Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Im Gespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 50 Jahren: Die Notstandsgesetze werden beschlossen


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Karl-Heinz Grundmann Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Susanne Führer im Gespräch mit Fynn Kliemann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Wohnen überm Discounter Lebensmittelkonzerne bauen Wohnungen Von Wolf-Sören Treusch Im Erdgeschoss einkaufen und anschließend die Ware vier Stockwerke darüber konsumieren. Wenn es nach dem Willen der Lebensmitteldiscounter geht, ist das der Trend der Zukunft: Wohnen und Einkaufen unterm selben Dach. Aldi Nord hat angekündigt, in der Berliner City 2.000 Wohnungen in Kombination mit seinen Discount-Märkten zu errichten, ein Drittel davon als Sozialwohnungen. Die Idee ist nicht ganz neu: die Mitbewerber Lidl, Rewe und Edeka vermieten bereits Wohnungen über ihren Läden. Viele sehen in dem Konzept eine ,Win-win-Situation': größere Verkaufsflächen für die Konzerne, kurze Wege für die Kunden. Mögliche Nachteile: Lärmbelästigung durch den Lieferverkehr schon am frühen Morgen, fehlende Parkplätze. Dennoch ist klar: die typischen Flachbauten mit ihren Satteldächern gehören bald der Vergangenheit an.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Von Ulrike Timm Moderation: Ulrike Jährling


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Armenienwacht auf - Jugend will Roboter statt Sowjetzeit Von Jule Hoffmann Moderation: Andre Zantow Nikol Paschinjan ist seit dem 8. Mai Premierminister in Armenien. Er war Journalist, im Gefängnis, fast Bürgermeister in Jerewan und durch die "samtene Revolution", wie er sagt, plötzlich Regierungschef. Als Außenseiter erhielt er das Vertrauen vor allem der jungen Armenier, die zu Tausenden auf die Straßen gingen. Auch die 12-18-Jährigen des Tumo-Centers in Jerewan. 2011 gegründet als kostenloses Learning-Center für Teenager, expandiert die private Lehreinrichtung nun im In- und Ausland. Auf dem Lehrplan: Filmmaking, Game Development, 3D-Modeling, Robotics und Writing. Danach steht der Umbau des Landes an: Raus aus der Sowjetzeit.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

"Das Praktische und das Ideale" Die Entstehungsgeschichte einer Peter Behrens-Ausstellung in Krefeld Von Günther Wessel Peter Behrens ist einer der Pioniere des modernen Industrie-Designs. Vor 150 Jahren wurde er geboren.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungen mit dem Komponisten und Theologen Dieter Schnebel (1/5) "Ich bin halt beides" - eine experimentelle Doppelbegabung Carolin Naujocks im Gespräch mit Dieter Schnebel (Teil 2 am 06.06.2018) Mit Ausschnitten aus folgenden Kompositionen: Arnold Schönberg Klavierstück op. 11 Nr. 3 Glenn Gould, Klavier Dieter Schnebel 'Stuhlgewitter' für räumlich verteilte Ausführende aus 'Schulmusik, Erfahrungen II 2' Dozenten der Emmerich-Smola-Musikschule der Stadt Kaiserslautern Johann Sebastian Bach 'Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ', Choralbearbeitung BWV 639 Albert Schweitzer, Orgel der Pfarrkirche in Gunsbach/Elsass Arnold Schönberg 'A Survivor from Warsaw' für Sprecher, einstimmigen Männerchor und Orchester op. 46 Hans-Olaf Hudemann, Sprecher Chor des Landestheaters Darmstadt Orchester des Landestheaters Darmstadt Leitung: Hermann Scherchen Dieter Schnebel 'Analysis' für Saiteninstrumente und Schlagzeug aus 'Versuche I-IV' Kammerorchester des Belgischen Rundfunks und Fernsehens Leitung: Mauricio Kagel Dieter Schnebel 'dt 31,6' (Deuteronomium 31,6) für zwölf Stimmen a cappella Schola Cantorum Stuttgart Leitung: Clytus Gottwald Dieter Schnebel "amn" Schola Cantorum Stuttgart Leitung: Clytus Gottwald Dieter Schnebel Trauermarsch aus: Bagatellen für Klavier Hermann Kretzschmar, Klavier Dieter Schnebel ':! (madrasha 2)' für 18 Solostimmen Schola Cantorum Stuttgart Leitung: Clytus Gottwald Zwei Lehrer habe er gehabt, ohne je eine Kompositionsstunde bei Ihnen genossen zu haben: Karlheinz Stockhausen und John Cage. Dabei ist der Berliner Komponist und Theologe Dieter Schnebel selbst einer der bedeutendsten experimentellen Komponisten geworden. Tief im seriellen Denken verwurzelt, hat Dieter Schnebel sein Komponieren nicht auf das rationale Organisieren akustischer Messgrößen (Tonhöhe, Dauer, Lautstärke) beschränkt. Vielmehr hat er früh schon das serielle Strukturieren auf komplexere Zusammenhänge, auf dynamische Prozesse ausgeweitet. Immer sind es konkrete Vorgänge, denn Klangvorgänge stehen bei Dieter Schnebel für Lebensvorgänge. In über 70 Jahren kompositorischer Arbeit hat Schnebel ein schier unüberschaubares Werk geschaffen, das zugleich akribisch geordnet ist: Phonetische Musik, Organische Musik, Psychoanalytische Musik, Experimentelles Theater usf. mit vielen Ableitungen und Seitenlinien, z.B. "Sichtbare Musik", "Zeichen-Sprache" und "Schau-Stücke". Und gerade in den aus diesem systematisch-experimentellen Vorgehen resultierenden unerwarteten Beziehungen liegt das ebenso überraschende wie befreiende Moment seiner Musik. Denn Dieter Schnebels Komponieren bedeutet immer auch einen Emanzipationsprozess. Die erste Sendung handelt von der Bekennenden Kirche und den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik, von John Cage und Karlheinz Stockhausen, von Nazis in der Kriegs- und Nachkriegszeit, von Albert Schweitzer und Joseph Beuys, von Fluxus und von einer ganz anderen geistlichen Musik als jener, die man sich normalerweise in der Kirche vorstellt. "Ich bin halt beides"


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Logik des Schlimmsten Von Étienne Lepage Übersetzung: Frank Weigand Regie: Dimitrij Schaad / Alexander Schaad Mit: Paula Beer, Bettina Hoppe, Jonas Dassler, Taner Sahintürk, Dimitrij Schaad Komposition: Richard Ruzicka Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 48'00 (Ursendung) Scheinbar Harmloses wendet sich zum Schlimmsten, ja Grausamen. Die fünf Figuren Paula, Bettina, Jonas, Taner und Dimitrij erzählen kurze, bissige Geschichten mit scheinbar banalem Anfang, die sich rasant zum Schlimmsten wenden. Sie offenbaren mit scheinbarer Gleichgültigkeit ihre Schwächen und Fehler. Sie wirken dabei nicht bösartig, sondern sind offensichtlich auf der Suche zu verstehen, was mit ihnen passiert. Étienne Lepage wurde 1979 in Montréal geboren. Er studierte dort Literatur und vollendete seine Ausbildung an der École de théâtre du Canada. Er arbeitet als Autor, Übersetzer und Regisseur. Die Logik des Schlimmsten


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Eva Zöllner stellt vor... Carolin Naujocks im Gespräch mit der Akkordeonistin Georgina Derbez "La Forca, il sparvier" für Blockflöten und Akkordeon Verena Wüsthoff, Blockflöten Eva Zöllner, Akkordeon Pierre-Alexandre Tremblay "nureinwortgenügtnicht 4" für Klarinette, Akkordeon und Live-Elektronik Heather Roche, Klarinetten Eva Zöllner, Akkordeon Pierre-Alexandre Tremblay, Live-Elektronik und Klangregie Christopher Trapani "Hafenlieder" für Stimme, Flöte und Akkordeon collect/project: Frauke Aulbert, Stimme Shanna Gutierrez, Flöte Eva Zöllner, Akkordeon Marina Poleukhina "Tregadum" für Akkordeon und Klavier Heloisa Amaral, Klavier Eva Zöllner, Akkordeon Younghi Pagh Paan "Ne Ma-Um" für Akkordeon und kleines Schlagzeug Eva Zöllner, Akkordeon


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Christoph Reimann


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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