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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Ute Eberl, Berlin Katholische Kirche


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Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die britische Wahrsagerin Helen Duncan wird als "Hexe" verhaftet


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Sängerin und Pianistin Dillon Dillon, oder Dominique Dillon de Byington, wie sie mit bürgerlichem Namen heißt, hat eine Musiksprache geschaffen, die man vorher nicht kannte. Über ihre Kunst sagte einst ein Kritiker: "Sie singt angenehm unperfekt und wahrhaftig. Sie hat Charakter. Ich finde sie gut. Sie hat eine schöne Zukunft vor sich." Die gebürtige Brasilianerin mixt auf innovative Weise Pop, Elektronik, Jazz, Techno und Klassik. 1988 in São Paulo geboren, kam Dillon im Alter von vier Jahren nach Deutschland. Sie wohnte zunächst in Köln und zog 2008 nach Berlin, wo sie heute noch lebt. Mit 17 Jahren eröffnete Dillon noch als nahezu Unbekannte Auftritte der Rockband Tocotronic, doch mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums wurde sie zur gefeierten Newcomerin, die bald mit Interpretinnen wie Björk verglichen wurde und deren Schaffen auch im Feuilleton Beachtung fand. Ihr Song ,Thirteen Thirty-Five' verzeichnet heute über 30 Millionen Aufrufe bei YouTube. Die Sängerin und Pianistin Dillon


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Heimat, Hygge, Hochmut - Dänemark hadert mit der EU Mit Reportagen von Gunnar Köhne Eigentlich galt die deutsch-dänische Grenzregion nördlich von Flensburg als vorbildliches Beispiel für europäische Zusammenarbeit. Inzwischen aber hat die dänische Regierung Kontrollen eingeführt. Als Reaktion auf die Ankunft von Flüchtlingen in Europa. Damit wird die Grenze zum Rest Europas wieder sichtbar. Die dänische Volksbewegung gegen die EU will sogar noch weiter gehen. Sie will die komplette Trennung von der Europäischen Union, einen Danexit. Mehrheitsfähig ist das nicht. Dänemark will EU-Mitglied bleiben, aber eines mit Privilegien. Dänemark hadert mit der EU


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Horchposten 1941 ja slyshu wojnu Teil 1: Die Blockade Teil 2: Der Marsch Von Jochen Langner und Andreas von Westphalen Aus dem Russischen von Mikhail Evstiougov-Babaev Regie: die Autoren Mit Jean-Paul Baeck, Jonas Baeck, Andrey Bazhin, Alexey Bobrov, Martin Bross, Sergey Buntman, Sigrid Burkholder, Kirill Byrkin, Anna Emshanova, Natalya Cernyavskya, Alexander Grishin, Bernt Hahn, Stefko Hanushevsky, Mareike Hein, Philipp Alfons Heitmann, Karl-Heinz Herber, Ilya Isaev, Elisabeth Juhnke, Anna Kovaleva, Dmitrij Krivoschapov, An Kuohn, Jochen Langner, Julius Langner, Tatyana Matukhova, Jona Mues, Victor Panchenko, Juliane Pempelford, Evgeniy Red'ko, Daniel Rothaug , Alexandra Rozovskaya, Maria Ryschenkova, Julia Schäfle, Katharina Schmalenberg, Daria Semenova, Fjodor Shklovsky, Michael Shklovsky, Denis Shvedov, Irina Tarannik, Xenia Teplitzky, Louis Friedemann Thiele, Denis Vasiliev, Hanna Werth, Bruno Winzen, Mark Zak Dramaturgie: Sabine Küchler Produktion: Dlf/WDR/Radio Echo Moskau 2017 Länge: ca. 114' Das zweiteilige, deutsch-russische Hörspiel ,Horchposten 1941 ja slyshu wojnu' thematisiert mithilfe von authentischen russischen und deutschen Texten den Ostfeldzug des Zweiten Weltkrieges. Im Zentrum der vielstimmigen akustischen Collage steht die Blockade Leningrads. Während der 900 Tage währenden deutschen Belagerung fanden etwa eine Million Leningrader den Tod. Briefe, Tagebücher und Dokumente lassen Erfahrungen und Erlebnisse von Menschen in und außerhalb Leningrads lebendig werden. Erzählt wird von Zivilisten und Soldaten, von Opfern und Tätern, Deutschen und Sowjets zwischen den Fronten von Nationalsozialismus und Stalinismus. Deutsche und russische Schauspieler geben dem Dialog, dem Zuhören und Verstehen der verschiedenen Erinnerungen, Kulturen und Generationen ihre Stimme. Am 27. Januar befreite die Rote Armee die Stadt. Horchposten 1941 ja slyshu wojnu


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Vivisektionen am Klangdetail Der Komponist Sebastian Claren Von Matthias Entreß Sebastian Clarens kompositorisches Interesse fokussiert sich auf Aspekte des instrumentalen Klangs. Auf dessen Hervorbringung, Wirkung, ja auf die Wahrnehmung allerfeinster Vorgänge. Claren, geboren 1965 in Mannheim, stellt sich zur emotionalen Erzählung der musikalischen Klassik ebenso quer wie zur Meditation über akustische Phänomene. Er klopft den Moment ab und entfaltet eine enorme Komplexität in dessen Innern. Die Dramaturgie seiner Stücke gleicht einem Dauerfeuer musikalischer Elementarteilchen. Eine überraschende Begegnung mit der Musiktradition Koreas, speziell die Entdeckung, dass dort viele Gestaltungsweisen gleichzeitig auf einen einzelnen Ton angewandt werden, ermutigte Claren zu radikalen Herausforderungen an die Spieler, d.h. zu seiner eigenen Version von Mikrovirtuosität.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

..." du hast als denkmal dann mein zart gedicht..." Eine Lange Nacht von der Geschichte des Sonetts Von Martin Erdmann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 3./4.6.2006) Das Sonett ist eine europäische Gedichtgattung mit einer erstaunlichen Geschichte. Erfunden wurde es, nach allem, was man weiß, im 13. Jahrhundert am Hofe des Stauferkaisers Friedrich II. in Neapel, und es hält sich bis heute. Es wanderte in alle Literatursprachen Europas bis nach Georgien und China. Manchmal geriet es in Mode und erregte den Unmut zum Beispiel Goethes, dessen berühmte Zeile "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister" allerdings nicht nur selbst aus einem Sonett stammt, sondern auch einen wesentlichen Zug dieser Gattung zusammenfasst: die Beschränkung auf 14 Zeilen in einer vorgegebenen Anordnung. Dabei hat das Sonett inhaltlich eine große Vielfalt erreicht: War es bei Francesco Petrarca noch vorwiegend Liebeslyrik, so kommt bei William Shakespeare die Reflexion über das eigene Schreiben hinzu. Charles Baudelaire erkundet im Sonett die Blumen des Bösen und des Häßlichen. Rainer Maria Rilke benutzt das Sonett für Beobachtungen an Alltagsgegenständen. Dies sind nur ein paar Stationen auf einer kleinen Reise durch die Geschichte des Sonetts, von seinem ersten bedeutenden Repräsentanten Petrarca bis in die unmittelbare Gegenwart über zwei Kontinente hinweg in sieben verschiedenen Sprachen. Das Wort Sonett kommt vom italienischen ,sonare', (klingen), und es bot in allen Sprachen seinen Dichtern immer wieder eine Möglichkeit, auszuprobieren, wie die eigene Sprache klingt. "... du hast als denkmal dann mein zart gedicht ..."


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

..." du hast als denkmal dann mein zart gedicht..." Eine Lange Nacht von der Geschichte des Sonetts Von Martin Erdmann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 3./4.6.2006) Das Sonett ist eine europäische Gedichtgattung mit einer erstaunlichen Geschichte. Erfunden wurde es, nach allem, was man weiß, im 13. Jahrhundert am Hofe des Stauferkaisers Friedrich II. in Neapel, und es hält sich bis heute. Es wanderte in alle Literatursprachen Europas bis nach Georgien und China. Manchmal geriet es in Mode und erregte den Unmut zum Beispiel Goethes, dessen berühmte Zeile "In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister" allerdings nicht nur selbst aus einem Sonett stammt, sondern auch einen wesentlichen Zug dieser Gattung zusammenfasst: die Beschränkung auf 14 Zeilen in einer vorgegebenen Anordnung. Dabei hat das Sonett inhaltlich eine große Vielfalt erreicht: War es bei Francesco Petrarca noch vorwiegend Liebeslyrik, so kommt bei William Shakespeare die Reflexion über das eigene Schreiben hinzu. Charles Baudelaire erkundet im Sonett die Blumen des Bösen und des Häßlichen. Rainer Maria Rilke benutzt das Sonett für Beobachtungen an Alltagsgegenständen. Dies sind nur ein paar Stationen auf einer kleinen Reise durch die Geschichte des Sonetts, von seinem ersten bedeutenden Repräsentanten Petrarca bis in die unmittelbare Gegenwart über zwei Kontinente hinweg in sieben verschiedenen Sprachen. Das Wort Sonett kommt vom italienischen ,sonare', (klingen), und es bot in allen Sprachen seinen Dichtern immer wieder eine Möglichkeit, auszuprobieren, wie die eigene Sprache klingt.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

A cappella Festival Leipzig 2018 Loyset Compère, Cyrillus Kreek und Andrew Smith Passionsmusik und Psalmvertonungen aus Renaissance und Moderne New York Polyphony Aufnahme vom 10.5.2018 aus der Thomaskirche Leipzig


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Franz Reizenstein Konzert für Violoncello und Orchester G-Dur Raphael Wallfisch, Violoncello Konzerthausorchester Berlin Leitung: Nicholas Milton


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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