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WDR 3 Vesper

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Feiertag

Anonymus: Christ ist erstanden, aus "Glogauer Liederbuch", Geistliches Lied für 3 Stimmen in instrumentaler Ausführung; Ferrara-Ensemble, Leitung: Crawford Young Dario Castello: Sonata Duodecima à 3, in der Ausführung mit Zinken, Posaunen und Basso continuo; Concerto Palatino Christoph Willibald Gluck: Sinfonie D-Dur für 2 Oboen, Fagott, 2 Hörner und Streicher; L'Orfeo Barockorchester, Leitung: Michi Gaigg Johann Nepomuk Hummel: Variationen F-Dur, op. 57, über ein Thema aus Glucks Oper "Armida"; Christoph Hammer, Hammerklavier Johann Christian Bach: Sinfonie A-Dur für Violine, Violoncello und Orchester; Anna McDonald, Violine; Sebastian Comberti, Violoncello; Hanover Band, Leitung: Anthony Halstead Johann Ladislaus Dussek: Sonate Nr. 5 F-Dur; Silke Aichhorn, Harfe


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07.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Geistliche Musik

Heinrich Ignaz Franz Biber: Fanfare Nr. 4 à due für 2 Trompeten; English Concert, Leitung: Andrew Manze Anonymus: Buóh Vsemohúci / Christus surrexit vinctos; Barbara Maria Willi, Orgel; Schola Gregoriana Pragensis; Capilla Flamenca Heinrich Ignaz Franz Biber: Kyrie und Gloria, aus "Missa Alleluja" für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Choralschola der Wiener Hofburgkapelle; Gradus ad Parnassum; Concerto Palatino, Leitung: Konrad Junghänel Jan Dismas Zelenka: Barbara dira effera!, Motette für Alt, Bläser, Streicher und Basso continuo; Kai Wessel, Countertenor; Ensemble Inégal; Prague Baroque Soloists, Leitung: Adam Viktora Pavel Josef Vejvanovský: Sonata paschalis für 2 Violinen, 2 Violen, Violoncello und Basso continuo; Musica Antiqua Köln, Leitung: Reinhard Goebel Friedrich Wilhelm Zachow: Ich bin die Auferstehung und das Leben, Kantate zum Osterfest für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Cantus Thuringia; Capella Thuringia, Leitung: Bernhard Klapprott Johann Sebastian Bach: Präludium a-Moll, BWV 569; Andrea Marcon an der großen Orgel der Klosterkirche in Muri, Schweiz Johann Sebastian Bach Der Himmel lacht, die Erde jubilieret, BWV 31, Kantate zum 1. Ostertag für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Monika Frimmer, Sopran; Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass; Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Brücke zur spirituellen Welt - Heilige Musik heute Von Burkhard Reinartz Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Ostersonntag


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Die Nachlassverwalterinnen Von Sabine Fringes Aufnahme des NDR 2018 Karlheinz Stockhausen ist einer der großen Komponisten der Neuen Musik, der auch für die Aufführungspraxis neue Impulse setzte. Seinen Lebensmittelpunkt hatte er über viele Jahre in Kürten, im Bergischen Land. Hier entstand an der Seite zweier Musikerinnen ein einzigartiges Lebens- und Arbeitsmodell. Die Musikerinnen Suzanne Stephens und Kathinka Pasveer waren gut drei Jahrzehnte lang die Lebensgefährtinnen von Karlheinz Stockhausen. Sie lebten bis zu seinem Tod eine "ménage à trois" in einem eigens dafür konzipierten Haus in Kürten. Bis heute dreht sich das Leben der beiden ganz um sein Schaffen: Sie sind Stockhausens Nachlassverwalterinnen. Sabine Fringes besucht die Musikerinnen auf Stockhausens Anwesen. Dort spricht sie mit ihnen über diese besondere Konstellation, fragt sie danach, wie es war, in die Umlaufbahn eines solch großen Künstlers zu geraten.


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

21. April 1954 - Die Wiedereröffnung der Berliner Volksbühne Von Thomas Klug Der Berliner Bülowplatz - heute Rosa-Luxemburg-Platz - hat Geschichte erlebt: 1923 war er Schauplatz des Scheunenviertelpogroms. Später wurde Erich Mielke hier zum Mörder und die KPD errichtete ihre Parteizentrale. Immer mittendrin ein riesiger Bau: die Volksbühne, errichtet von 1913 bis 1914. Ein Theater, das einstmals knapp 2000 Plätze fasste. Max Reinhardt und Erwin Piscator wirkten hier. Im zweiten Weltkrieg wurde die Volksbühne zerstört und dann bis 1954 wiederaufgebaut. Die Wiedereröffnung war am 21. April 1954 - auf dem Spielplan stand Wilhelm Tell von Friedrich Schiller. Im Publikum saß Wilhelm Pieck, der erste Präsident der DDR. Als sich die DDR von der Weltbühne verabschiedete, leitete Frank Castorf als 19. Intendant die Volksbühne und machte sie zu einem Ort der Fantasie, der Überraschungen und immer wieder überlanger Theaterstücke.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Vesper

Märchenhaft Clytus Gottwald: Aus alten Märchen winkt es, aus "4 Gesänge aus Schumanns "Dichterliebe"" für Chor; KammerChor Saarbrücken, Leitung: Georg Grün Franz Liszt: Geheimes Flüstern, aus "10 Lieder von Robert und Clara Schumann" für Klavier; Cyprien Katsaris Clara Schumann: Geheimes Flüstern hier und dort, aus "6 Lieder aus "Jucunde"", op. 23 für Singstimme und Klavier; Christoph Prégardien, Tenor; Cyprien Katsaris, Klavier Robert Schumann: Nicht schnell, aus "Märchenbilder", op. 113, in der Ausführung mit Violoncello und Klavier; France Springuel, Violoncello; Jan Vermeulen, Klavier Robert Schumann: Vom Pagen und der Königstochter, op. 140, 4 Balladen; Carolyn Sampson und Ülle Tuisk, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor; Werner Güra, Tenor; Cornelius Uhle und Jonathan Sells, Bass; Estonian Philharmonic Chamber Choir; Helsinki Baroque Orchestra, Leitung: Aapo Häkkinen Nikolaj Rimskij-Korsakow: Vom Prinzen und der jungen Prinzessin, aus "Scheherazade", op. 35, nach "Tausendundeine Nacht"; Midori Seiler, Violine; Anima Eterna, Leitung: Jos van Immerseel Pauline Viardot-Garcia: Nixe Binsefuß, Lied; Mechthild Bach, Sopran; Markus Hadulla, Klavier Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: Ouvertüre zu "Undine"; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Nicolas Isouard: Ah quel plaisir! Ah quel beau jour!, aus "Cendrillon"; Jodie Devos, Sopran; Caroline Meng, Mezzosopran; Quatuor Giardini Franz Schubert: Der Zwerg, op. 22,1, D 771, Ballade für Singstimme und Klavier; Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier Franz Pönitz: Märchen Ges-Dur, op. 42 für Harfe; Silke Aichhorn Robert Schumann: Chöre und Duett, aus "Der Rose Pilgerfahrt", op. 112, Oratorium für Soli, Chor und Orchester; Britta Stallmeister und Antonia Bourvé, Sopran; Olivia Vermeulen, Mezzosopran; Daniel Behle, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Chorus Musicus Köln; Das Neue Orchester, Leitung: Christoph Spering Erich Wolfgang Korngold: Das Märchen spricht den Epilog, aus "Märchenbilder", op. 3; Alexander Frey, Klavier


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

Messe h-Moll, BWV 232 für Soli, Chor, Bläser, Pauken, Streicher und Basso continuo von Johann Sebastian Bach Es gilt heute als sicher, dass Bach seine h-Moll-Messe nicht für einen bestimmten Anlass komponiert hat. Ebenso, dass er sie nie als Gesamtwerk in einer Aufführung erlebt hat. Das verleiht dem berühmten Werk auch noch eine geheimnisvolle Aura... Spannend an der Entstehungsgeschichte der berühmten h-Moll-Messe ist außerdem, dass Bach sie nicht in einem Schwung geschrieben hat, sondern sukzessive im Laufe von rund 25 Jahren. Neben originären Neukompositionen hat er dabei auch auf schon vorhandene eigene Musik zurückgegriffen, etwa auf seine Kantaten. Die h-Moll-Messe spiegelt also mindestens ein Vierteljahrhundert Bachscher Kompositionserfahrung wider und damit auch so gut wie die gesamt stilistische Breite seines Vokalschaffens: Von strengen a-cappella-Chor-Fugen im alten Stil über klangprächtige Doppelchöre bis hin zu expressiven Arien und Duetten im modernen Opernstil. Veronika Winter, Elisa Rabanus und Verena Gropper, Sopran; Franz Vitzthum, Altus; Hans Jörg Mammel, Tenor; Markus Flaig, Bass; Rheinische Kantorei; Das Kleine Konzert, Leitung: Hermann Max


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Michael Rebhahn Asche Lisa Streich: Asche für Klarinette und Violoncello; Shizuyo Oka, Klarinette; Åsa Åkerberg, Violoncello Mark Andre: Asche für 5 Instrumente; Ensemble KNM Berlin Heinz Holliger: Romancendres für Violoncello und Klavier; Christoph Richter, Violoncello; Dénes Várjon, Klavier


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Josef Suk: Ein Sommermärchen, op. 29; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Fabrice Bollon Ralph Vaughan Williams: The Lark Ascending; Anne Akiko Meyers, Violine; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Kristjan Järvi Felix Mendelssohn Bartholdy: Die schöne Melusine, op. 32, Ouvertüre; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl Ildebrando Pizzetti: Messa di Requiem; MDR Rundfunkchor, Leitung: Gijs Leenaars Eugen d'Albert: Vorspiel aus "Tiefland"; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: Gioacchino Rossini: Allegro vivace aus der Streichersonate Nr. 5 Es-Dur; Neues Berliner Kammerorchester, Leitung: Michael Erxleben Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur, op. 97 "Erzherzog-Trio"; Alexander Lonquich, Klavier; Isabelle Faust, Violine; Boris Pergamenschikow, Violoncello Johann Pachelbel: Partie G-Dur; Harmonie Universelle, Leitung: Florian Deuter Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 2 e-Moll, op. 27; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Mariss Jansons ab 04:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 330; Cécile Ousset, Klavier Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta; SWR Symphonieorchester, Leitung: Neville Marriner Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll; Andreas Ottensamer, Klarinette; Leonidas Kavakos und Christoph Koncz, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Stephan Koncz, Violoncello; Ödön Rácz, Kontrabass; Oszkár Ökrös, Cimbalom ab 05:03: Johann Sebastian Bach: Neues Brandenburgisches Konzert Nr. 7 D-Dur; Bande Montréal Baroque, Leitung: Eric Milnes Johann Wilhelm Häßler: Sonate D-Dur; Anthony Spiri, Klavier Georg Friedrich Händel: Almira, Königin von Kastilien, Suite; Parley of Instruments, Leitung: Peter Holman Franz Liszt: Liebestraum As-Dur; Wladyslaw Kedra, Klavier Josef Myslivecek: Sinfonie C-Dur; Concerto Köln, Leitung: Werner Ehrhardt Joseph Lanner: Trennungs-Walzer, op. 19; Orchester der Wiener Volksoper, Leitung: Paul Angerer Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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