Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Pfingstzeit


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Lieber ein Spatz in Freiheit als ein Pfau im Zoo Jörg Hube, ein Künstlerleben Von Eva Demmelhuber Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Siehe auch 20.05 Uhr "Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo"; mit diesem Zitat bilanzierte Jörg Hube sein Leben: unangepasst, unkonventionell, ein bayerischer Don Quijote in rostiger Rüstung, ein Revoluzzer, wenn es gegen sich festgefressene Strukturen ging. Ein Eigenbrötler und Einzelkämpfer, der sein Leben lang mit Konventionen im Konflikt stand. Schulzeugnisse beschreiben ihn als jähzornig, als einen, der sich weder in eine Klassengemeinschaft einordnen, noch Vorschriften unterordnen kann. Vor allem, wenn sie ihm "unsinnig" erschienen, konnte er explodieren. Er war Anarchist, ein Dickschädel, ein Sturkopf, eine "Tretmine", wie ihn sein Kollege Werner Schneyder einmal nannte. Ein Zweifler, ein Moralist, hoch empfindsam, zurückhaltend und polternd zugleich. Sein umfangreicher Nachlass, eine unendliche Fundgrube aus Zetteln, unzähligen Briefen, Schulaufsätzen, Kinderzeichnungen, Kritzeleien, Manuskripten, Bildern, Notizen über Auseinandersetzungen mit der "Obrigkeit", den Hierarchien im künstlerischen Bereich und im praktischen Leben, belegt all diese Eigenschaften. Am pointiertesten aber zeigt sich das in seinen fünf Herzkasperl-Programmen, die immer etwas mit seiner Biografie zu tun hatten. Sie waren Nabelschau, hier konnte er sich an sich selber abarbeiten. Auf der Kabarettbühne konnte er sich als Künstler und Mensch hinterfragen. Manchmal so exzessiv, dass es einem, der ihn kannte, fast peinlich werden konnte. Wenn er etwas angenommen hatte, eine Rolle, einen Sprechertext, dann floss dabei Herzblut und nicht zu wenig. Immer full power, immer mit ganzem Herzen. Dass dabei oft die Fetzen flogen, ist ganz selbstverständlich. Jörg Hube, der Schauspieler, der Kabarettist, der Regisseur und Schauspiel-Lehrer: eine Collage aus Selbstzeugnissen und Erinnerungen von künstlerischen Wegbegleitern und Freunden - anlässlich seines 10. Todestages am 19. Juni 2019 - von Eva Demmelhuber.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Zwischen Rohrmuffe und Gartenschaukel Im Baumarkt zuhause Von Tobias Föhrenbach Bayerische Bahnhöfe Erlebniswelten im Wandel Von Brigitte Kohn Wiederholung um 21.05 Uhr Zwischen Rohrmuffe und Gartenschaukel Im Baumarkt zuhause Von Tobias Föhrenbach "Geht nicht gibt's nicht", "Wenn's gut werden soll", "Es gibt immer was zu tun", "Mach Dein Ding!". Mit diesen Slogans werben Hornbach, toom, Obi und Co. um die Gunst der selbsternannten Heimwerker. Der Baumarkt ist ein Kaleidoskop unserer Gesellschaft, ein Ort der Erlösung, ein Ort der Rätsel, ein Ort für Macher und für die, die es werden wollen. Für manche ist ein Baumarkt-Besuch am Wochenende Pflicht, andere hingegen scheuen vor der Masse an Baustoffen und Werkzeugen zurück und viele verlassen den Laden mit mehr Fragen, als sie beim Betreten hatten. Ein Feature über Häuslebauer, Projektmanager, Profis und Laien, Motorsägen-Führerscheine und legendäre Frauen-Handwerker-Sessions. Bayerische Bahnhöfe Erlebniswelten im Wandel Von Brigitte Kohn Reisen ist ein besonderer Zustand, und Bahnhöfe sind besondere Welten. Sie sind repräsentative Wahrzeichen ihrer Städte genauso wie soziale Brennpunkte. Ihre Aura strahlt auf die Bahnhofsviertel mit ihren ausländischen Geschäften und sozialen Hilfsprojekten ab. Doch auch ganz normale Reisende entwickeln im Schutz der Anonymität besondere Nöte und verbotene Gelüste. So entstand in größeren Bahnhöfen ein eigener Mikrokosmos aus Bahnhofskino, Bahnhofsrestaurant, Bahnhofsbuchhandlung, Bahnhofsmission und zwielichtigen Vergnügungsstätten. Doch längst hat ein Wandel eingesetzt. Schicke Konsumtempel bilden Wirtschafts- und Erlebnisräume längst nicht mehr nur für Reisende. Wohin nun mit den Schmuddelkindern? Brigitte Kohn macht sich in der "Zeit für Bayern" auf Entdeckungsreise durch große bayerische Bahnhöfe.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Geschichte einer Abhängigkeit Von Martina Keller SWR/BR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Die Autorin ist fußballverrückt. Mit sechs fing es an, mit 59 ist alles schlimmer denn je. Sie verbringt Samstagnachmittage in Kneipen, die sie normalerweise nicht betreten würde, nur um ihr Team, den BVB, verlieren zu sehen. Sie lässt den 50. Geburtstag einer guten Freundin sausen für ein Championsleague-Finale. Wäre ihr Freund wie sie - nicht auszuhalten. Sie will loskommen. Aber es gelingt ihr nicht. Sie spielt jetzt sogar wieder, bei Union 03, Bezirksliga Hamburg West. Die jüngsten im Team könnten ihre Enkelinnen sein.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die US-Amerikaner und ihr Verhältnis zu Waffen "I love my gun" Von Arthur Landwehr Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Die große Emotionalität, mit der in den Vereinigten Staaten über Waffen und deren Kontrolle gestritten wird, hat tief in der Geschichte verankerte Ursachen. Im Kern sind es drei Urerfahrungen, die das Verhältnis zu Waffen so anders geprägt haben, als das in Europa der Fall ist. Da ist zu allererst die Geschichte der religiös motivierten Einwanderung. Die meisten waren in der Heimat Willkür und Verfolgung durch den Staat ausgesetzt. Es waren deren Nachfahren, die in der Verfassung das Gewaltmonopol des Staates aufhoben und den Bürgern das Recht gaben, die Waffe gegen einen Staat zu erheben, der ihre Freiheit bedroht. Das zweite ist der Kampf um die Unabhängigkeit, und schließlich drittens die Besiedlung des amerikanischen Westens im 19. Jahrhundert. Entlang des Trecks und im weiten Land war keine staatliche Institution vorhanden, die Schutz bieten konnte. Hier zählten Solidarität unter Nachbarn und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung, um überleben zu können. Das alles wirkt sich auf die heutigen Verhältnisse aus und erklärt die Liebe vieler Amerikaner zu ihren Waffen.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wie Manipulation und Imitation den russischen Alltag bestimmen Von Christine Hamel Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Quellen sprechen Diskurs Thies Marsen im Gespräch mit Bert Hoppe, Journalist, Historiker und Bearbeiter von Band 8 "Sowjetunion mit annektierten Gebieten II" BR 2019 www.die-quellen-sprechen.de


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Im Gasthaus "Zum blauen Storch" Mit Musik Von Gudrun Schury Erzählt in oberfränkischer Mundart von David Saam Im Sommer herrscht Hochbetrieb im Biergarten. Da kann es schon mal passieren, dass es zu Missverständnissen kommt, wenn jemand "Blaue Zipfel mit Musik" bestellt


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Herzkasperl - Erinnerungen an Jörg Hube zum 10. Todestag "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Der "Herzkasperl" - freundlich und bedrohlich zugleich - war die Bühnenfigur zum alter Ego des Kabarettisten Jörg Hube und die Titel gebende Figur seiner Bühnenprogramme - von "Herzkasperls Altstadtfunk" (1975) bis zu "Herzkasperls Her- und Hinrichtung" (2003). Für ihn, den Star der Münchner Kammerspiele und des Staatsschauspiels, zahlreicher Filme und hoch gelobter Fernsehserien wie "Die Löwengrube", den herausragenden Interpreten bayerischer Autoren wie Lion Feuchtwanger und Oskar Maria Graf, lief das Kabarett keineswegs "nebenher", es war für Jörg Hube von zentraler Bedeutung: "Ich sage manchmal auch scherzhaft: Opportunismus ist eine Schlüsselqualifikation des Schauspielberufs. Das kann man vom Kabarettisten nicht sagen. Denn dort gehört quasi das Bekennen zur Basis der Arbeit. Wenn ich Kabarett mache, dann fühl ich mich wirklich als ganzer Mensch." Jörg Hube wurde mit vielen wichtigen Kabarett-Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Deutschen Kabarettpreis und, kurz vor seinem Tod im Juni 2009, mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Zwischen Rohrmuffe und Gartenschaukel Im Baumarkt zuhause Von Tobias Föhrenbach Bayerische Bahnhöfe Erlebniswelten im Wandel Von Brigitte Kohn Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Zwischen Rohrmuffe und Gartenschaukel Im Baumarkt zuhause Von Tobias Föhrenbach "Geht nicht gibt's nicht", "Wenn's gut werden soll", "Es gibt immer was zu tun", "Mach Dein Ding!". Mit diesen Slogans werben Hornbach, toom, Obi und Co. um die Gunst der selbsternannten Heimwerker. Der Baumarkt ist ein Kaleidoskop unserer Gesellschaft, ein Ort der Erlösung, ein Ort der Rätsel, ein Ort für Macher und für die, die es werden wollen. Für manche ist ein Baumarkt-Besuch am Wochenende Pflicht, andere hingegen scheuen vor der Masse an Baustoffen und Werkzeugen zurück und viele verlassen den Laden mit mehr Fragen, als sie beim Betreten hatten. Ein Feature über Häuslebauer, Projektmanager, Profis und Laien, Motorsägen-Führerscheine und legendäre Frauen-Handwerker-Sessions. Bayerische Bahnhöfe Erlebniswelten im Wandel Von Brigitte Kohn Reisen ist ein besonderer Zustand, und Bahnhöfe sind besondere Welten. Sie sind repräsentative Wahrzeichen ihrer Städte genauso wie soziale Brennpunkte. Ihre Aura strahlt auf die Bahnhofsviertel mit ihren ausländischen Geschäften und sozialen Hilfsprojekten ab. Doch auch ganz normale Reisende entwickeln im Schutz der Anonymität besondere Nöte und verbotene Gelüste. So entstand in größeren Bahnhöfen ein eigener Mikrokosmos aus Bahnhofskino, Bahnhofsrestaurant, Bahnhofsbuchhandlung, Bahnhofsmission und zwielichtigen Vergnügungsstätten. Doch längst hat ein Wandel eingesetzt. Schicke Konsumtempel bilden Wirtschafts- und Erlebnisräume längst nicht mehr nur für Reisende. Wohin nun mit den Schmuddelkindern? Brigitte Kohn macht sich in der "Zeit für Bayern" auf Entdeckungsreise durch große bayerische Bahnhöfe.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Max Wagner, Leiter Gasteig München Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Live zu Gast bei Karl Bruckmaier im Nachtmix Spiritfest Spirit Fest ist ein Band-Projekt bestehend aus Saya und Takashi Ueno (Tenniscoats), Markus Acher (The Notwist, Rayon), Cico Beck (Aloa Input, The Notwist) und Mat Fowler (Jam Money, Bons). Die Mitglieder haben sich beim Münchner Alien Disko Festival kennengelernt und sind seit 2016 aktiv. Zurzeit nehmen sie gerade in München ein neues Album auf - und das Ergebnis dieser Sessions ist weltweit erstmals im Nachtmix Lounge Konzert zu hören.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jeno Hubay: Violinkonzert a-Moll, op. 21 (Chloë Hanslip, Violine; Bournemouth Symphony Orchestra: Andrew Mogrelia); Michael Haydn: Symphonie Nr. 16 A-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal); Robert Schumann: "Fünf Gesänge der Frühe", op. 133 (Olli Mustonen, Klavier); Wilhelm Stenhammar: Serenade F-Dur, op. 31 (Royal Flemish Philharmonic: Christian Lindberg); Jean Cras: "Légende" (Henri Demarquette, Violoncello; Orchestre Philharmonique du Luxembourg: Jean-François Antonioli)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Alessandro Rolla: Duo C-Dur (Dora Bratchkova, Violine; Alina Kudelevic, Violoncello); Ignaz Brüll: Klavierkonzert C-Dur, op. 24 (Martin Roscoe, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Valentin Rathgeber: Konzert Nr. 6 d-Moll (Péter Barczi, Violine; ensemble arcimboldo: Thilo Hirsch)


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04.58 Uhr

 

 

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