischen Hintergrund neue Formen internationaler Zusammenarbeit initiieren. 2005 wurde das Netzwerk als "Kulturstraße des Europarates" ausgezeichnet. Der Verlauf historischer Handelswege wird an den Flussüberquerungen besonders deutlich. Hier entwickelten sich römische Heerlager und in späteren Jahrhunderten städtische Zentren, die vom Warenaustausch zwischen Ost und West profitierten. Die Rheinüberquerung bei Mainz und die Krämerbrücke über die Gera in Erfurt waren immer auch Orte des Übergangs von einem Kulturkreis zu einem anderen.


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Beethovenfest Bonn 2017 Arnold Schönberg Streichquartett Nr.1 d-Moll, op. 7 (1904/05) Asasello Quartett: Rostislav Kozhevnikov und Barbara Streil, Violine Justyna Sliwa, Viola Teemu Myöhänen, Violoncello Aufnahme vom 22.9.2017 aus dem Beethoven-Haus Bonn


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Viola appassionata Italienische Virtuosenmusik des 16. und 17. Jahrhunderts für Viola da gamba und Harfe Werke von Girolamo Frescobaldi, Diego Ortiz, Cipriano da Rore und anderen Juliane Laake, Viola da gamba Ensemble Art d'Echo


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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