WDR 5 Hörspiel

Der dunkle Wald, Teil 1

Der dunkle Wald, Teil 1 4 teiliges Hörspiel, nach dem gleichnamigen Roman von Cixin Liu Übersetzung aus dem Chinesischen: Karin Betz. Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.
Dienstag, 19:05 Uhr auf WDR5
(Bild: WDR/Diana Menestrey)
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Tagestipp

Freispiel

K für Kunst Hörspiel von Mareike Maage Mit: Katharina Schüttler, Anneke Kim Sarnau, Wilfried Hochholdinger, Moritz Gottwald, Michael Becker, Albert Oehlen, Alexander Fahrenholz, Henrik Hentschel, Thomas Feuerstein, Petra Breidenstein, Ivo Wessel Komposition: Henrik von Holtum Ton: Martin Seelig Produktion: RBB 2016 Länge: 54"25 Zwei Frauen bewegen sich durch das Spannungsfeld der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Kunstfälschung. Kunst und Fälschung: Zwei ziemlich beste Freundinnen haben eine nahezu perfekte Zusammenarbeit entwickelt. Die eine schafft das authentisch Schöne, die andere beliefert den Markt mit Erzeugnissen, die schöner sind als das Original. Alles läuft gut - bis die Provenienz wackelt, weil ein neues Gutachten droht! Die fiktive Hörspielhandlung wird mit den Stimmen von real existierenden Künstlern, Galeristen, Sachverständigen und Sammlern verwoben. Sie alle machen klar, dass es der Kunstbetrieb selbst ist, der den Konflikt befeuert. Mareike Maage, 1979 in Hannover geboren, Autorin, Künstlerin, Redakteurin. Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und Nagoya (Japan) mit dem Schwerpunkt Installation, Hörspiel und Radiokunst. 2006 Stipendiatin der japanischen Regierung und des DAAD in Tokio. Sie schrieb und realisierte Features und Hörspiele, u.a. "Robert Wilsons Watermill" (RBB 2016), "Gute Tante Arbeitsamt" (NDR/Dlf 2013). Seit 2013 Featureredakteurin beim RBB. K für Kunst
Heute 00:05 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Konzerttipp des Tages

MDR KULTUR im Konzert

Shop at radio-today.de Silje Nergard beim MDR Musiksommer 2018 Aufnahme vom 21.07.2018, Freyburg, Sektkellerei
Heute 20:05 Uhr auf MDR KULTUR

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Hörspieltipp des Tages

Hörspiel

Shop at radio-today.de Das Tierreich Von Jakob Nolte/Michel Decar Mit Max Hegewald, Paula Thielecke, Lukas Darnstädt, Lola Klamroth, Adrienne von Mangoldt, Thea Rasche und anderen Komposition: Max Andrzejewiski/Daniel Bödvarsson Regie: Michel Decar Deutschlandfunk Kultur 2018 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr "Wir hassen unsere Eltern! Wir hassen unsere Eltern! Scheiß auf Selters! Korn, Bier, Weltall! ... worüber sollten wir einen Song machen? Über das Gefühl, wenn man auf der Bundesstraße liegt und so völlig betrunken ist, dass man hofft, von einem Fernfahrer überrollt zu werden! Oder, wenn man sich fragt, was eigentlich hinter den Sternen ist ...". Sommerferien in der deutschen Provinz: Flaschendrehen. Freibad. Eisdiele. Und plötzlich fällt ein Panzer vom Himmel. Michel Decar und Jakob Nolte, geb. 1987 und 1988, arbeiten als Schriftsteller und Regisseure. Gemeinsames Studium an der Universität der Künste in Berlin. Zusammenarbeit als Autorenduo Nolte Decar. Auszeichnung von "Das Tierreich" 2013 mit dem Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin. Weitere gemeinsame Theaterstücke: "Der neue Himmel" (2015), "Helmut Kohl läuft durch Bonn" (2013).
Heute 20:05 Uhr auf Bayern 2

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Featuretipp des Tages

radioWissen am Nachmittag

Shop at radio-today.de Das Erbe Roms Wie multikulturell war Rom? Weltoffenheit und Größe Roms christliche Katakomben Ruhestätte eines jungen Glaubens Das Kalenderblatt 24.9.1806 Bayern reformiert Biersteuer Von Ulrich Trebbin Wie multikulturell war Rom? - Weltoffenheit und Größe Autorin: Imogen Rhia Herrad / Regie: Martin Trauner Der Glaube, die überfremdenden Horden der Völkerwanderung hätten das Ende des Römischen Reiches verursacht, ist immer noch weit verbreitet. Dabei war Rom schon seit Beginn seiner Glanzzeit ein multikulturelles Imperium. Wie kein anderer antiker Staat war Rom freigiebig mit seinem Bürgerrecht: So wurden eroberte Völker für die römische Sache gewonnen. Man konnte Ausländer und Römer zugleich sein. So war schon früh die Bügerschaft multiethnisch und vielsprachig. Fremde Götter kamen nach Rom und wurden römisch. Im Jahr 212 n. Chr. schließlich wurden alle freien Einwohner des inzwischen (die bekannte) Welt umspannenden Imperiums zu Römern. Das Geheimnis von Roms Größe waren Flexibilität und Weltoffenheit. Roms christliche Katakomben - Ruhestätte eines jungen Glaubens Autorin: Prisca Straub / Regie: Martin Trauner Sie heißen Priscilla, Sebastiano, Callisto, Domitilla und Agnese. Benannt nach römischen Märtyrerinnen und Märtyrern, die in den unterirdischen Ruhestätten Seite an Seite mit Tausenden namenloser Toter bestattet wurden. Die ersten Katakomben entstanden in Rom in der Zeit um 150 - noch war das Christentum nicht zur Staatsreligion erhoben. Entgegen der landläufigen Meinung dienten Roms Katakomben zu keinem Zeitpunkt als Zufluchtsort während der Christenverfolgungen. Es waren dunkle, feuchte und schlecht belüftete Orte - und die in den Tuff geschlagenen Wandgräber waren nicht viel mehr als eine praktische und billige, unterirdische Ruhestätte. Mit dem Entstehen der frühchristlichen Basiliken wurden die Gebeine der Märtyrer dann an die Oberfläche geholt. Die ausgedehnten unterirdischen Komplexe gerieten in Vergessenheit. Einige von ihnen bis heute. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz
Heute 15:05 Uhr auf Bayern 2

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Geschenke an die Vereinten Nationen

Ein Geschenk für die Welt: So nannten einst die Gründer die Vereinten Nationen. Wir bummeln durch das historische UN-Gebäude in New York, auf der Suche nach den Geschenken, die die Welt der UN gemacht hat – und nach ihrer heutigen Bedeutung.
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"Schneesterben" (1/2) von Anne Chaplet

Bild: Bayerischer Rundfunk Winterzeit in Klein-Roda. Ein Kind stirbt. Ein Kinderarzt soll schuld sein. Nachdem der Schnee endlich schmilzt, findet man unter ihm das Übliche: die Reste von verschossenen Silvesterraketen, vergessenes Kinderspielzeug, verlorene Handschuhe. Und eine Leiche. Der Tote ist ein Kriegsberichterstatter, erschlagen wird er vor dem Bungalow einer Feriensiedlung aufgefunden. Die Frau des Kinderarztes erklärt sich für schuldig. Für die Dorfbewohner sind die Dinge klar. Nur Paul Bremer, der zugereiste Werbefachmann aus Frankfurt, glaubt nicht an die allzu klaren Lösungen. Als dann bei der Gerichtsverhandlung der Kinderarzt Thomas Regler plötzlich behauptet, nicht seine Frau, sondern er habe den Kriegsberichterstatter getötet, geraten die einfachen Wahrheiten der scheinbar heilen Dorfwelt ins Wanken. Die Romanvorlage der zweiteiligen Hörspielfassung "Schneesterben" erhielt den Deutschen Krimipreises 2004 und den Radio-Bremen-Krimipreis.
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
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