Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Fazit

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

05.05 Uhr

 

 

Aus den Archiven

Als Tourist in Neuruppin Auf den Spuren Fontanes in der DDR Von Traute Hellberg Deutschlandfunk 1973 Vorgestellt von Michael Groth Eine doppelte Zeitreise: durch die Mark Fontanes und durch den deutschen Sozialismus der 70er-Jahre.


28 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


0 Wertungen:      Bewerten

06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastoralreferent Joachim Ditz Katholische Kirche


3 Wertungen:      Bewerten

06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


4 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

07.40 Uhr

 

 

Interview


7 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


0 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Die Kraft der Musik Gäste: Prof. Dr. Stefan Kölsch, Neurowissenschaftler und Musikpsychologe an der Universität Bergen/Norwegen - und Gregor Schwellenbach, Musiker und Komponist Moderation: Vladimir Balzer Live mit Hörern 0800 2254 2254 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Bach oder Beatles? Helene Fischer oder Rammstein? Musik löst die unterschiedlichsten Emotionen in uns aus. Sie kann uns trösten oder aufputschen. Sie hält unser Gehirn jung und kann heilen. Worin liegt die Kraft der Musik? Wie können wir sie nutzen?


3 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch


12 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


3 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin


0 Wertungen:      Bewerten

14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


0 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


1 Wertung:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


4 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Tacheles


3 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

Feature

Adelante Muchachos Kolumbianische Männer nach dem Bürgerkrieg Von Étienne Roeder Regie: Beate Ziegs Mit: Ole Lagerpusch, Stefan Kreißig, Oliver Urbanski, Viktor Neumann, Stefan Kaminski und Anne Schirmacher Ton: Hermann Leppich Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 53'58 (Wdh. v. 30.09.2017) Die Entwaffnung ist nur der Anfang. Wie kann ein friedliches Leben in Kolumbien gelingen? Irgendwo an Kolumbiens Karibikküste sitzen drei Männer an einem Tisch. Sie träumen von der Zukunft und sinnieren über Familie, Krieg und Frieden. Die Männer waren Soldaten dreier verfeindeter Armeen: der Guerilla, der Paramilitärs und der Armee. Doch das wissen sie nicht. Schweigen über die Vergangenheit ist die Bedingung dieses Gesprächs, das es so eigentlich noch nicht geben kann. Denn auch wenn das Bemühen um einen Friedensvertrag die politische Agenda Kolumbiens beherrscht, bleibt die Frage, wie nach so vielen Jahren der Gewalt ein Zusammenleben möglich ist. Étienne Roeder, geboren 1983 in Berlin, Publizist und Schauspieler. Er studierte Kulturanthropologie, Lateinamerikanistik und Kulturwissenschaften in Berlin und Kolumbien. Er übersetzt Poesie und Prosa aus dem Spanischen und Portugiesischen und ist Autor von Reportagen und Radiofeatures. Åke Blomström Award der EBU 2018. Zuletzt: ,Mikrokosmos 038 - Working Party in den Highlands' (Dlf 2018). Adelante Muchachos


37 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Oper

Deutsche Oper Berlin Aufzeichnung vom 17.05.2019 Detlev Glanert "Oceane" (Uraufführung) Ein Sommerstück für Musik in zwei Akten Libretto von Hans-Ulrich Treichel frei nach "Oceane von Parceval" von Theodor Fontane Maria Bengtsson, Sopran - Oceane von Parceval Nikolai Schukoff, Tenor - Martin von Dircksen Christoph Pohl, Bariton - Dr. Albert Felgentreu Nicole Haslett, Sopran - Kristina Albert Pesendorfer, Bass - Pastor Baltzer Doris Soffel, Alt - Madame Louise Stephen Bronk, Bassbariton - Georg Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin Leitung: Donald Runnicles Die Figur der ,fremden Frau vom Meer', die vergeblich versucht, ihren Platz in der menschlichen Gesellschaft zu finden, hat das gesamte 19. Jahrhundert hinweg Schriftsteller, Komponisten und Bildende Künstler inspiriert. Auch Theodor Fontane beschäftigte dieses Thema: Das 1882 entstandene Novellenfragment ,Oceane von Parceval' ist nur einer seiner Versuche, in der Gestalt der Melusine die Mischung aus den Gefühlen von Bedrohung und Faszination zu fassen, der sich eine männlich dominierte bürgerliche Gesellschaft angesichts der Verbindung von Weiblichkeit mit archaischer, erotisch freizügiger Natürlichkeit gegenübersah. Bei Fontane wird die Fremdheit Oceanes noch zusätzlich durch ihr Unvermögen akzentuiert, angesichts menschlicher Schicksale Mitleid zu empfinden. Dem Tod und der Liebe steht sie gleichmütig gegenüber und auch ihr Versuch, eine Beziehung mit dem jungen Gutsbesitzer Martin von Dircksen einzugehen, ist so zum Scheitern verurteilt. Für das Fontane-Jahr 2019 haben Detlev Glanert und Hans-Ulrich Treichel nun eine Oper auf der Grundlage dieses Fragments geschrieben und setzen damit ihre 2006 mit ,Caligula' begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit fort.


23 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Jacques Offenbach Sinfonische Stücke aus der Opéra bouffe "Orphée aux enfers" Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Howard Griffith Koproduktion: Deutschlandfunk Kultur / cpo 2019


16 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


25 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Literatur

Stets der Ire! 100 Jahre Joyce auf Deutsch Von Walter Bohnacker Am 16.06.1904 ging Leopold Bloom im Roman "Ulysses" von James Joyce durch Dublin. Für ihn begeistern sich auch im deutschsprachigen Raum viele. Eine Nebenfigur im ,Ulysses' von James Joyce sagt: "Nach Gott hat Shakespeare am meisten geschaffen." Joyce-Kenner fügen hinzu: "Nach Shakespeare schuf Joyce am meisten." Nur wissen das viele nicht. Denn die Werke des Iren stehen bei vielen sehr weit hinten im Regal. Vom ,Ulysses' haben viele immerhin viel gehört - und ebenso viele wenig gelesen. Gerade Joyce-Anfänger geben die Lektüre meist so schnell auf wie Fortgeschrittene das Blättern in Joyces rätselhaftem Spätwerk ,Finnegans Wake' . Dabei führt an unserem Deuter, wie ein Biograf den Iren nannte, kaum ein Weg vorbei. Seit 100 Jahren begeistert der Altmeister der Moderne im deutschsprachigen Raum immer wieder neue Fürsprecher und Interpreten: Autoren, Herausgeber, Übersetzer, Hörspielmacher, Vorleser. Zum Bloomsday am 16. Juni widmet sich Walter Bohnacker den deutschen Joyceanern.


11 Wertungen:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jutta Petermann


24 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


59 Wertungen:      Bewerten

04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig


24 Wertungen:      Bewerten