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Guten Morgen Österreich

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Deutung des Weltganzen". Der katholische Theologe Franz Josef Weißenböck stellt Fragen wie "Was ist Religion?", "Haben alle Menschen Religion?", "Verändert sich Religion?" - Gestaltung: Alexandra Mantler Was ist "Zeit"?, fragt Augustinus in seinen "Bekenntnissen". Und er stellt fest: "Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht." Ganz ähnlich ist es mit "Religion". Jede und jeder weiß, was damit gemeint ist. Aber wer könnte erklären, was Religion genau ist? Viele Definitionen und Umschreibungen gibt es - aber keine allgemein anerkannte. Haben alle Menschen "Religion", von den Anfängen der Menschheit bis in die fernste Zukunft? Wenn alles sich ändert, ändert sich dann auch die Religion? Fragen, die der katholische Theologe Franz Josef Weißenböck anlässlich des "Welttages der Religionen" stellt, der am 20. Jänner begangen wird.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Brittens Gemeinschaftsarbeit, Tippetts Anteil - Swing mit (Joseph Matthias) Hauer - Einfahrend: Bruckner, leider nicht von ihm Immer und überall und fast schon traditionsgemäß steht Sir Michael, 1998 höchstbetagt verstorben, im Britten-Schatten - er konnte in späteren Bühnenwerken, die der Welt, wie sie wurde, einen Spiegel vorhielten, sehr hart werden in seiner Tonsprache, aber den meisten Werken von ihm wohnt etwas Utopisches inne, eine Luzidität, eine gedankliche Frische, Verweise auf ein Naturell, das sich nicht anpatzen ließ von den Garstigkeiten rundum. Oft auch eine schnelle, kleingliedrige Musik, deren Intellektualität mich immer an Beethoven denken lässt - ohne daß ich's ganz erklären könnte. Seine "Midsummer Marriage" lege ich Ihnen ans Herz als eine der wunderbarsten Opern der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Der Knochenmann. Die jenseitige Welt des Anthropologen Karl Großschmidt. Von Ernst Weber. "Knochen lügen nicht", sagt Karl Großschmidt - und er muss es wissen. Wo Knochen untersucht werden, ist der weltweit anerkannte Anthropologe zugegen: Auf historischen Friedhöfen und antiken Gräberfeldern, in Gruften von Pfarrkirchen, in Kriegsgräbern oder beim Hausbau - wenn die Besitzer auf Zufallsfunde stoßen. In St. Pölten, am Domplatz, hat er bisher mehr als 17.000 Skelette untersucht. Der Anthropologe stellt Alter und Geschlecht der Verblichenen fest, er kann erkennen, unter welchen Krankheiten sie litten, er sieht manchmal auch, woran sie starben. Und er zieht Rückschlüsse auf deren Lebensweise. Römische Gladiatoren etwa seien keine Muskelmänner, sondern dicke Vegetarier gewesen, die sich von Bohnen und Getreide ernährt hätten. Das hat er aus dem Gebein der Berufskämpfer aus einem Friedhof in Ephesos gelesen. Knochen sind auch im privaten Alltag von Karl Großschmidt allgegenwärtig: Das Gebein des berühmten Minnesängers Neidhart von Reuental etwa untersuchte er daheim am Küchentisch, seine Familie begleitete ihn zu Grabungen in die Türkei. Sein Haus im Weinviertel wird ausgebaut - um Platz für Knochen zu schaffen, die an der Medizin Universität Wien nicht mehr gelagert werden können. Ton: Anna Kuncio Redaktion: Eva Roither


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: Hermann Schneider. Präsentation: Helmut Jasbar. Als Intendant des Landestheaters Linz (umfasst Musiktheater, Schauspielhaus, Kammerspiele und Junges Theater), befindet sich Hermann Schneider mitten in seiner dritten Spielzeit. Im Gespräch mit Helmut Jasbar in einem "Ö1 Klassik-Treffpunkt" werden sowohl die zwei vergangenen Spielzeiten als auch die laufende Thema des Gesprächs sein. Morgen z.B. hat auf der kleinen Bühne des Musiktheaters Franz Schuberts "Winterreise" in einer Inszenierung von Hermann Schneider Premiere. Martin Achrainer wird den Liederzyklus (24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller) interpretieren. Hermann Schneider wurde 1962 in Köln geboren; seine Studien (Germanistik, Philosophie, Musik- und Theaterwissenschaften) absolvierte er in Tübingen und München. Während seiner Studienzeit assistierte Schneider bereits an verschiedenen deutschen Theatern, sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater und sammelte Erfahrungen als Regieassistent und Spielleiter am Stadttheater Aachen, 1990 debütierte er dort als Opernregisseur. Seither erarbeitete er mehr als 50 Inszenierungen in beiden Sparten in Deutschland, Wien, London, Frankreich. Nach Stellen als Chefdramaturg, Regisseur und dann Intendant am Theater Eisenach folgte die Leitung des Studios der Deutschen Oper am Rhein und von 2004 bis Ende 2015 die Intendanz des Mainfranken Theaters in Würzburg. Lehraufträge an den Musikhochschulen von Köln/Aachen und Düsseldorf sowie eine Professur und die Leitung der Opernschule an der Musikhochschule in Weimar waren weitere Funktionen von Hermann Schneider, der regelmäßig beratend mit internationalem Opernnachwuchs in Montreal arbeitet und auch als Autor von Libretti in Zusammenarbeit mit Komponisten wie u.a. Michael Obst, Anton Plate und Klaus Schulze in Erscheinung tritt. Ö1 lädt Interessierte ein, live im RadioCafe oder an den Empfangsgeräten den "Klassik-Treffpunkt" mit Helmut Jasbar und seinem Gast Hermann Schneider mit zu verfolgen.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Rausch". Von August Strindberg. Mit Michael Heltau, Eva Orler, Hilde Mikulicz, Wolfgang Stendar, Branko Samarovski, Susi Nicoletti, Eduard Dossovel und Jörg Hube. Ton: Josef Adelberger. Übersetzung: Heinrich Goebel. Bearbeitung und Regie: Klaus Gmeiner (ORF-Salzburg 1971). Das Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Schauspiel "Rausch" ist bis heute eines der meistgespielten Stücke des schwedischen Autors August Strindberg. Es schwankt zwischen Dramatik und Komödie und zeigt expressionistische Anklänge, es handelt von Verführung, Verantwortung, Reue und Verzeihung. "Rausch" ist ebenso sehr Künstlerdrama wie Liebesgeschichte und moralphilosophische Abhandlung. Klaus Gmeiners Hörspielinszenierung konzentriert sich auf das Wesentliche: Strindbergs mitreißende Geschichte und seine glasklare Sprache.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Streichende Variationen zum Cembaloklang. Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen, in der Bearbeitung für Streichtrio von Dmitri Sitkowetski (Pekka Kuusisto, Lily Francis, Nicolas Altstaedt). Aufgenommen beim Kammermusikfest Lockenhaus 2017. Dass die Goldbergvariationen zur fürstlichen nächtlichen Zerstreuung verfasst worden wären, wird mittlerweile quasi in den Teilen der musikalischen Welt in den Bereich "gutes Gerücht" gegeben. Fest steht, dass die Veränderungen über eine "Aria" und ein finales Zurückkehren dorthin zu den kompositorischen Schlüsselstücken wie Meilensteinen von Johann Sebastian Bach zu zählen sind. Dabei stellt sich in der Interpretation dann schon immer wieder die Frage: Cembalo oder Klavier = 2 Manuale, die übereinanderliegen, oder eine große schwarzweiße Klaviatur? Damit wir uns nicht gleich selbst in ein Entscheidungsdilemma manövrieren, wählen wir elegant die angebotene Exit-Türe und warten neugierig auf eine Streichtrioversion. Ergänzend dazu soll Bach für Klaviatur im Original natürlich auch nicht fehlen!


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Zwischen Protokoll und Poesie. Diagonal zum Thema Tagebuch. Präsentation: Ines Mitterer * Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon: Compilation "SPEX - Magazin für Popkultur" - letzte Ausgabe. 15. April 18; Sonntag, bewölkt, 18 Grad. Musste mir heute Gedanken über das Tagebuch schreiben machen, weil Sendung demnächst, und das Programmheft braucht einen Text. "Schreiben Sie so ehrlich Tagebuch, dass Sie im Boden versinken würden, wenn es jemand zu lesen bekäme, so erhalten Sie Zugang zu ihrem Unterbewusstsein", lese ich am Vormittag in einem Interview mit Schauspielguru Ivana Chubbuck in der Süddeutschen Zeitung. Das rät sie allen, nicht nur ihren Schülern, Hollywoods Superstarmimen von Brad Pitt bis Halle Berry. Geheim, privat, entlarvend, schmerzhaft, peinlich - Texte mit Schlüssel. Zum Wegsperren vor den Anderen, zum Erschließen der Psyche für die Schreiberin, den Schreiber selbst. Texte für dunkle Kämmerchen nicht für die große Arena. Dorthin kommen Tagebücher (die wirklich geheimen) erst nach Ableben ihrer Verfasser: Anne Frank oder Joseph Goebbels, Anais Nin oder Ludwig Wittgenstein. Ihr Versprechen: Authentizität. Ehrlichkeit. Das nackte Ich. Literarisch geht es natürlich auch. Bestes Beispiel: Karl Ove Knausgards "Kampf" in sechs Bänden, in dem er seinen Alltag mit allen Erlebnissen, Erkenntnissen, Eindrücken und Erniedrigungen so genau schildert, dass jeder Geheimtagebuchschreiber vor Neid erblassen muss. Leitmotiv wie bei Baudelaire, Kafka, Pavese, Pessoa: seelischer Schmerz, umgewandelt in feinste Literatur. Und sonst? Sind die Tagebücher von heute nicht fotografisch? Instagram? Facebook? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Wirklich? Fürs Protokoll vielleicht - für das Knacken der Nüsse, die uns das Leben so vor die Füße wirft, hmmmm?! Das Wort-an-Wort-Fügen, immer schön eines nach dem anderen, hat schon etwas Ordnendes. Zumindest, wenn es um einen Text fürs Ö1 Programmheft geht. Spazieren gegangen, die Sonne genossen. Erstausstrahlung: 30. Juni 2018


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Logos - Glauben und Zweifeln

"Was glauben Sie?" Woran sie glaubt und zweifelt erzählt die Ordensfrau und Autorin Melanie Wolfers. - Gestaltung: Johannes Kaup. Die 1971 in Norddeutschland an der dänischen Grenze geborene Philosophin und Theologin Melanie Wolfers ist eine der bekanntesten christlichen Autorinnen im deutschsprachigen Bereich. Im Alter von 18 Jahren hatte sie eigentlich andere Berufsvorstellungen und wollte entweder Biolandwirtin, Flötistin, oder Ärztin und Biologin werden. Doch es kam anders: Sie studierte Theologie und Philosophie in Freiburg und München und promovierte zur Doktorin in theologischer Ethik. Zunächst wurde sie Student/innen-Seelsorgerin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Warum dieser Schwenk? - Wenn sie heute zurückblickt, dann sind es die großen Fragen des Lebens, die sie umtreiben, Fragen, in denen es um die eigene Person, um das Miteinander und um die ganze Menschheit geht. 2004 kam sie nach Wien und trat in den Orden der Salvatorianerinnen ein: "Mein Lebensentwurf als Ordensfrau ermöglicht mir, gemeinsam mit anderen das zu leben, worauf es mir ankommt: Wir pflegen einen einfachen Lebensstil, setzen uns in vielfältiger Weise für eine menschengerechtere Welt ein und unterbrechen unseren oft viel zu schnellen Alltag mit regelmäßigen Zeiten der Stille und des Gebets. - All dies hilft mir, mich stets neu zu öffnen für das Leben in seiner Fülle. Eine Fülle, die mich manchmal überwältigt und die ich oft schmerzhaft vermisse. Gott ist für mich der Name für die Überfülle an Leben und Lieben, die auf uns wartet". Melanie Wolfers gründete IMpulsLEBEN, ein Angebot für junge Erwachsene auf der Suche nach Lebensorientierung und sozialem Engagement. Neben ihrer Aufgabe als Exerzitienleiterin begann sie Bücher zu schreiben, weil es ihr Wunsch war, einem größeren Adressatenkreis einen "Raum der Nachdenklichkeit" zu öffnen und zu einem gelingenden Leben zu verhelfen. Das gelang auf Anhieb und ihre ersten Bücher wurden sogar zu Bestsellern. Ihr jüngstes Buch heißt "Trau dich, es ist dein Leben. Die Kunst, mutig zu sein" (bene! Verlag 2018). In ihrer langjährigen Beratungspraxis sind der Theologin und Seelsorgerin viele Menschen begegnet, deren Lebensgefühl sich so beschreiben lässt: "Ich habe es eigentlich satt, immer nur vorsichtig, quasi unter Vorbehalt zu leben. Ängstlich einen Fehler zu machen. Mich lieber anzupassen, statt anzuecken. Ich will mutig und angstfrei leben! Aus ganzem Herzen." Diesem Lebensgefühl spürt Melanie Wolfers in ihrem Ratgeber empathisch nach und vermittelt Klarheit und Orientierung für das eigene Leben. Johannes Kaup hat die Ordensfrau und Autorin im Kloster der Salvatorianerinnen in Wien besucht und sie gefragt, woran sie glaubt und zweifelt.


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19.30 Uhr

 

 

Resonanzen 2019 live

The Sixteen, Dirigent: Harry Christophers; Katherine Watson, Sopran; Robert Murray, Tenor. Georg Friedrich Händel: a) Ouvertüre zu "Jephta" HWV 70; b) Foundling-Hospital-Anthem "Blessed are they, that considereth the poor" HWV 268; c) Ode for St. Cecilia's Day HWV 76 (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Eine Membran sind wir". Von Günther Kaip. Es liest: Markus Meyer. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser "Heute den Vater ins Futteral genäht / er soll nicht frieren / mit Moosbüscheln ausgelegt / er soll weich liegen / im Handteller der Kompass". Es sind schlichte, bildstarke Gedichte zum Tod des Vaters, die Günther Kaips Lyrikband enthält: "Also bist du gestorben / sieh nur / die Wolken bewegen das Meer". "Literatur auf kleinstem Raum" ist Günther Kaips Spezialität. Lange Zeit war es die Gattung der ebenso anmutigen wie schrägen Prosa-Miniatur, der sich der aus Oberösterreich stammende Wiener Autor verschrieben hatte. In seinen späteren Büchern transformierte Kaip das Genre der poetischen Prosa mehr und mehr in die Richtung einer klassischeren Gedichtform, die er in diesem Band vervollkommnete: "Der Saum des Meeres schwitzt unter der sengenden Sonne / Ein Flugzeug stürzt vom Himmel / bringt den Sand zum Glühen". Geblieben ist in diesen Gedichten Günther Kaips Vorliebe für die lyrische Wahrnehmung des eigenen Körpers als Teil einer Weltumgebung voll eingewobener Traumsequenzen: "Durchgänge öffnen sich / Glocken schlagen die Ankunft / in den Korridoren der Kindheit /die mit baumelnden Beinen / schon auf den Klippen sitzt".


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

5 Millionen Pesos: Pianist Elias Stemeseder im Studio und im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Andreas Felber Der aus Elixhausen bei Salzburg stammende Pianist Elias Stemeseder wurde vor zehn Jahren, im zarten Alter von 18, vom vielgefragten New Yorker Schlagzeuger Jim Black "entdeckt" und ist seither Teil seines Trios. Ab 2010 in Berlin, seit 2015 auch in New York beheimatet, hat sich Stemeseder seither in verschiedensten avancierten Improvisationskontexten einen guten Namen gemacht und kann u. a. auf Kollaborationen mit John Zorn, Greg Cohen, Anna Webber sowie Lucia Cadotsch Speak Low verweisen. Als Solist, als der er 2018 auch beim Outreach-Festival in Schwaz und beim Jazzfest Berlin gastierte, arbeitet Stemeseder mit Strukturen und Stimmungen. Und mit Materialmodulen, die zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichsten Aggregatzuständen auftauchen und verarbeitet werden können, um so eine überraschungsreiche, unkalkulierbare und zugleich ideenpralle Performance zu ermöglichen. Andreas Felber präsentiert das Solokonzert, das Elias Stemeseder am 18. Jänner im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe gab, und bittet diese große Zukunftshoffnung des österreichischen Jazz zum Gespräch.


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Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung). 5 Millionen Pesos: Pianist Elias Stemeseder im Studio und im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Andreas Felber; dazw. 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten. Der aus Elixhausen bei Salzburg stammende Pianist Elias Stemeseder wurde vor zehn Jahren, im zarten Alter von 18, vom vielgefragten New Yorker Schlagzeuger Jim Black "entdeckt" und ist seither Teil seines Trios. Ab 2010 in Berlin, seit 2015 auch in New York beheimatet, hat sich Stemeseder seither in verschiedensten avancierten Improvisationskontexten einen guten Namen gemacht und kann u.a. auf Kollaborationen mit John Zorn, Greg Cohen, Anna Webber sowie Lucia Cadotsch Speak Low verweisen. Als Solist, als der er 2018 auch beim Outreach-Festival in Schwaz und beim Jazzfest Berlin gastierte, arbeitet Stemeseder mit Strukturen und Stimmungen. Und mit Materialmodulen, die zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichsten Aggregatzuständen auftauchen und verarbeitet werden können, um so eine überraschungsreiche, unkalkulierbare und zugleich ideenpralle Performance zu ermöglichen. - Andreas Felber präsentiert das Solokonzert, das Elias Stemeseder am 18. Jänner im Rahmen der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe gab, und bittet diese große Zukunftshoffnung des österreichischen Jazz' zum Gespräch.


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