Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sonntagsspaziergang

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05.00 Uhr

 

 

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05.30 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Weihbischof Matthias König, Paderborn Katholische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Das Attentat der Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler misslingt


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Musiker Ernst Hutter Ernst Hutter hatte gerade sein Musikstudium begonnen, als er einen schweren Autounfall erlitt. Die Verletzungen gefährdeten seine Karriere, aber er kämpfte sich durch und ist heute Solist auf der Posaune und dem Tenorhorn. Außerdem spielt Ernst Hutter bei der SWR Big Band und ist Leiter der Original Egerländer Musikanten. Das Ensemble wurde vor 63 Jahren von Ernst Mosch gegründet und gilt als das erfolgreichste Blasorchester der Welt. 1958 wurde Ernst Hutter in Opfenbach bei Lindau geboren. Schon als Kind spielte er jedes Instrument, das ihm in die Hände kam. Auch bei den Musikgenres kennt seine Begeisterung keine Grenzen, er bewegt sich frei zwischen Klassik, Jazz und Volksmusik. Zur Deutschlandfunk-Sendung ,Klassik-Pop-et cetera' hat er eine besondere Verbindung: Horst Jankowski, der die Titelmelodie komponiert hat, engagierte ihn vor vielen Jahren für sein Jazz-Sextett. Der Musiker Ernst Hutter


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Sterben für ein fremdes Vaterland - Die französische Fremdenlegion und ihr Mythos Von Gerwald Herter Produktion: Dlf 2018 Die Légion étrangère umfasst heutzutage nicht einmal 10.000 Soldaten. Nüchtern betrachtet, handelt es sich um einen militärischen Großverband, der Teil des französischen Heeres ist. Wohl nirgendwo auf der Welt existiert jedoch eine Truppe, deren Geschichte mit so viel Mythen verbunden ist. Dutzende Spielfilme und noch mehr Erlebnisberichte von früheren Fremdenlegionären haben dazu beigetragen. Natürlich versucht auch die Legion selbst, sich in ein günstiges Licht zu rücken. Auf Traditionspflege und Werbung ist sie angewiesen, um vor allem ausländische Bewerber zu rekrutieren. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren darunter besonders viele Deutsche. ,Legio Patria Nostra/Die Legion ist unser Vaterland' - dieser Leitspruch steht für das Angebot an die Söldner, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und eine neue Chance zu bekommen. Doch es gibt viele Gründe, warum das nicht immer gelingt.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

100 Songs Von Roland Schimmelpfennig Regie: Leonhard Koppelmann Mit Boris Aljinovic, Robert Gallinowski, Johanna Griebel, Stefan Jürgens, Franziska Junge, Svenja Liesau, Henning Nöhren, Nele Rosetz Produktion: SWR 2018 Länge: 74'11 Eine Gruppe von Männern, Frauen, Kindern: Sie alle sitzen um acht Uhr vierundfünfzig in dem abfahrenden Zug. Ohne zu wissen, dass dies die letzte Zugfahrt ihres Lebens sein wird. Weil der Zug um acht Uhr fünfundfünfzig explodieren wird. Wie kann das Unfassbare beschrieben werden? Oder geht nur das Beschreiben der Minuten davor? Als alles noch gut und vielleicht nicht alles einfach, aber trotzdem möglich war. Als die Menschen im Zug noch ein Ziel hatten. Und vielleicht gerade ihr Lieblingslied hörten. Und was war überhaupt mit der Kellnerin Sally im Bahnhofscafé, die gerade ,Bette Davis Eyes' im Radio hörte? Und der vor Schreck die Tasse aus der Hand fiel, als das, was sie draußen sah, vor ihren Augen explodierte. Und war denn da wirklich keiner in der Nähe, der die Tasse doch noch rechtzeitig hätte retten können? Und über die Songs sickern die Geschichten der Figuren ein und leuchten die Momente von Glück, Liebe, Leidenschaft und ihrem Vergehen, die plötzlich abbrechen. Cut: und danach? 100 Songs


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2009 ,La otra america' Herético furor Horge Horst heretico furor Natalia Solomonoff ... entre conjuros y ensuenos ... Carlos Mastropietro memoria del borde Ensemble Aventure Aufnahme vom 4.4.2009 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Seit seiner Gründung 1986 befasst sich das Freiburger Ensemble Aventure mit neuer Musik aus Argentinien. Insbesondere die Region Rio de la Plata erwies sich als Schlüsselort. In den 70er-Jahren begann hier die Behauptung einer eigenen lateinamerikanischen Identität in zeitgenössischem Komponieren. Was gleichbedeutend war mit zunehmender Distanz zu den europäischen Techniken und Maßstäben von Avantgarde. Coriún Aharonián und Graciela Praskevaidis waren die Schlüsselgestalten dafür. Im Aventure-Konzert beim Forum neuer Musik 2009 ,La otra america' dominierte bereits deren Schülergeneration. Alle hatten in Deutschland oder Westeuropa studiert und begaben sich auf die Suche nach ihren eigenen kulturellen Wurzeln. Die Freiburger Formation war ihnen drei Jahre zuvor auf einer Lateinamerika-Reise begegnet und präsentierte in Köln aktuellere Arbeiten. In der Sendefolge ,Revisited' passieren alle Konzerte des Forum neuer Musik aus heutiger Sicht noch einmal Revue.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Buh aus Nordwest Eine Lange Nacht über Opernskandale Von Robert Sollich Regie: Rita Höhne Alexander Kluge hat in einem populär gewordenen Wort die Oper einmal als "Kraftwerk der Gefühle" beschrieben. In kaum einem Moment des Aufführungsbetriebs beweist sich diese Bestimmung so anschaulich wie im Opernskandal. Überschäumende Emotionen, sonst nur auf der Bühne zu sehen, springen hier regelmäßig auf wohldistinguierte Kulturbürger im Publikum über und lassen Theaterabende in Buh- und Bravostürmen versinken. ,Buh, vornehmlich aus Nordwest' - wie dieser berühmte Eintrag in einem Bayreuther Inspizientenbuch aus der Zeit Wieland Wagners versinnbildlicht, können Opernskandale mitunter tatsächlich fast wie Naturgewalten wirken. Woher rührt die Neigung gerade der Oper zum Skandal? Mit Blick speziell auf die legendären Schlachten der Wagner-Inszenierung (Wieland Wagner, Götz Friedrich, Patrice Chéreau) sowie die Auseinandersetzungen um die ,Heroen' des sogenannten Regietheaters (Ruth Berghaus, Hans Neuenfels) wird in dieser ,Langen Nacht' auch gezeigt, wie sich die Oper durch ihre Skandale selbst verwandelt. So liegen den Tumulten jenseits aller Folklore häufig durchaus harte Konflikte über gesellschaftliche wie ästhetische Werte und Normen zugrunde, die im Skandal bestärkt, oder aktualisiert werden. Buh aus Nordwest


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Buh aus Nordwest Eine Lange Nacht über Opernskandale Von Robert Sollich Regie: Rita Höhne Alexander Kluge hat in einem populär gewordenen Wort die Oper einmal als "Kraftwerk der Gefühle" beschrieben. In kaum einem Moment des Aufführungsbetriebs beweist sich diese Bestimmung so anschaulich wie im Opernskandal. Überschäumende Emotionen, sonst nur auf der Bühne zu sehen, springen hier regelmäßig auf wohldistinguierte Kulturbürger im Publikum über und lassen Theaterabende in Buh- und Bravostürmen versinken. ,Buh, vornehmlich aus Nordwest' - wie dieser berühmte Eintrag in einem Bayreuther Inspizientenbuch aus der Zeit Wieland Wagners versinnbildlicht, können Opernskandale mitunter tatsächlich fast wie Naturgewalten wirken. Woher rührt die Neigung gerade der Oper zum Skandal? Mit Blick speziell auf die legendären Schlachten der Wagner-Inszenierung (Wieland Wagner, Götz Friedrich, Patrice Chéreau) sowie die Auseinandersetzungen um die ,Heroen' des sogenannten Regietheaters (Ruth Berghaus, Hans Neuenfels) wird in dieser ,Langen Nacht' auch gezeigt, wie sich die Oper durch ihre Skandale selbst verwandelt. So liegen den Tumulten jenseits aller Folklore häufig durchaus harte Konflikte über gesellschaftliche wie ästhetische Werte und Normen zugrunde, die im Skandal bestärkt, oder aktualisiert werden.


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Hören, ohne zu sehen Zum 80. Geburtstag des polnischen Komponisten Zygmunt Krauze Zygmunt Krauze Poemat Apollinaire'a Zygmunt Krauze Quatuor pour la naissance Agata Zubel, Sopran E-MEX Ensemble Marcin Stañczyk, Klangregie Leitung: Christoph Maria Wagner Aufnahme vom 28.11.2018 in der Kunst-Station Sankt Peter, Köln


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Franz Schubert Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 14 d-Moll, D 810 'Der Tod und das Mädchen' Aris Quartett: Anna Katharina Wildermuth, Violine Noémi Zipperling, Violine Caspar Vinzens, Viola Lukas Sieber, Violoncello


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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