Jetzt läuft auf Ö1:

Olga Neuwirth: "Orlando" / Uraufführung - live aus der Wiener Staatsoper

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

"Versteinert wie ein Stamm im Grund" - Katharina Knap liest Exil-Gedichte von Marina Zwetajewa. Gestaltung: Gudrun Hamböck und Stephanie Maderthaner. Marina Zwetajewas Gedichte sind Zeugnisse eines produktiven Künstlerlebens zwischen und mit den Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Ein großer Teil von ihnen ist im 17-jährigen Exil der großen russischen Dichterin in Berlin, Prag und Paris entstanden, einige, die dieses auch thematisieren, werden in der Sendung zu hören sein. Übersetzt wurden sie von Ilse Tschörtner, Richard Pietraß, Elke Erb, Waldemar Dege und Rainer Kirsch. Als die 29-jährige Marina Zwetajewa im Mai 1922 mit ihrer Tochter Ariadna in den Zug zur viertägigen Reise nach Berlin steigt, um ihren im Bürgerkrieg verschollenen Mann wiederzufinden, beginnt ihr Leben im Exil, das sie zuerst samt wiedervereinigter Familie nach Prag (genauer in die südlichen Vordörfer Mokropsy und Vsenory) führt und dann 1925 nach Paris, wo sich ihr berühmter Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke und Boris Pasternak entspinnt, und wo sie - nach anfänglich großen Erfolgen - durch ein missverstandenes Statement zu Wladimir Majakowski, das ihr als UdSSR-Propaganda ausgelegt wird, ins Abseits gerät. "Hier ohne Leser, in Russland ohne Bücher" kämpft sie ums materielle und künstlerische Überleben. Als ihr Mann, der in sowjetische Geheimdienstaktivitäten verwickelt ist, Paris verlassen muss und ins stalinistische Russland zurückgeht, folgt ihm Zwetajewa im Juni 1939. Mann und Tochter werden verhaftet, sie selbst mit ihrem Sohn nach dem Einmarsch der Deutschen ins tatarische Jelabuga evakuiert. Am 31.8.1941 nimmt sich Marina Zwetajewa das Leben.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Gedanken

Sich selbst bezeichnet der 31-jährige Bariton, Gitarrist und Singer-Songwriter Bryan Benner gern augenzwinkernd als "moderner Troubadour". Ein Etikett, das der außergewöhnlichen Vielfalt seiner musikalischen Leidenschaften und Ausdrucksformen zwar nur ansatzweise gerecht wird, aber seinen unprätentiösen und dabei virtuos verspielten Zugang zu den unterschiedlichsten Genres verdeutlicht. Internationales Aufsehen erregt der Musikant vor allem mit der von ihm vor fünf Jahren gegründeten Formation "The Erlkings": ein mit Tuba, Gitarre, Cello und Schlagzeug ungewöhnlich besetztes Band-Quartett, das den von Benner respektvoll ins Englische übertragenen Kunstliedern - in erster Linie von Schubert und Schumann - mit Kreativität, Sorgfalt und Herzblut ungewöhnliche, neue musikalische Gewänder anmisst. Ohne die klassische Tradition je spekulativ zu verraten, macht sich Benner das Liedgut auf diese Weise zueigen und haucht ihm - auch durch die beherzte Präsentation - einen zeitgemäßen Atem ein. Seine Lehr- und Wanderjahre verbrachte der in Orlando (Florida, USA) geborene Benner zunächst - mit Unterstützung eines Privatstipendiums von Sir Sean Connery - in Glasgow am Royal Scottish Conservatory. Nach Abschluss seines Gesangsstudiums und einer zweijährigen Zwischenstation in Italien, von der er vor allem seine Liebe zum neapolitanischen Volkslied mitnahm, setzte er seine Ausbildung 2011 mit dem dreijährigen Masterstudiengang für Sologesang - u.a. in der Liedklasse von Angelika Kirchschlager - am Wiener Konservatorium fort. Seither lebt und arbeitet er in Wien: "Was kann sich ein Musiker Besseres wünschen?" Mit dem 2015 gegründeten Quartett "Die Wandervögel" widmet er sich in der Tradition von "Zupfgeigenhansel" der Wiederbelebung österreichischer, deutscher und jiddischer Volks-, Soldaten-, Arbeiter- und Bauernliedern aus den letzten vier Jahrhunderten. Als Singer-Songwriter geht er bei der Vertonung seiner Lieder stets neue, unterschiedliche Wege: zusammen mit seiner Band "Bryan Benner The Pool Boys" (CD "Fat Sunshine"), im Duo mit dem Multiinstrumentalisten und Sänger Christoph Zimper (CD "Giniginamar") oder, wie zuletzt, ganz im Alleingang (DCD "The Modern Man, The Modern Muse"). Um seinen vielen verschiedenen musikalischen Leidenschaften eine gemeinsame Bühne zu bieten, schuf er 2015 auch den "Late-Night Liederabend", zu dem er seither monatlich an wechselnden Locations jeweils drei hochkarätige Acts aus den unterschiedlichsten Genres - von Alternative über Liedermacher, Folk und Jazz bis hin zur klassischen Musik - einlädt, kurze Sets zu spielen und anschließend gemeinsam zu musizieren. "Ich bin sehr froh, in Wien zu leben", sagt Bryan Benner, "und ich hoffe, man lässt mich noch lange bleiben. Ich habe nämlich noch sehr viele Ideen."


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Literarische Spuren in der Feldberger Seenlandschaft - Hans Fallada und die Ortschaft von Carwitz. Von Jakob Fessler; Maler des Lichts - unterwegs in Giovanni Segantinis Engadiner Heimat in Maloja St. Moritz. Von Ursula Burkert Spleenige Dichter-Verehrung - ein Streifzug durchs Writers' Museum in Edinburgh, akustisch dokumentiert von Günter Kaindlstorfer Literarische Spuren in der Feldberger Seenlandschaft - Hans Fallada und die Ortschaft Carwitz. Von Jakob Fessler Rund 90 Kilometer nördlich der deutschen Bundeshauptstadt Berlin befindet sich die Feldberger Seenlandschaft. An der Grenze zwischen den Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und umgeben von mehreren Gewässern liegt hier Carwitz. Der 1893 geborene Schriftsteller Hans Fallada wohnte im heutigen Ferienort von 1933 bis 1944. Bereits ein Jahr zuvor gelang ihm mit seinem Roman "Kleiner Mann - was nun?" der große literarische Durchbruch. Sein Anwesen in Carwitz ist bis heute erhalten und dient als Museum. Im Erdgeschoß des Wohnhauses zeugt das rekonstruierte Arbeitszimmer mit Originalmobiliar vom Schaffen des Schriftstellers. Eine Streuobstwiese und ein Bienenhaus geben einen Eindruck davon, wie der leidenschaftliche Landwirt Fallada hier einst seine Anwesen genutzt haben könnte. Maler des Lichts - unterwegs in Giovanni Segantinis Engadiner Heimat in Maloja St. Moritz "Am meisten liebe ich die Sonne, nach der Sonne den Frühling, dann die Quellen, die in den Alpen kristallklar aus den Felsen sprudeln [...]". Giovanni Segantini, geboren in Arco in Südtirol, verbrachte nach Stationen in Mailand, Brianza und Savognin seine letzten und wichtigsten Lebens- und Schaffensjahre in Maloja im Engadin. Auf dem Schafberg hoch über Pontresina starb der Erneuerer der Alpenmalerei und wichtiger Vertreter des Symbolismus im Fin-de-Siècle. Im Segantini-Haus mit Atelier in Maloja wird bis heute von einem Teil seiner Familie eine Gedenkstätte und ein kleines Privatmuseum betrieben. Für Segantini war die Landschaft um Maloja "eine wahre Fundgrube für meine Kunst". In Maloja kann das Familiengrab besucht und auf dem Sentiero Segantini gewandert werden. In St. Moritz wird im Dezember 2019 nach einem umfassenden Umbau das seit 1908 bestehende Segantini-Museum unter Leitung von Mirella Carbone wiedereröffnet. Spleenige Dichter-Verehrung - ein Streifzug durchs Writers' Museum in Edinburgh In einem pittoresk verwinkelten Steinhaus im Zentrum der "Royal Mile" von Edinburgh liegt, etwas versteckt, das "Writers' Museum". Ein Geheimtipp. Hier gedenken die literaturvernarrten Schotten der "großen Drei" der klassischen schottischen Literatur: Robert Burns, Sir Walter Scott und Robert Louis Stevenson. Porträtbilder und Stiche der Dichter kann man in diesem etwas spleenigen Museum ebenso bestaunen wie persönliche Memorabilien aller Art - und eine Kopie des Burnsschen Totenschädels. Günter Kaindlstorfer hat sich im "Writer's Museum" von Edinburgh umgesehen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.03 Uhr

 

 

Matinee

Orchestra Mozart, Bologna, Dirigent: Bernhard Haitink; Lucas Macias Navarrao, Oboe; Raffaele Giannotti, Fagott; Lorenza Borrani, Violine; Gabriele Geminiani, Violoncello. Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I/105 * Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55, "Eroica" (aufgenommen am 24. April im LAC, "Lugano Arte e Cultura", dem Kulturzentrum in Lugano)


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11.50 Uhr

 

 

Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch

Dirigent und Komponist Matthias Pintscher An der Wiener Staatsoper geht am 8. Dezember die mit Spannung erwartete Uraufführung von Olga Neuwirths "Orlando" über die Bühne. Dieses Auftragswerk an die österreichische Komponistin basiert auf dem gleichnamigen Roman von Virginia Woolf: Die Titelfigur reist durch vier Jahrhunderte englischer Geschichte, wechselt ihre Geschlechteridentität, erlebt wie sich die Rolle der Frau in der Gesellschaft wandelt und speziell, wie sich das auf ihr künstlerisches und literarisches Schaffen auswirkt. Musikalischer Leiter der Uraufführung ist Matthias Pintscher, selbst ein international renommierter Komponist und Leiter des Pariser Ensemble intercontemporain. Im "Intermezzo" spricht Pintscher über die Besonderheit, neue Musik erstmals zu Gehör zu bringen, die "genialen Übergänge" in Neuwirths Musik - zwischen musikalischen Genres, Identitäten und Seelenzuständen - und die Faszination der Stille in seiner eigenen Kunst.


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12.10 Uhr

 

 

Matinee

Orchestra Mozart, Bologna, Dirigent: Bernhard Haitink (aufgenommen am 24. April im LAC, "Lugano Arte e Cultura", dem Kulturzentrum in Lugano)


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

gehört.gewusst. Das Ö1 Quiz

Drei Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Österreich lösen mit Bernhard Fellinger raffinierte Rätsel aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dabei kann allwöchentlich ein Gutschein für den ORF-Shop im Wert von 150 Euro erspielt werden. Zur Auswahl stehen erlesene Hörbücher, Klassiker aus der Kabarett-Edition, Aufnahmen des Radiosymphonieorchesters, Raritäten aus der Edition "Alte Musik" u.v.m. Außerdem erhält jede Kandidatin, jeder Kandidat, die Ö1 Club-Mitgliedschaft, ein Jahresabo des Klassik-Streaming-Portals fidelio und eine Grafik aus der Ö1 Talentebörse. Die Besten der Besten spielen Ende Jänner 2020 in einer öffentlichen Superchampions-Runde um eine Ö1 Genussreise für zwei Personen ins Piemont. Wenn Sie selber mitspielen wollen, melden Sie sich an unter: oe1.orf.at/quiz/anmeldung


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Menschenbilder

"Malerei, um die Malerei zu verlassen" - Arnulf Rainer zum 90.Geburtstag Arnulf Rainer wurde am 8. Dezember 1929 in Baden bei Wien geboren. Er zählt zu den international bekanntesten österreichischen bildenden Künstlern. In den frühen 1960er Jahren formulierte er seine Idee von der "Malerei, um die Malerei zu verlassen", er experimentierte mit unterschiedlichen Konzepten - von übermalten Bildern über expressive Fingermalereien bis zu den großen Kreuzserien. 1993 wurde ein Arnulf Rainer Museum in New York eröffnet. Im September 2009 bekam Arnulf Rainer auch in seiner Geburtsstadt Baden ein eigenes Museum. Das ehemalige Frauenbad wurde zum Arnulf Rainer Museum umgebaut. Ein "Menschenbild", das auch als ORF-CD in der Reihe "Edition Menschenbilder" erhältlich ist. Gestaltung: Petra Herczeg und Rainer Rosenberg


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14.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Oper

Oper aus Österreich: Kostproben aus dem Repertoire der Volksoper Wien sowie aus Produktionen der Bundesländer-Bühnen. Gestaltung: Michael Blees.


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16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Peter Zimmermann Vordergründig unbehaust Sibylle Lewitscharoff: Von oben, Roman, Suhrkamp Verlag Mircea Cartarescu: Solenoid, Roman, Zsolnay Verlag (Übersetzung: Ernest Wichner) Karl-Heinz Ott: Hölderlins Geister, Hanser Verlag Peter Rosei: Die große Straße, Reiseaufzeichnungen, Residenz Verlag Olga Tokarczuk: Die Jakobsbücher, Roman, Kampa Verlag (Übersetzung: Lisa Palmes, Lothar Quinkenstein)


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16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Sammy Davis Jr., mehr als nur ein Drittel des "Rat Pack". Gestaltung: Klaus Wienerroither Superlative sind ein schwieriges Thema. Aber der 1990 verstorbene Sammy Davis Jr., der heute seinen 94. Geburtstag gefeiert hätte, hat sich den Titel "größter Entertainer aller Zeiten" mehr als verdient: Er war nicht nur ein begnadeter Sänger, Tänzer und Stimmenimitator, sondern auch ein sehr guter Schlagzeuger und Vibraphonist. Seine Qualitäten als Komiker und Schauspieler sind ebenfalls nicht zu verachten. Mit diesen Allroundfähigkeiten lässt er sich nur mit ganz wenigen Kolleginnen und Kollegen seiner Zunft vergleichen. "Spielräume Spezial" huldigt einem Mitglied des legendären Trios "Rat Pack", das waren Sammy Davis Jr. Dean Martin und Frank Sinatra.


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17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

Irgendwer muss es tun. Was mit den Dingen passiert, die nach dem Tod übrig bleiben Den Nachlass verstorbener Angehöriger aufzuräumen, ist in der Regel eine große Belastung. Viele Menschen tun das in mühsamer Kleinarbeit und quälen sich bei der Entscheidung, mit welchen Gegenständen sie am besten die Erinnerung wahren. Ist Wegwerfen pietätlos? Wie räumt man eine Wohnung oder ein ganzes Haus aus, wenn man eine schwierige Beziehung zu dem Menschen hatte, und wie, wenn die Verstorbenen leidenschaftliche Sammler oder gar wahllos Hortende waren? Wie bewährt sich das Nachlass-Hopping, bei dem man für einen 15-Euro-"Passierschein" fremden Menschen gestattet, in den Hinterlassenschaften nach Brauchbarem zu suchen? Wer schafft es, das eigene Hab und Gut bei Lebzeiten auszumisten? Gestaltung: Andrea Hauer


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19.00 Uhr

 

 

Olga Neuwirth: "Orlando" / Uraufführung - live aus der Wiener Staatsoper

Mit Kate Lindsey (Orlando), Anna Clementi (Narrator), Eric Jurenas (Guardian, Angel), Constance Hauman (Queen/Purity/Friend of Orlando's child), Agneta Eichenholz (Sasha/Chastity), Leigh Melrose (Shelmerdine/Greene) und Justin Vivian Bond (Orlando's child) Chor und Orchester der Wiener Staatsoper; Dirigent: Matthias Pintscher (Live-Übertragung der Uraufführung aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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21.40 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Neue Texte

Ö1 "Kunstgeschichten": "BLUTEN". Andrea Drumbl über Arnulf Rainers "Rote Übermalung (1956)". Anlässlich des 90. Geburtstags von Arnulf Rainer. Gestaltung: Michaela Monschein. Redaktion: Edith-Ulla Gasser.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


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22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Zeit-Ton extended

Der Klangkosmos von Bernhard Lang. Gestaltung: Rainer Elstner Bernhard Lang erhielt am 25. November 2019 den Österreichischen Kunstpreis in der Sparte Musik. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde heuer in den Bereichen Bildende Kunst, Film, Kulturinitiativen, Künstlerische Fotografie, Literatur, Medienkunst sowie Musik verliehen. In einer vom Komponisten kuratierten und moderierten Spielliste erkunden wir in diesem "Zeit-Ton extended" den Klangkosmos von Bernhard Lang - mit eigenen Werken und Stücken, die ihn inspiriert haben.


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22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


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23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Tsonami Radio curated by Fernando Godoy M - Teil 1 Der Soundkünstler Fernando Godoy M leitet seit 2008 das Tsonami Festivals in Valparaiso in Chile. In Zusammenarbeit mit dem Ö1 Kunstradio hat er 5 chilenische Künstler und Künstlerinnen eingeladen neue Radioarbeiten zu entwickeln, die im Ö1 Kunstradio erstmals präsentiert werden und zeitgleich beim Tsonami Festival in Valparaiso in Chile zu hören sind. Das Tsonami Festival setzt sich mit zeitgenössischen Klangpraktiken im urbanen Kontext vorallem in der Stadt Valparaíso auseinander. Für jede seiner Ausgaben entwickelt das Festival ein spezifisches Thema. Zu diesen werden künstlerische Projekte entwickelt, deren Fokus hauptsächlich auf Produktionen im lokalen und städtischen Kontext und der Nutzung verschiedener Orte und der Aktivierung von öffentlichen und privaten Räumen liegt.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Gehört wiedergehört

Neues aus dem Ö1 Archiv. "Der Schüler Gerber". Von Friedrich Torberg (Teil 5 von 6). Bearbeitung und Regie: Klaus Gmeiner. Mit Gert Westphal, Michael Heltau, Elisabeth Gassner, Wolfgang Weiser u.a. (Prod. Landesstudio Salzburg 1968) In der fünften und vorletzten Folge von Friedrich Torbergs Klassiker "Der Schüler Gerber" ist die Matura greifbar nah. Der Mathematikprofessor Artur Kupfer blüht auf, er ist sich seiner Macht bewusst. "Man war sich darüber einig", heißt es, "dass Kupfer das Um und Auf der diesjährigen Matura war." Kupfer sei eben "Gott", der über das Ja und Nein als letzte Instanz gebot. Vor allem im Fall seines Schülers Kurt Gerber, der reifer ist als die Klassenkollegen und seine erzautoritären Unterrichtsmethoden hinterfragt, kostet Kupfer das noch einmal aus. Ähnlich - und natürlich doch ganz anders - spielt Lisa Berwald mit ihrer Macht über Kurt. Sie weiß, dass er sie liebt. Unserem Protagonisten geht es in Schul- wie in Liebesdingen ähnlich: In der einen Sekunde sieht er die Menschen und ihre Schwächen klar. In der anderen verzweifelt er trotz besseren Wissens an ihnen. Je näher die Matura rückt, desto mehr wünscht man Kurt Gerber einen langen Atem. Autor: Friedrich Torberg Regie und Bearbeitung: Klaus Gmeiner Mitwirkende:Gert Westphal (Erzähler), Michael Heltau (Schüler Gerber), Elisabeth Gassner (Lisa), Peter Pikl (Hobbelmann), Sepp Scheepers (Prof. Borchert), Michael Abendroth (Blank), Stefan Matousch (Schleich), Wolfgang Weiser (Prof. Kupfer), Uwe Bremer (Lewy), Fritz Bischof (Prof. Prochaska), Raimund Kuchar (Prof. Seelig), Gert Frosch (Kaulich), Jörg Hube (Benda), Gert Laubscher (Severin), Robert Tessen (Prof. Matusch), Gerhard Balluch (Prof. Filip), Isolde Stiegler (Mutter), Hermann Schober (Vater), Gunvor Raffelsberger (Ditta), Richard Tomaselli (Prof. Hussak), Paul Horn (Doktor Kron), Günther Verdin (Weinberg), Wolfgang Uhl (Zasche), Walter Svarovsky (Bob Urban), Wolfram Besch (Paul Weismann), Hans Georg Egger (Mertens), Peter Jost (Inspektor), Rosemarie Schrammel (Lizzi), Peter Pechlaner (Lengsfeld), Hermann Dellacher (Schönthal), Franz Wettig (Prof. Ruprecht), Rose Erburg (seine Frau), Gertrud Friemel (Dirne), Harald Harth (Nachrichtensprecher)


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Aimie Rehburg Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 Uhr Nachrichten


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