Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Nachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Sufi-Bewegung

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Jesuit und Widerständler gegen die Nazis. Zum 75. Todestag von Pater Alfred Delp Christian Feldmann, Regensburg Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Feature Wilde Tiere in der Stadt Von Heidi Mottl Moderation: Patricia Pantel Schlaue Tiere gehen in die Stadt! Hier werden sie nicht gejagt und es gibt reichlich Nahrung. So kann man in der Stadt immer häufiger Mardern, Waschbären, Füchsen, Habichten, Wildschweinen oder Rehen begegnen.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Eine Hand voller Sterne Hörspiel von Gudrun Hartmann Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Rafik Schami Ab 8 Jahre Regie: Robert Schoen Komposition: Martin Bezzola Mit: Claus Dieter Clausnitzer, Antje Hagen, Nicolas Matthews, Walter Renneisen, Frauke Poolmann, Ralf Drexler, Lou Tillmanns, Isaak Dentler, Heinrich Giskes, Yasin Boynuince, Nelly Politt, Altine Emini, Thomas Hessdörfer, Michael Schütz, Oliver Konietzny und Schülerinnen und Schüler der Klasse 8f der Wöhler-Schule, Frankfurt am Main Produktion: HR/WDR 2018 Moderation: Patricia Pantel Damaskus heute: Bomben fallen. Die zehnjährige Salima sitzt mit ihren Großeltern im Schutzkeller. Dort bittet sie ihren Opa, aus seinem alten Tagebuch vorzulesen, und so gelangen sie und mit ihnen die Hörerinnen und Hörer in die syrische Hauptstadt vor dem Krieg. Neben der Armut und den Gefahren eines Überwachungsapparats gibt es sehr viel Schönes, Poetisches und Lustiges zu berichten aus der Stadt, in der Menschen so vieler Nationalitäten und Religionen friedlich miteinander leben. Die Produktion wurde mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis 2018 ausgezeichnet. Rafik Schami zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern deutscher Sprache. Sein Werk wurde in 30 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Wege zu Beethoven (3/14) Der Kaiser ist tot, es lebe der Kaiser! Die Kantaten auf Joseph II. und Leopold II. Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler Moderation: Michael Dasche (Teil 4 am 01.03.2020)

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

An der Wiege eines Galaktischen Ronaldo-Verehrung auf Madeira Von Regina Kusch Geboren am 5. Februar 1985 auf der fußballverrückten Atlantikinsel Madeira, schoss Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro bereits als Dreijähriger seine ersten Tore. Mit Zwölf kam er in die Jugendakademie von Sporting Lissabon. Sein ungewöhnliches Talent führte ihn schon mit 18 Jahren zu Manchester United. Eine Karriere der Superlative nahm weiter Fahrt auf: Rekordtorschütze bei den ,Galaktischen' von Real Madrid, ungezählte Meisterschaften, nicht zuletzt der Europameistertitel mit Portugal, mehrfacher Weltfußballer und mit 100 Millionen Euro teuerster Spieler von Juventus Turin. Spielen will ,CR7' noch, bis er 40 ist. Seine Initialen und die Spielernummer stehen für Luxus made in Portugal. Am Hafen von Funchal, der Hauptstadt Madeiras, begrüßt eine monumentale Bronzestatue die Besucher seines Fußballmuseums, die seit drei Jahren auf dem Aeroporto da Madeira Cristiano Ronaldo landen. Auf seiner Geburtsinsel gilt er als Held und Wohltäter, daran ändert auch die schlechte Presse wegen Steuerbetrugs nichts.

18.30 Uhr
Hörspiel

Das Opfer Helena Von Wolfgang Hildesheimer Regie: Gert Westphal Mit: Hilde Hildebrand, Dagmar Altrichter, Bum Krüger, Heidi Hausmann, Heinrich Schweiger Produktion: BR/HR 1955 Länge: 68'40 Helenas Gatte Menelaos und sein Gegenspieler Paris planen beide, mittels Entführung von Helena, einen Krieg gegeneinander anzuzetteln. Helena spielt mit, weil sie sich in Paris verliebt. Anschließend: Anke Beims spricht mit der franko-kanadischen Autorin Rébecca Déraspe über ihr Stück "Keimzellen", das am 09.02.2020, 18.30 Uhr urgesendet wird. Helena wird von ihrem Ehemann Menelaos aufgefordert, ihre anstößige Unmoral endlich politisch nutzbar zu machen und sich von ihrem Hausgast Paris entführen zu lassen. Menelaos braucht einen Grund, den Krieg gegen die Trojaner anzuzetteln. Helena folgt seiner Aufforderung gern, sie verliebt sich sofort in den attraktiven Paris. Paris wiederum lässt sich leicht von ihr zur gemeinsamen Flucht anstiften, denn er hatte ohnehin den Plan, Helena zu entführen. Wolfgang Hildesheimer, 1916 in Hamburg als Sohn jüdischer Eltern in Hamburg geboren, floh 1934 vor den Nationalsozialisten nach Palästina, studierte Malerei in London und war 1946 Simultan-Dolmetscher bei den Nürnberger Prozessen. Schrieb Essays, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Mitglied der Gruppe 47, Büchnerpreis für "Tynset" 1966. Ab 1984 vorwiegend Graphiken und Collagen. Starb 1991 in Graubünden. Weitere Hörspiele: "Das Ende kommt nie" (NWDR 1952), "Begegnung im Balkanexpreß" (NWDR 1953, ORF 1958, DRS 1973), "Prinzessin Turandot" (SDR 1954, DRS 1954, NWDR 1954; Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Das Atelierfest" (NWDR 1955), "Das Opfer Helena" (BR/HR 1955, NWDR 1955, NDR 1961, DRS 1977, Rundfunk der DDR 1980), "Pastorale oder Die Zeit für Kakao" (BR/NDR 1958), "Die Bartschedel-Idee" (NDR/BR 1957), "Herrn Walsers Raben" (NDR/BR 1960, DRS 1984), "Unter der Erde" (NDR/BR 1961), "Der schiefe Turm von Pisa" (ORF 1960, NDR/BR 1961), "Nocturno im Grandhotel" (SWF/BR 1961), "An den Ufern der Plotinitza" (BR 1954, NDR 1956, DRS 1975), "Monolog" (NDR/SWF 1964) "Maxine" (NDR/HR/SFB 1969), "Hauskauf" (WDR/BR/SDR 1974), "Biosphärenklänge" (BR/WDR/RB/RIAS 1977), "Endfunk" (WDR/KRO Niederlande), "Die Toten haben es gut" (DeutschlandRadio 2006). Das Opfer Helena

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Royal Concertgebouw Amsterdam Aufzeichnung vom 26.01.2020 Reinhold Glière Fest-Ouvertüre zum 20. Jahrestag der Oktoberrevolution op. 72 Nikolaj Rimskij-Korsakow Konzert für Posaune und Blasorchester B-Dur Sergej Prokofjew Marsch für Blasorchester B-Dur op. 99 John Adams "Short Ride in a Fast Machine" George Gershwin "Rhapsody in Blue" Aaron Copland "El Salón México" Dmitrij Schostakowitsch Marsch der sowjetischen Miliz für Blasorchester op. 139 Bart Claessens, Posaune Jan Bouman, Pianola Royal Netherlands Navy Wind Band Leitung: Arjan Tien

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Wort und Weltall Ein literarischer Raumflug Von Dana Ranga (Wdh. v. 25.05.2004) Schriftsteller waren die ersten Menschen im All. Sie hielten fest: Schwerelosigkeit stellt die Grammatik auf den Kopf. Wer war der erste Mensch im All? Ein Raumfahrer in einer Rakete oder ein Dichter in der Phantasie? Rainer Maria Rilke und Vladimir Nabokov haben über Sterne und Schwerelosigkeit geschrieben, bevor sie erkundet wurden. William Carlos Williams und Allen Ginsberg sind mit Worten zum Mond gereist, als die Astronauten zu ihm flogen und ihn betraten. Von den Astronauten hat bisher nur ein Astronaut über das All geschrieben: Story Musgrave, bislang der einzige Raumfahrer, der Literatur studiert hat - nomen est fatum ... Und wie schildert der Mensch die Begegnung mit dem Unendlichen? Sprache ist, so scheint es, an die Erde und ihre Schwerkraft gebunden, an den Planeten, auf dem sie entstanden ist. Schwerelosigkeit stellt die Grammatik auf den Kopf. Schriftsteller nehmen daher Zuflucht zur lyrischen und wissenschaftlichen Sprache, Pop-Idole wie David Bowie ("Major Tom") und Kate Bush ("Rocket Man") ebenso. Ob die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren so gestillt wird?

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 16.01.2020 Yu Kuwabara "In Between" für Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug Christian Wolff Exercises 37 & 38 (Uraufführung) Johannes Schöllhorn "Sinaïa 1916" für Bariton- und Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug (Uraufführung der Gesamtversion) Georges Aperghis "Trio Funambule" für Altsaxofon, Klavier und Schlagzeug Trio Accanto: Marcus Weiss, Saxofone Nicolas Hodges, Klavier Christian Dierstein, Schlagzeug Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 17.01.2020 Franco Donatoni "Clair" für Klarinette solo Georges Aperghis "Solo" für Kontrabassklarinette solo Helmut Lachenmann "Dal niente (Interieur III)" für einen Solo-Klarinettisten Bertram Wee Neues Werk für Klarinette solo (Uraufführung) Bernhard Gander "morbidable" für Kontrabassklarinette solo Nina Janßen-Deinzer, Klarinetten Radialsystem V Aufzeichnung vom 18.01.2020 Sarah Nemtsov "IRA" für präparierte Paetzoldbassflöte und Zuspiel Sarah Nemtsov "weggeschliffen" für Streichquartett mit Verstärkung und Effekten Dai Fujikura "Serene" für Tenor-, Sopranino- und Bassblockflöte (Uraufführung) Elnaz Seyedi "fragmente über/unter druck" für Streichquartett (Deutsche Erstaufführung) Jörg Widmann "Versuch über die Fuge" (Erstaufführung der Fassung mit Blockflöte und Streichquartett) Jeremias Schwarzer, Blockflöten Minguet Quartett: Ulrich Isfort, Violine Annette Reisinger, Violine Aroa Sorin, Viola Matthias Diener, Violoncello Iris ter Schiphorst "Eden cinema I" für präpariertes Klavier und Sampler Rebecca Saunders "crimson" für Klavier Sarah Nemtsov "Mountain & Maiden" für Keyboard solo (mit verstärktem Klavier und Stimme) (Uraufführung, Auftragswerk des rbb) Christoph Grund, Klavier Moderation: Leonie Reineke

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten