Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Benjamin Kruithof (Violoncello) Zala Kravos (Klavier) Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 3 A-Dur op. 69 Jacques Offenbach: "Harmonie des bois" op. 76 Nr. 2 "Les Larmes de Jacqueline" Johannes Brahms: "Wie Melodien zieht es mir" op. 105 Nr. 1, Bearbeitung (Konzert vom 22. September 2019 in der Synagoge, Schweich) Igor Strawinsky: "Dumbarton Oaks" Es-Dur Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Michael Francis Anton Reicha: Quintett Es-Dur op. 88 Nr. 2 Monet Bläserquintett Gustav Holst: Quintett As-Dur op. 14 Monet Bläserquintett Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Paul Goodwin

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Polnische Jazzorchestermusik der Zwischenkriegszeit, neu interpretiert Es hat nur wenig mit Nostalgie zu tun und gar nichts mit Alt-Herren-Traditionalismus, wenn sich Sänger und Banjospieler Jan Emil Mlynarski und Pianist Marcin Masecki mit exzellenten Kollegen daran machen, die alte Tradition der Jazzorchester im Polen der Zwischenkriegszeit wieder aufleben zu lassen. Den vergleichsweise jungen Musikern der polnischen Avantgarde geht es in der "Mlynarski-Masecki Jazz Band" vor allem um die unheimliche Perfektion, die kosmopolitische Eleganz und den feinen Humor dieser Tanzmusik aus einer Zeit, als Jazz und Pop noch eins waren. Und als in Polen jüdische Meister wie Sänger Adam Aston und Komponist Henryk Wars große, sentimentale Hits lieferten. Bisweilen fühlt man sich an die raffinierten und exakt durchkomponierten Arrangements eines Raymond Scott erinnert, bisweilen brechen die mit allen Wassern gewaschenen Musiker aber auch in anarchische Improvisation aus. Davon konnte man sich am 12. September 2018 im Jazz Dock Club in Prag überzeugen, bei einem gefeierten Konzert, das nun in Ö1 zu erleben ist. Gestaltung: Michael Neuhauser

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

Konzerte aus der Elbphilharmonie

Iannis Xenakis Festival Olivier Messiaen: Apparition de l"église éternelle Iannis Xenakis: Metastaseis / Aïs Jani Christou: Enantiodromia Iannis Xenakis: Shaar David Moss, Bariton / Colin Currie, Schlagwerk Thomas Cornelius, Orgel Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Ltg.: Peter Rundel Aufzeichnung vom 30. November 2019 in der Elbphilharmonie Hamburg 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Sergej Rachmaninow "Die Toteninsel" für Orchester Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester f-Moll op. 21 ca. 20.55 Konzertpause Igor Strawinsky "Der Feuervogel" (vollständige Ballettmusik) Jan Lisiecki, Klavier Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Robin Ticciati Dolby Digital 5.0

Freitag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Staatsorchester Rheinische Philharmonie Niklas Sivelöv (Klavier) Leitung: Garry Walker Edvard Grieg: Norwegische Tänze für Klavier zu 4 Händen op. 35, bearbeitet für Orchester Wilhelm Stenhammar: Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 23 Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 2 FS 29 "Die vier Temperamente" (Konzert vom 22. Februar 2019 in der Rhein-Mosel-Halle, Koblenz)

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Soirée

Musik für Junge Ohren Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Christian Vasquez, Dirigent Konzeption und Moderation: Roland Kunz Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ("Pastorale") Aufnahme vom 16. März 2012 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Jacques Mercier, Dirigent Hector Berlioz Le carnaval romain Mitglieder der Deutschen Radio Philharmonie Detlev Schönauer Camille Saint-Saens Le carnaval des animaux Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Jorge Rotter, Dirigent Marco de Almeida, Klavier Heitor Villa-Lobos Momoprecoce, Fantasie über den Karneval der brasilianischen Kinder für Klavier und Orchester

Freitag 20:04 Uhr rbb Kultur

JAZZ BERLIN

mit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1983 - Die kleine und die große Form Denny Zeitlin ist seit Mitte der 1950er Jahre als Pianist aktiv. Er spielte Dixieland, vor allem aber Modern Jazz, wie er in den 60er Jahren populär war. Er interessierte sich schon damals sehr für Neue Musik und die Möglichkeiten elektronischer Klangerzeugung. Noch heute ist er als Musiker aktiv, arbeitet aber vor allem in seinem Hauptberuf als Psychiater. Beim Jazzfest Berlin spielte Zeitlin 1983 ein Solo-Pianokonzert, dessen 2. Teil Sie heute hören. Danach ein opulentes Werk des Berliner Saxofonisten und Komponisten Friedemann Graef: Die Uraufführung der ""Indogermanica-Suite"" für Chor und Instrumental-Ensemble. Jazzmusiker wie Graef, Ernst-Ludwig Petrowsky, Michael Sell, Albrecht Riermeier und Chormitglieder der Berliner Capella verbinden europäische Musiktradition mit dem Frei-Geist des Jazz. Konzertaufnahmen vom 30. Oktober 1983, Philharmonie

Freitag 20:04 Uhr HR2

LIVE - Barock plus mit dem hr-Sinfonieorchester

Sie ist einzigartig, sie ist klanggewaltig und sie ist mitreißend wie kaum ein zweites Werk für diese Besetzung: die dritte Sinfonie des Romantikers Camille Saint-Saëns, in der die Klangkräfte von Orgel und Orchester sich gegenseitig anstacheln und potenzieren. Übertragung in 5.1 Surround Livesendung

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Russische Rhapsodien Wenn Russische Komponisten von Italien träumen - das WDR Sinfonieorchester demonstriert unter der Leitung von Leonard Slatkin das Kulturverbindende der Musik. Peter Tschaikowsky hat 1879/80 ausführlich in die italienische Sonne geblinzelt und dort auch Karneval gefeiert. Ein Ergebnis: sein "Capriccio Italien". Darin hat er italienische Volksmusik verarbeitet. Die Inspiration für "Francesca da Rimini" verdankte er einem Klassiker der italienischen Literatur, nämlich der "Göttlichen Komödie" von Dante Alighieri. Sergej Rachmaninow hat sich von einem legendären italienischen Geiger und dessen Beitrag für die Violinliteratur anregen lassen. Er greift das Thema von Niccolo Paganinis 24. Capriccio auf und macht daraus ebenso virtuose Klaviermusik. Rachmaninow hat in seine Rhapsodie außerdem den gregorianischen Choral "dies irae", eingearbeitet. Dieser Hymnus über das Jüngste Gericht, der traditioneller Bestandteil einer Totenmesse ist, spielt eine dominante Rolle im zweiten Rachmaninow-Werk des Abends, der "Toteninsel" op. 29. Peter Tschaikowsky: Capriccio Italien, op. 45 Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini a-Moll, op. 43 für Klavier und Orchester / Die Toteninsel, op. 29 Peter Tschaikowsky: Francesca da Rimini, op. 32 Kirill Gerstein, Klavier; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Leonard Slatkin Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Altin Gün Das ist eine "Turkish Psych Folk" Band aus Amsterdam - so beschreibt sich die Band jedenfalls selbst. Beeinflusst wurden Altin Gün von der türkischen Psyche-Szene der 1970er-Jahre, die Mitglieder bestehen aus niederländischen und türkischen Musikern: Das Ergebnis ist sowohl psychedelisch, aber auch tanzbar und überzeugt vor allem bei Live-Konzerten. Beim Paleo Festival 2018 sind Altin Gün aufgetreten, wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.

Freitag 20:05 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Live aus dem Leipziger Gewandhaus Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Mandoline (Violine), Klavier und Orchester d-Moll MWV O 4 Ella Milch-Sheriff: Neues Werk für Sprecher und Orchester (UA) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Eli Danker, Sprecher; Jacob Reuven, Mandoline; Daniel Ciobanu, Klavier Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Omer Meir Wellber Ausstrahlung in stereo und surround

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit J. Bernardt Jinte Deprez kennt man unter anderem als einen der Leadsänger der belgischen Indie-Rock-Band Balthazar. Mit denen hat er schon einige tolle Alben veröffentlicht; solo ist er als J. Bernardt unterwegs. Das Debütalbum "Running Days" begeistert nicht nur Balthazar-Fans, sondern auch alle, die liebevollen Indie-Pop mögen. Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Auftritts beim Paleo Festival 2018.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Psychedelisch mäandernd durch Zeit und Raum (1/3) Die norwegische Band Motorpsycho Aufnahme vom 16.10.2019 aus dem Conne Island, Leipzig Am Mikrofon: Tim Schauen (Teil 2 am 28.2.2020) Schwer zu sagen, in welchem Genre sich die Band Motorpsycho bewegt - die Frage ist eher: in welchem nicht? 1989 wurde sie als Psychedelic Rock-Band in Trondheim gegründet: 1991 erschien ihr Debütalbum ,Lobotomizer", etwa 25 Werke folgten. Bassist Bent Saether sagt, die Formation spiele Hardrock mit psychedelischem Dreh, aber auch mal Jazz und etwas Folk, Country möchte man auch nicht wirklich ausschließen. Ach, eigentlich sei man doch eine Hardrock-Band, aber eben nicht klassisch, sondern dem Sound der späten 60er-, frühen 70er-Jahren verpflichtet. Gerade beim 2uvre der Norweger zeigt sich, dass Etikettierungen Musik eher einschränken als ihr helfen: Beim Leipziger Konzert der vier Norweger an Schlagzeug, Bass, Gitarre sowie Synthesizer und Mellotron wurde offenbar, wie sehr diese Formation in der Lage ist, musikalisch durch Raum und Zeit zu mäandern. Einzigartig! Motorpsycho.

Freitag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Dave Gisler Trio Jaimie Branch am Festival Unerhört 2019 On stage: Live von den grossen Bühnen des Jazz und der globalen Musik.

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Nahawa Doumbia Curtis Harding - Die südmalische Wassoulou-Sängerin Nahawa Doumbia begeisterte Anfang Februar mit ihrem Konzert im Düsseldorfer KIT. Curtis Harding ließ den alten Motown-Sound beim Paleo Festival 2019 wieder aufleben. COSMO live bringt die beiden Auftritte noch einmal zu euch ins Radio! Nahawa Doumbia ist eine der beliebtesten Sängerinnen der Wassoulou Region in Mali. Sie wurde in der kleinen Stadt Mafélé geboren, im Distrikt Sikasso, nahe der Grenze zur Elfenbeinküste. Sie lebte von Geburt an bei ihrer Großmutter, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt verstarb. Doumbia zählt seit den 1980er Jahren zu den bekanntesten Musikerinnen Westafrikas und hat die sonnendurchtränkte Wassoulou-Musik aus Süd-Mali populär gemacht. Über tanzbare Didadi Rhythmen und Gitarrensounds singt sie über Liebe, Feminismus und ganz aktuell über afrikanische Geflüchtete in Frankreich. Die Neuauflagen ihrer Alben "La Grande Cantatrice Malienne Vol 1-3" haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Nahawa Doumbia weltweit bekannt wurde, nicht nur unter afrikanischen Musiknerds. Für Curtis Harding begann alles 1979 in Michigan, dem amerikanischen Bundesstaat, der kurz gesagt für drei Dinge steht: riesige Autoindustrie, wundervolle Seen und vor allem eine ganze Menge Soul! In Michigan liegt nämlich auch Detroit mit dem wohl wichtigsten Soul-Label überhaupt: Motown. Dort haben The Supremes, Marvin Gaye, The Temptations und Stevie Wonder aufgenommen. Und genau diesen Sound lässt Curtis Harding wieder aufleben. Schon als Kind singt er im Gospelchor, eigentlich eine gute Grundlage für die Karriere. Aber er will zuerst etwas ganz anderes machen: Er hat große Pläne als Meeresforscher, gibt dann doch auf und stellt sich ans Gesangsmikro. Seine Brötchen verdient er sich als Background-Sänger bei Cee-Lo Green und OutKast und spielt in Atlanta bei Night Sun, einem Ableger der Black Lips. Harding singt, spielt Gitarre und Schlagzeug. Erst 2014 kommt sein erstes Soloalbum auf den Markt und schlägt ein wie eine Bombe. Aufgenommen am 04.02.2020 im KIT in Düsseldorf und am 27.07.2019 beim Paleo Festival in Nyon.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz auf Reisen Das Marta Sanchez Quintet beim 9. Birdland Radio Jazz Festival Jure Pukl, Roman Filiu, Saxofon; Zack Loeber, Kontrabass; Marta Sanchez, Klavier; Iago Fernandez, Schlagzeug Aufnahme vom 15. November 2019 in Neuburg an der Donau Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer

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