Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Rubrik: Folk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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05.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastoralreferentin Monika Tremel, Nürnberg Katholische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Sopranistin Sarah Sun im Gespräch mit Katrin Heise


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.40 Uhr

 

 

Chor der Woche


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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15.40 Uhr

 

 

Live Session


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Miriam Rossius Südafrikas Afrophobie Seit Jahren politisch geduldet? Von Leonie March Willkommen in Kamerun Geflüchtete aus Zentralafrikafinden Hilfe Von Anne Francoise Weber Seit über zehn Jahren flammt in Südafrika immer wieder fremdenfeindliche Gewalt auf. Sie richtet sich insbesondere gegen Einwanderer aus anderen afrikanischen Staaten. Die Vorwürfe sind immer gleich: Frustrierte, arme Südafrikaner machen "die Ausländer" für ihre sozialen und wirtschaftlichen Probleme verantwortlich. Auch die Reaktion der Regierung gleicht sich seit Jahren: Sie verurteilt die Gewalt zwar, bezeichnet sie aber meist als rein kriminell und nicht als fremdenfeindlich. Viele der Täter werden nie verurteilt, obwohl sie teilweise vor den Augen der Polizei plündern, prügeln und morden. W arum schüren Politiker die Afrophobie und wo liegen die Wurzeln der Fremdenfeindlichkeit?


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Raus aus der Kohle! Die Finanzindustrie entdeckt den Klimaschutz Von Manuel Waltz Geld ist Macht, das wissen auch Klimaschützer. Und deshalb setzen sie Anleger zunehmend unter Druck, sich aus Unternehmen zurück zuziehen, die ihr Geld mit fossilen Energien verdienen. ,Divestment' nennt sich diese Bewegung, die aus den USA kommt und auch in Deutschland stark an Bedeutung gewinnt. Banken und Finanzkonzerne, Pensionsfonds von Kommunen, Ländern und des Bundes, Kirchen, Stiftungen, Versicherungen... Sie alle verfügen über sehr viel Geld und wollen es vermehren. Aber - und das ist die Forderung der Divestmentbewegung - nicht um jeden Preis. Und damit dringen sie immer stärker durch. Unternehmen, die Kohle fördern, um Strom damit zu produzieren und den Klimawandel anheizen, aber auch Tabakfirmen, die die Gesundheit ihrer Kunden aufs Spiel setzen, oder Waffenproduzenten, sie alle stehen auf schwarzen Listen und gelten als unmoralische Geldanlagen. Und tatsächlich geraten diese unter Druck, wenn sie sich neu finanzieren müssen oder eine Versicherung brauchen. Der Finanzmarkt ist in Bewegung geraten: Die Richtlinien der Anleger werden umgestellt, Finanzkonzerne und Versicherer geben sich Divestmentregeln und Gelder werden abgezogen. Immer wieder feiern Klimaschützer Erfolge, müssen aber auch Niederlagen einstecken. Ein Feature über einen Kampf im Dunkeln, über eine mächtige Industrie, die zig Milliarden Euro bewegt und sehr viel Macht hat. Die Rendite erzielen muss und dabei langsam die Verantwortung entdeckt.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Schlossbergsaal, SWR Freiburg Aufzeichnung vom 05.11.2019 George Crumb Three Early Songs für Sopran und Klavier Sonate für Violoncello solo "Eleven Echoes of Autumn" für Altflöte, Klarinette, Violine und Klavier "Vox Balaenae - Voice of the Whale" für verstärkte Flöte, verstärktes Violoncello und verstärktes Klavier "Night of the four Moons" für Frauenstimme, Altflöte/ Piccolo, Banjo, Violoncello und Schlagzeug (Text: Federico Garcia Lorca) Britta Stallmeister, Sopran Holst-Sinfonietta Leitung und Klavier: Klaus Simon Ein Konzert zum 90. Geburtstag des Komponisten George Crumb.


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Feature

Wohin mit dem Elend, wohin mit dem Leid Von Nadja Küchenmeister Regie: Alexander Schuhmacher Mit: Carolin Haupt Ton: Kai Schliekelmann und Markus Freund Produktion: NDR 2019 Länge: 54'16 Wie verändert sich die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg, wenn immer weniger Menschen aus persönlicher Erfahrung berichten können? Autorinnen und Forscher diverser Generationen suchen nach der Wirklichkeit zwischen Erlebtem und Erzähltem. Das Ende des Zweiten Weltkriegs liegt mehr als 70 Jahre zurück. Immer mehr Autorinnen und Autoren erzählen vom Krieg, den sie selbst nicht erlebt haben. Nora Bossong z.B., Jahrgang 1982 oder Marcel Beyer, geboren 1965. Und selbst Helmut Lethen, geboren 1939, der persönliche Erinnerungen an die Kriegszeit hat, erfindet in seinem Buch ,Die Staatsräte' Geschichten und Begegnungen historisch realer Personen. Nadja Küchenmeister ist selbst Dichterin und Autorin. Sie befragt sich und ihre eigene Familie zur fiktionalen Aufarbeitung von Geschichte. Nadja Küchenmeister, 1981 in Berlin geboren. Veröffentlichte Gedichte und Prosa in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien, lehrte u.a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und leitete verschiedene Schreibwerkstätten. Ihr Gedichtband "Alle Lichter" wurde 2011 von der Darmstädter Jury zum "Buch des Monats" gewählt. Auswahl an Radiostücken: "Sprich mir nach" (Hörspiel, SWR 2014), "Alles, was ich schreibe, war einmal wirkliches Leben" (Deutschlandfunk Kultur 2018). Wohin mit dem Elend, wohin mit dem Leid


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Chormusik

Kaleidoskop kubanischer Musikgeschichte Chöre auf Kuba Von Magdalene Melchers Wenn im kirchlichen Repertoire kubanischer Vokalensembles afrikanische Trommeln erklingen, ist das für hiesige Ohren unterhaltsam, doch die Batá-Trommeln hatten in der kubanischen Musikgeschichte zu schweigen. Die Musikerin und Musikwissenschaftlerin Miriam Escudero arbeitet am Historischen Institut der Universität Havanna, ist Expertin für Alte Musik und leitet diverse Vokalensembles, die historische Werke hörbar in die Gegenwart holen. María Felicia Pérez, ist eine der namhaftesten Chordirigentinnen auf Kuba. Die Leiterin von ,Exaudi' widmet ihr Leben der Verbreitung von Chormusik. Ihr Wunsch, auch junge Leute für Chormusik zu interessieren, bedeutet nicht, auf wesentliche Details bei der Einstudierung zum Beispiel des ,Requiems' von Johannes Brahms zu verzichten. Im Gegenteil: die Grande Dame der Chormusik bündelt beinahe in jeder Note unzählige Facetten des Lebens auf Kuba.


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00.55 Uhr

 

 

Chor der Woche


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Wolfgang Meyering


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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