Radioprogramm

Deutschlandfunk

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Sport am Morgen

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach 'Jesus schläft, was soll ich hoffen'. Kantate am 4. Sonntag nach Epiphanias für Soli, gemischten Chor und Orchester, BWV 81 Gli Angeli Geneve Leitung: Stephan MacLeod Jan Dismas Zelenka 'Laudate pueri'. Kantate für Sopran, Trompete, Streicher und Basso continuo D-Dur, ZWV 81 Ruth Ziesak, Sopran Reinhold Friedrich, Trompete Berliner Barock Compagney Carl Philipp Emanuel Bach 'Heilig' für Soli, 2 vierstimmige Chöre und 2 Orchester, Wq 217 (H 778) Elisabeth Jansson, Alt Jan Kobow, Tenor Gotthold Schwarz, Bass Kammerchor Stuttgart Barockorchester Stuttgart Leitung: Frieder Bernius

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Engel im Einsatz. Seelsorge unter Blaulicht Von Pfarrerin Johanna Friese Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: Der Bau des Bahnprojekts Stuttgart 21 beginnt

09.10 Uhr
Die neue Platte

Vokalmusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Restitution ist nicht genug Entsammeln für mehr Gerechtigkeit in der Gegenwartskunst Von Julia Pelta Feldman Gerade was die Kunst der Moderne und der Gegenwart angeht, wurden Werke von marginalisierten Gruppen trotz ihrer wichtigen Rolle in der Kunstgeschichte oft gar nicht erst gesammelt. Daher ist es notwendig, noch eine andere Form von Restitution zu diskutieren - die Restitution von Bedeutsamkeit. Wann sollten Museen Kunstwerke restituieren - und wann verkaufen? Die Restitution von kolonialem Raubgut zur Korrektur historischer Ungerechtigkeiten wird derzeit rege diskutiert. Doch der Aspekt, vergessenen oder ignorierten Kunstwerken ihren Platz in der Kunstgeschichte zuzugestehen, kommt in der Debatte immer noch zu kurz. - Aber kann man es rechtfertigen, Werke lebender oder erst kürzlich verstorbener Künstler zu verkaufen, um solche Werke in die Sammlung zu bringen? Restitution ist nicht genug

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin Zelebrant: Provinzial Pater Johannes Siebner Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Kulturwissenschaftler Bernd Brunner im Gespräch mit Joachim Scholl Von Jahreszeiten und Himmelsrichtungen schreibt Bernd Brunner genauso elegant und erfolgreich wie über Bären, Weihnachtsbäume, den Mond und die Kunst, stilvoll auf dem Sofa herumzuliegen. Auf dem schwierigen Grat zwischen Wissenschaft und Kulturgeschichte balanciert Bernd Brunner, Jahrgang 1964, mit großer Souveränität: Seine zahlreichen Bücher sind geprägt von sachlicher Akribie, man lernt viel und wird dabei bestens unterhalten. Mit den originellen Themen hat Bernd Brunner sogar geschafft, was nur wenigen deutschen Autoren gelingt: ein internationales Publikum zu erreichen - in Italien und Russland, in der Türkei, in China und Korea wird Bernd Brunner gelesen. Jüngst ist das Buch ,Als die Winter noch Winter waren' in amerikanischer Übersetzung erschienen. Der Kulturwissenschaftler Bernd Brunner

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Das Magazin Neues aus der Szene Am Mikrofon: Fabian Elsäßer

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Der größte Killer Krebs in Entwicklungsländern Von Katharina Nickoleit Lange galt Krebs als eine Geißel der entwickelten Länder, während in Entwicklungsländern Unterernährung und Krankheiten wie Malaria oder HIV die meisten Opfer forderten. Doch das ändert sich dramatisch. Inzwischen werden siebzig Prozent der 18 Millionen jährlich neu auftretenden Krebsfälle im globalen Süden diagnostiziert. Und das meistens zu spät - Krebs fordert in Entwicklungsländern mehr Todesopfer als AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Warum steigen die Krebszahlen und was haben wir damit zu tun? Wie könnte die Krankheit auch in unterfinanzierten Gesundheitssystemen frühzeitig erkannt und besser behandelt werden als das bislang der Fall ist? Diesen Fragen geht das Feature in Kenia und Tansania nach.

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Meet the Monsters Von Ungeheuern und Menschen Von Raphael Smarzoch Regie: Philippe Brühl Produktion: Dlf 2017 Blutrünstige Biester, entstellte Kreaturen oder gestaltlose Schleimwesen: Monster weichen von der Norm ab. Sie leben am Rand der Welt, sind aber auch im Innern der menschlichen Natur zu finden. Sie können Sinnbild sein für rückschrittliche Entwicklungen, Vorurteile und Missstände. Es empfiehlt sich, ihnen zuzuhören. In Fabeln und Legenden verbreiten Monster Angst und Schrecken, dringen in bewohnte Lebensräume ein, zerstören Idylle. Sie sind laut, riesengroß, bewegen sich unnatürlich und leben an den Randbezirken der Welt. Aber auch im Inneren der menschlichen Natur finden sich Monster. Individuen mit der Fähigkeit zum Ungeheuerlichen oder Opfer körperlicher Fehlbildungen werden mit dem Stigma des Monströsen gebrandmarkt. Monster können eine Gefahr darstellen, müssen es aber nicht. Sie sagen viel über eine Gesellschaft aus, über Empathie, Andersheit und Akzeptanz. Das macht sie auch zu einem pädagogischen Werkzeug. Meet the Monsters

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2019 Edvard Grieg ,Aus Holbergs Zeit'. Suite im alten Stil, op. 40 Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll, op. 11 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll, op. 21 Seong-Jin Cho, Klavier Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Radoslaw Szulc, Violine Aufnahme vom 29.8.2019 aus dem Kurhaus Wiesbaden Am Mikrofon: Jonas Zerweck Zu Frédéric Chopin hat der koreanische Pianist Seon-Jin Cho eine besonders persönliche Verbindung. 2015 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau. Seine erste CD widmete er ganz dem polnisch-französischen Komponisten. Etwas ungewohnt, aber sicher auch ein Ausdruck dieser starken Leidenschaft, ist es, dass Seong-Jin Cho mitunter gleich mit beiden Klavierkonzerten Chopins an einem Abend auftritt. So geschehen beim Rheingau Musik Festival 2019 gemeinsam mit dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks. Dem voran stellte das Ensemble unter der Leitung von Radoslaw Szulc Edvard Griegs Suite im alten Stil ,Aus Holbergs Zeit'.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr