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Martin Wolf, Mainz Katholische Kirche

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Vor 65 Jahren: Das "Deutsche Manifest" gegen die Wiederbewaffnung wird verabschiedet

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Aus Religion und Gesellschaft

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Immer neue Gesundheitsgefahren Brauchen wir mehr Lebensmittelkontrollen in Deutschland? Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de

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Hintergrund

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19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Zur Diskussion

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft

"Das blaue Unterfutter des Himmels überwinden" - Die Malerei des Kasimir Malewitsch Von Astrid Nettling

20.30 Uhr
Lesezeit

Peter Schneider liest aus seinem Roman ,Vivaldi und seine Töchter' (1/2) (Teil 2 am 5.2.2020) Zu Lebzeiten war er eine Berühmtheit, heute zählen seine Kompositionen zu den meistgespielten weltweit. In der Zwischenzeit aber war Antonio Vivaldis Werk bis zu seiner Wiederentdeckung vor 100 Jahren komplett vergessen. In ,Vivaldi und seine Töchter' erzählt Peter Schneider die Geschichte des musikalischen Visionärs und begnadeten Lehrers. Er begibt sich auf die Spur des geweihten Priesters und Musikers im barocken Venedig. Und er entdeckt dabei eine etwas unterbelichtete Seite des Musikgenies: Sein ganzes Leben lang hat der ,prete rosso' an einem Waisenhaus gearbeitet und mit den musikalisch begabten Mädchen das erste Frauenorchester Europas gegründet. Für sie schrieb er einen großen Teil seiner Konzerte, mit ihnen brachte er sie zur Aufführung. Peter Schneider bearbeitet das Zwischenreich von historischen Fakten und Fiktion. Er bleibt immer fragend und erzählt seine Recherche mit. ,Vivaldi und seine Töchter' porträtiert den Komponisten als Mann seiner Zeit, der sich gegen die Verdächtigungen der Kirche, aber auch gegen seine eigenen Versuchungen zu behaupten hat. Peter Schneider, geboren 1940 in Lübeck, wuchs in Freiburg auf, wo er sein Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie aufnahm. Er schrieb Erzählungen, Romane, Drehbücher und Reportagen sowie Essays und Reden. Zu seinen wichtigsten Werken zählen ,Lenz' (1973), ,Der Mauerspringer' (1982), ,Rebellion und Wahn' (2008), ,Die Lieben meiner Mutter' (2013) und ,Club der Unentwegten' (2017). Peter Schneider lebt in Berlin und unterrichtet seit 1985 als Gastdozent an amerikanischen Universitäten. Nach einem Gespräch liest er selbst aus seinem Roman ,Vivaldi und seine Töchter' eine erste Passage vor.

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Anny Hartmann Die etwas andere Wirtschafts-Weise Ein Porträt von Luigi Lauer "Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt", sagte einst Dieter Hildebrandt. In diesem Raum spielt Anny Hartmann. Sie macht ihn zu ihrem Strafraum, wo sie den Wirtschaftsweisen harte Bälle um die Ohren schießt und willfährigen Politikern kein Foul durchgehen lässt. Die in Köln lebende Kabarettistin weiß, wovon sie spricht, sie ist eine studierte Volkswirtin mit nur knapp überwundenem Sparkassen-Trauma. Gelernte Frau ist sie auch, was ihren hintersinnig-geistvollen (Jahresrück-)Blick auf die Krawattengesellschaft noch amüsanter macht. Die etwas andere Wirtschafts-Weise

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Spielweisen

Vorspiel - Das Preisträgerkonzert Ein Sieg, und was nun? Der 16. Internationale Tschaikowsky-Wettbewerb 2019 Von Anastassia Boutsko Er wird nur alle vier Jahre ausgetragen, gilt in Russland als nationales Kulturereignis und buhlt international um den Ruf der "Olympischen Spiele der klassischen Musik": der Tschaikowsky-Wettbewerb, ausgetragen neuerdings nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg. Im Sommer 2019 fand er zum 16. Mal statt. Die künstlerische Gesamtleitung hatte Dirigent Valery Gergiev, bei dem stets alles larger than life sein soll - auch der Wettbewerb. 228 Teilnehmer aus 36 Ländern traten an in den Wettbewerbsfächern Gesang, Cello, Violine und der Königsdisziplin Klavier. Darüber hinaus wurde das Programm 2019 um die Kategorien Holz- und Blechbläser erweitert, da es auf diesem Gebiet in russischen Orchestern vielfach an hochqualifiziertem Personal mangelt. In den vergangenen Jahren war ,Tschajk' ein sicheres Karrieresprungbrett und förderte Talente wie Boris Beresowski, Mikhail Pletnev oder Daniil Trifonov zutage. Haben Sie aber schon die Namen Alexandre Kantorow, Mao Fujita oder Tianxu An gehört? Wie ergeht es den Preisträgern des Tschaikowsky-Wettbewerbs 2019 ein halbes Jahr danach? Konkurrenz in Kopenhagen

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

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Hintergrund

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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

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Kommentare und Themen der Woche

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Zur Diskussion

(Wdh.)

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Kalenderblatt

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Nachrichten um 4:30 Uhr