Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Jazztime

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Christoph Pepusch: Konzert F-Dur (Sally Holman, Fagott; Kinga Gáborjáni, Violoncello; The Harmonious Society of Tickle-Fiddle Gentlemen: Robert Rawson); Frédéric Chopin: Barcarolle Fis-Dur, op. 60 (Daniil Trifonov, Klavier); Antonio Vivaldi: Konzert B-Dur, R 364, Anh. 18 (Xenia Löffler, Oboe; Georg Kallweit, Violine; Akademie für Alte Musik Berlin); Reynaldo Hahn: "Divertissement pour une fête de nuit", Lumières (Ensemble Initium; Mitglieder des Orchestre des Pays de Savoie: Nicolas Chalvin); Juliusz Zarebski: "Divertissement à la polonaise", op. 12 (Agata Górska-Kolodziejska, Anna Liszewska, Klavier); Anonymus: Suite (Trombastic; Il Giardino d'Amore: Stefan Plewniak)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Ulrich Sommerlatte: "Nachtexpress" (Münchner Rundfunkorchester: Ulrich Sommerlatte); Joseph Haydn: Sechs deutsche Tänze (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Josef Strauß: "Dynamiden-Walzer", op. 173 (Wiener Philharmoniker: Willi Boskovsky); Franz Schubert: Adagio und Rondo concertante F-Dur, D 487 (Peter Rösel, Klavier; Gewandhaus-Quartett); Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie G-Dur, Wq 183, Nr. 4 (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Pablo Luna: "Benamor", Feuertanz (Münchner Rundfunkorchester: Enrique García Asensio) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Antonio Salieri: "La locandiera", Ouvertüre (London Mozart Players: Matthias Bamert); André Campra: Télémaque", La Bretagne (La Simphonie du Marais: Hugo Reyne); "Les fêtes vénitiennes", Deuxiéme entrée und Forlane (Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio E-Dur, KV 261 (Zvi Zeitlin, Violine; Bamberger Symphoniker: George Singer); Edward Elgar: Marsch D-Dur, op. 39, Nr. 1 (Philharmonia Orchestra: Giuseppe Sinopoli); Joseph Haydn/Joseph Triebensee: Variationen über "Gott erhalte Franz den Kaiser" (Amphion Bläseroktett); John Philip Sousa: "Stars and stripes forever" (Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Antonín Dvorák: Humoreske Ges-Dur, op. 101, Nr. 7 (Itzhak Perlman, Violine; Yo-Yo Ma, Violoncello; Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Luigi Boccherini: Quintett D-Dur, Grave assai und Fandango (Le Concert des Nations: Jordi Savall)


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit Moritz Puschke, Künsterlischer Leiter des Musikfestes ION Vom 28. Juni bis 13. Juli 2019 findet die 68. Internationale Orgelwoche Nürnberg - Musica Sacra in Nürnberg unter dem Motto "Spuren" statt - erstmals unter ihrem neuen künstlerischen Leiter Moritz Puschke. Eine erste Spur führte ihn schnell zu dem etwas in die Jahre gekommenen, sperrigen Namen seines Festivals, das ab diesem Jahr Musikfest ION heißt. Nomen est Omen. Puschke will den einladenden Charakter des Festivals unterstreichen und ist sich sicher, damit ebenso Spezialisten geistlicher Musik anzusprechen wie auch neue Fans zu gewinnen. Er selbst hat als Sohn eines evangelischen Pfarrhaushalts die geistliche Musik mit der Muttermilch aufgesogen. Der Kirchenraum ist für ihn per se ein spirituelles Erlebnis. Und das möchte der Kulturunternehmer und Musiker Puschke in seiner ersten ION für viele Besucher erlebbar machen. Dass er Musikerlebnisse schaffen kann, hat er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, u.a. als Kurator verschiedener Festivals wie die Deutschen Chorfeste oder das seit 2011 jährlich im angesagten Berliner Radialsystem V beheimatete Festival CHOR@BERLIN. Als Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats, Künstlerischer Beirat des Deutschen Chorwettbewerbs und Geschäftsführer des Deutschen Chorverbands dreht sich in seinem Leben quasi alles um den Gesang. Da darf man richtig gespannt sein auf sein erstes Musikfest ION, auf die Musik, die ihn prägte und auf die, ohne die er nicht leben könnte.


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Münchner Rundfunkorchester: Kurt Eichhorn Franz von Suppé: "Die schöne Galathée", Ouvertüre; Johann Strauß: "Die Tänzerin Fanny Elssler", Lied der Fanny aus dem 2. Akt (Ingeborg Hallstein, Sopran); Antonín Dvorák: Legende C-Dur, op. 59, Nr. 4; Giuseppe Verdi: "La Traviata", Szene und Arie des Alfredo aus dem 2. Akt (Fritz Wunderlich, Tenor); Henryk Wieniawski: "Legende" (Kurt Guntner, Violine); Wolfgang Amadeus Mozart: "Le nozze di Figaro", Rosenarie (Lucia Popp, Sopran); Georges Bizet: "Scènes bohémiennes"


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Zum 65. Geburtstag des Dirigenten Marcello Viotti(I) Jules Massenet: "Manon", Rezitativ und Traumerzählung des Des Grieux aus dem 2. Akt (Ramón Vargas, Tenor; Münchner Rundfunkorchester); Giacomo Puccini: "Tosca", Arie des Cavaradossi aus dem 3. Akt (Rolando Villazón, Tenor; Münchner Rundfunkorchester); Vincenzo Bellini: "Norma", Ouvertüre und Kavatine der Norma aus dem 1. Akt (Silviana Dussmann, Sopran; Chor der Bamberger Symphoniker; Münchner Rundfunkorchester); Gaetano Donizetti: "Die Favoritin", Duett Léonor - Fernando aus dem 1. Akt (Vesselina Kasarova, Mezzosopran; Ramón Vargas, Tenor; Münchner Rundfunkorchester); "Linda di Chamonix", Arie der Linda aus dem 2. Akt (Edita Gruberová, Sopran; Münchner Rundfunkorchester); "Roberto Devereux", Terzett Elisabetta - Roberto - Nottingham aus dem 2. Akt (Edita Gruberová, Sopran; Ramón Vargas, Tenor; Yu Chen, Bariton; Chor und Orchester der Wiener Staatsoper); Francesco Paolo Tosti: "Marechiare" (José Carreras, Tenor; London Studio Orchestra); Claude Debussy: "Pelléas et Mélisande", Beginn des 1. Aktes und Arie der Mélisande aus dem 3. Akt (Véronique Gens, Sopran; Münchner Rundfunkorchester); Gottfried Heinrich Stölzel: "Bist du bei mir" (Sissel Kyrkjebø, Sopran; Plácido Domingo, Tenor; Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi) Teil II: Sonntag, 30. Juni 2019, 13.05 Uhr Marcello Viotti, der in seiner künstlerischen Arbeit Handwerk und Emotion differenziert und feinsinnig zu vereinen verstand, ist in dieser Cantabile-Sendung vor allem mit seinem Münchner Rundfunkorchester zu hören, das er von 1998 bis 2004 leitete. Aus diesen Jahren stammen konzertante Opernaufführungen mit Weltstars und herausragende CD-Produktionen, überdies verhalf Viotti "Münchens erstaunlichstem Orchester" zu internationalem Ansehen und 45 Prozent mehr Abonnenten. Seine große Liebe galt vor allem der Musik der Glücksuchenden und Schutzlosen, dem französischen und italienischen Opernrepertoire des 19. Jahrhundert, und auch der Erfolg der zum Heiligen Jahr 2000 gegründeten Münchner Konzertreihe Paradisi gloria mit geistlichen Werken geht wesentlich auf ihn zurück. Leidenschaftlich und nach innen gewandt - zwei Seelen wohnten in seiner Brust und prägten sein Dirigieren. Nie verstand sich Marcello Viotti, der am 29. Juni 1954 in Vallorbe bei Lausanne als Sohn eines Schmieds zur Welt kam, dabei als effektheischender oder selbstsüchtiger Star, sondern als Dienender der Musik, der für die Gemeinschaft des Orchesters dachte und da war. Mit seinen vibrierenden Interpretationen verzauberte er ein Publikum in der ganzen Welt: in Berlin, Wien, Hamburg, Zürich, Mailand, Brüssel, New York - oder München. Seine musikalische Zukunft sollte in Venedig liegen, 2002 berief ihn das Teatro La Fenice zum Musikdirektor, und in Salzburg sollte er 2005 "La Traviata" dirigieren sollte. Doch während der Proben zu einer konzertanten Aufführung von Massenets "Manon" in München erlitt Marcello Viotti einen Schlaganfall und starb 50-jährig am 16. Februar 2005. Er wurde beigesetzt in seinem Schweizer Geburtsort Vallorbe.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Von Ohrwürmern und anderen Wirbellosen Oder: Wenn Melodien Rückgrat zeigen Von Elgin Heuerding Wie stellen wir uns den klassischen Ohrwurm eigentlich vor? Ist er klein, flink und wendig oder ist er fleischig aufgequollen und hat borstige Widerhaken? So dass er schon festsitzt, ohne dass wir gemerkt haben, wie das geschehen ist? Ein Ohrwurm kann uns tagelang quälen, weil er seine Klänge schon mit dem Aufwachen unablässig wiederholt, und die mantraartige Dauerschleife nicht zu stoppen ist. Zugleich aber bereiten uns die einschmeichelnden Melodien, die mitreißenden Rhythmen oder die warmen Harmonien von Bachs "Air", Schuberts "Ave Maria" oder Wagners "Walkürenritt" ein wohliges Vergnügen - zumindest anfänglich! Warum sonst würde unser Gehirn so lange an "Ta-ta-ta-taaa", "La Paloma ohee" oder Verdis Triumphmarsch festhalten?


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

SWEET SPOT. Neugierig auf Musik

Tag der offenen Tür - 70 Jahre BR-SO Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wird 70. Das muss ausgiebig gefeiert werden - in seinem zukünftigen Zuhause, dem Münchner Werksviertel-Mitte, in dem derzeit das neue Konzerthaus entsteht. Sweet Spot ist mittendrin und berichtet live von der Orchester-Sause - mit Reportagen, Interviews, Aktionen und ganz viel Musik. Internet: www.br-klassik.de/sweetspot Mal in die Rolle des Dirigenten schlüpfen und selbst eines der besten Orchester der Welt steuern. Dann auf ein kurzes Date mit einem BR-SO-Orchestermusiker. Zwischendurch eine Runde im Riesenrad drehen und eventuell noch ein Autogramm von Stardirigent Mariss Jansons abstauben. Und überall: Musik, Musik, Musik! Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wird 70. Das muss ausgiebig gefeiert werden - in seinem zukünftigen Zuhause, dem Münchner Werksviertel-Mitte, in dem derzeit das neue Konzerthaus entsteht. Für einen ganzen Tag verwandelt das BR-SO das Werksviertel in einen musikalischen Rummelplatz - jeder ist hier eingeladen, zuzuhören, mitzumachen und einzutauchen in die faszinierende Welt des Orchesters. Wir berichten live von der Orchester-Sause - mit Reportagen, Interviews, Aktionen und ganz viel Musik.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Auf Mozarts Spuren durch Salzburg Von Mandelmilch, Bölzlschießen und unterirdischen Geheimgängen Die Musiksendung für Kinder Er ist der berühmteste Komponist aller Zeiten: Wolfgang Amadeus Mozart. Über sein Leben allerdings wissen wir wenig. Wie haben denn die Menschen vor 250 Jahren gelebt, als Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg geboren wurde. An vielen Ecken der Stadt kann man heute noch die Spuren des berühmten Komponisten entdecken. Mit Do Re Mikro geht es auf Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelte Altstadt besuchen wir das Geburtshaus, werfen einen Blick in die Kochtöpfe der Familie und erfahren, warum die Wohnung damals kein Badezimmer hatte. Im Dom stehen wir vor Mozarts Taufbecken, in der prunkvollen Residenz stellen wir uns vor, wie er dort gemeinsam mit dem Erzbischof musiziert hat. Zwischendrin spielen wir eine Runde Bölzlschießen, bevor wir in einem verwunschenen Garten auf das zauberhafte Komponierhäuschen des Meisters stoßen. Am Ende wird's gruselig. Dann steigen wir hinab in die dunklen unterirdischen Geheimgänge des Salzburger Almkanals, den es auch schon zu Mozarts Lebzeiten gegeben hat. Eine Stunde Do Re Mikro mit Mozart durch Salzburg.


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Festival de Granada

City of Granada Orchestra Leitung: Ivor Bolton Solistin: Viktoria Mullova, Violine Ignaz Moscheles: "Die Jungfrau von Orléans", Ouvertüre; Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur, op. 61; Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll - "Schottische" Aufnahme vom 21. Juni 2019 Willkommen, Herr Mendelssohn (oder eine Ode an die Freundschaft) Das Komponistentrio des Programms verbindet eine Freundschaft mit der Royal Philharmonic Society of London. Moscheles, Schüler und Bewunderer von Mendelssohn, ließ sich von Schillers "Jungfrau von Orleans" zu einer Partitur inspirieren, die mit plötzlichen harmonischen Übergängen das tragische Schicksal von Jeanne d'Arc beschreibt. Mendelssohn selbst leitete das Beethoven-Konzert für Violine (dessen Popularität später eine Bearbeitung für Klavier und Orchester rechtfertigte) mit Joseph Joachim als Solist. Einige Jahre zuvor, im Jahr 1829, hatte der Hamburger nach einem Besuch im Holyrood Palace in Edinburgh, der einen großen Einfluss auf ihn hatte, seine "schottische" Symphonie komponiert.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Chiemgauer Musikfrühling

Kammerkonzert Thorsten Johanns, Klarinette; Marc Bouchkov, Daniel Rowland, Violine; Razvan Popovici, Viola; Maja Bogdanovic, Justus Grimm, Violoncello; Diana Ketler, Roland Pöntinen, Klavier Antonín Dvorák: Slawische Tänze, op. 72, Nr. 2 und Nr. 7; Klaviertrio e-Moll, op. 90 - "Dumky-Trio"; Gideon Klein: Streichtrio; Siegfried Fall: Klaviertrio, op. 4 Aufnahme vom 18. Mai 2019


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

50 Jahre Musica Canterey Bamberg Rückblick auf ein halbes Jahrhundert "Pflege Alter Musik" Von Gudrun Petruschka


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken Entwicklungshilfe aus Afrika Die weltweite Erfolgsgeschichte der Djembe-Trommeln Von Dieter Weberpals Die Urklänge der Trommel sprechen Menschen jeden Alters an. Sie vermitteln Gemeinschaft, synchronisieren Tätigkeiten und haben eine stark erdende Wirkung. Seit über 50 Jahren erlebt die westafrikanische Djembe-Musik eine erstaunliche Beliebtheit in der industrialisierten Welt. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile in fast jeder Stadt Djembe-Schulen und -gruppen. Neben Hobby-Bands und Semi-Profis integrieren auch viele Berufsmusiker die Djembe-Trommel in ihre Musik. So bereichert etwa Haindling ihre Neue Volksmusik immer wieder gerne mit diesem Instrument und lässt sich davon inspirieren. Manager großer Unternehmen trommeln gemeinsam und selbst ein Bundesliga-Spitzenreiter möchte nicht auf den "energetischen Input" afrikanischer Musiker und deren Know-How verzichten. Was ist das Erfolgsgeheimnis dieser Musik? Dieter Weberpals macht sich auf die Spurensuche unter anderem bei einer Firma, deren gesamte Belegschaft gemeinsam mit den Trommeln musiziert hat. Er spricht mit afrikanischen Trommellehrern wie z. B. dem weltweit bekannten Meistertrommler Mansa Camio aus Guinea, mit der Leiterin einer Djembeschule in München und den Teilnehmern eines Trommelkurses.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Adolf Hasse: "Didone abbandonata", Sinfonia (Cappella Gabetta); Franz Liszt: "Isoldens Liebestod" (Lise de la Salle, Klavier); Georg Philipp Telemann: Lateinisches Magnificat C-Dur (Mieke van der Sluis, Sopran; Graham Pushee, Contertenor; Wilfried Jochens, Tenor; Phillip Langshaw, Harry van der Kamp, Bass; Alsfelder Vokalensemble; Barockorchester Bremen: Wolfgang Helbich); Max Reger: Serenade G-Dur, op. 95 (Nordwestdeutsche Philharmonie: Hermann Scherchen); Johann Gottlieb Graun/Carl Heinrich Graun: Trio A-Dur (Les Amis de Philippe); Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Rheinische" (Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 4 e-Moll (Sabine Meyer, Klarinette; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Kenneth Sillito); Emilie Mayer: Klaviertrio h-Moll, op. 16 (Trio Vivente); Dmitrij Schostakowitsch: Aus "Hamlet", op. 33 a (Boston Symphony Orchestra: Andris Nelsons); Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur, op. 10, Nr. 2 (Michael Korstick, Klavier); Modest Mussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" (NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Streichquintett D-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-Moll - "Tragische" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Antonín Dvorák: Slawischer Tanz e-Moll, op. 72, Nr. 2 (Katia und Marielle Labèque, Klavier)


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